Nach der Schule am Baggersee, 2. Teil

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Blonde

Nach der Schule am Baggersee, 2. TeilAuch Marcel, Stefan und ich hatten unsere Kleidung gegen unsere Badehosen getauscht. Auch bei den beiden war schon einiges geboten. Da wir alle recht lecker aussahen, gab es einiges zu schauen. Eine solch große Beule wie Thomas, konnte jedoch keiner von uns dreien aufweisen. Anscheinend hatte aber nicht nur ich einen Blick auf Thomas Hosenpaket geworfen, sondern vor allem Stefan konnte mit seiner Begeisterung kaum an sich halten. Er starrte regelrecht auf Thomas Beule und ich sah, dass er trocken schlucken musste. Doch Stefan, der sowieso ein recht aufgewecktes leckeres Bürschchen ist, wartete mit einer weiteren Überraschung auf. Mit den Worten: „Hast du dir ein paar Socken zum angeben reingesteckt?”, fasste er ganz ungeniert an Thomas fetter Beule. Thomas war so überrascht, dass er sich erst gar nicht wehrte, als ihm Stefan auf seiner Beule rumtastete. Stefan erwischte sofort den Weichen von Thomas und knetete das geile Teil gleich mal kräftig durch. „Alle Achtung”, sagte Stefan. „Der ist ja sogar noch weich und dabei die Hose so heftig ausbeulen. „Das müsste eigentlich verboten werden.” Thomas, der langsam aus seiner Überraschung aufwachte, versuchte die Hand einige male schwach zu vertreiben. Er machte den Versuch Stefans Hand festzuhalten, da war aber schon Marcel zu Stelle und hielt ihm einfach die Arme fest. Die Versuche aus der Umklammerung zu kommen waren mehr Täuschung als aus wahrem Anlass gegeben. „Hier, fass mal ran”, meinte Stefan und griff sich einfach meine Hand, um sie auf Thomas Hosenpaket zu legen. Thomas, der den letzten Versuch aus der Umklammerung zu kommen bald einstellte, bekam so langsam einen Halbsteifen, den ich nun fest umschloss. Ich knetete jetzt das Ding auch gleich voll durch und bemerkte, wie sich der Weiche langsam zu versteifen begann. Marcel, der natürlich auch merkte, dass sich Thomas nicht mehr wehrte, konnte sich nun auch an anderen Dingen festhalten, was er sofort mit Begeisterung machte. Das Ziel seiner erneuten Attacke war nun Thomas Sack. bahis firmaları Marcel packte fest zu und erwischte die ganze Seeligkeit. Er drückte und walkte die fetten Klöten sofort genüsslich durch. Thomas, der sich dies alles gefallen ließ, stöhnte auf und stellte auch die letzten Versuche ein unserer Spezialbehandlung zu entkommen.  Ich spürte nun daß sein bisher weicher Prügel sich langsam versteifte. Meine Hand, die seinen Weichen durch die Short fest presste, wurde immer mehr mit seiner dicken Beule ausgefüllt. Ich konnte seinen nun Halbsteifen durch die Short greifen und hatte ihn so quasi in der Hand. Marcel war während dessen immer noch damit beschäftigt, Thomas Hoden zu massieren. Auch Stefan, der ein bisschen abseits stand, kam wieder hinzu. Auch er strich wieder über die scharf ausgebeulte Short. Da ich immer noch den Prügel durch die Hose bestrich, konnte ich genauestens verfolgen, wie Thomas Prügel jetzt versaut durchstartete. Eben noch konnte ich seinen Halbsteifen noch umgreifen, als die Rübe doch extrem an Dicke zulegte. Ich konnte schon bald meine Hand nicht um seinen noch in der Short steckenden Rübe schließen. Seine Hose wurde bald verboten scharf ausgebeult. Das konnte eigentlich gar nicht wahr sein, als wir sahen, daß seine Rakete anscheinend gar nicht aufhören wollte zu wachsen. Ich massierte ihn nun hart durch und auch Marcel ging nicht gerade zimperlich mit Thomas Bulleneiern um. Ich konnte in meiner Handfläche nun spüren wie der Prügel von Thomas immer heftiger zuckte und pulsierte.  Der Prügel würde die Hose bald sprengen, dachte ich, als ich glaubte Thomas habe seine endgültige Steifheit erreicht. Der Prügel stakte jetzt knochenhart in der Short und beulte diese verboten scharf aus. Marcel, der immer noch die Klöten walkte konnte nicht glauben, was er sah. Die steife Rakete stand ihm noch links in der Schenkelbeuge nach oben, solang war sein Teil, welches ich in ganzer Länge durch die Hose bestrich. Stefan, dem wir ja die geile Attacke gegen Thomas verdankten, ging wieder einen Schritt kaçak iddaa weiter. Er strich noch mal über Thomas Eichel, um sich aber schon im nächsten Augenblick das Band zu schnappen, welches die Short auf Thomas schmalen Hüften hielt. Er löste den Knoten und sofort zog er die Short nach unten. Thomas war eigentlich viel zu überrascht, ließ sich aber die Attacke mit Vergnügen gefallen. Es war gespannt wie das hier weiter gehen sollte und ließ Stefan gewähren. Stefan war dabei die Short über die schmalen Hüften zu ziehen. Schon verfing sich die dicke Rübe von Thomas im Bund der Short, was Stefan aber nicht aus der Ruhe brachte. Ganz im Gegenteil. Er zog weiter an der Hose, bis der steife Prügel von Thomas sich im Bund verfing und nachdem Stefan beharrlich weiter zog, mit einem lauten Patscher auf seiner zarten Baudecke landete. Stefan zog die Hose gleich ganz runter über den schmalen Hintern, bis die Short um Thomas Knöchel lag, so dass er bequem aussteigen konnte, was er sofort tat. Da hatten wir die Bescherung. Wir konnten Thomas zum erstenmal völlig nackt begutachten oder bestaunen. Er hatte einen phantastischen Körperbau. Seine Brust wurde zu den Schultern hin breiter und die Hüften waren schlank und fein. Sein Bauch hatte wirklich nicht den geringsten Anflug von Babyspeck und hart, so sah es zumindest aus. Seine schlanken unbehaarten Beine rundeten das Ganze ab.  Was aber wirklich das Allerschärfste war, was ich jemals gesehen hatte war sein Prügel. Ich hatte noch nie einen anderen Kerl mit einem Steifen gesehen, was ich jedoch bei Thomas erblickte, ließ mich fast ausrasten. Der Typ stand dort mit einem Prügel, der sich auf das Maß einer guten Salatgurke ausgedehnt hatte, und wie man sie sonst nur in Pornos zu Gesicht bekommt. Als wir später mal nachmaßen, kam Thomas doch Tatschlich auf stolze 22 cm, die er Hammerhart von sich streckte. Obendrein war das Teil aber auch ganz schon dick, nämlich 6 cm im Durchmesser. Jede einzelne Ader war zu sehen, in denen sein Blut sichtbar pulsierte. Thomas ließ sich jetzt ungeniert kaçak bahis von uns betrachten. Es war wirklich ein atemberaubender Anblick, wie der 15jährige Teenie mit grinsendem Gesicht und einer 22´er Rakete vor uns stand. Eine Reihe perlweißer Zähne wurde uns gezeigt.  Er hatte anscheinend seinen Spaß, denn er packte nun einfach Stefan fest zwischen dessen Schenkel, um auch mal gleich auf dem Paket rumzukneten. Stefan fing eine Rangelei mit uns dreien an, wobei Bewegung in unsere Boygruppe kam. Wir hatten jede Menge Körperkontakt, wobei natürlich immer wieder Thomas das Ziel unserer Griffe war. Aber auch die anderen wurden nicht vergessen. Ich packte nun Stefan von hinten an die Hose, um sie erfolgreich über seinen schmalen Arsch zu ziehen, was auch er sich mit größten Vergnügen gefallen ließ. Schon bald hatte ich seine Short in der Hand und ließ sie achtlos zu Boden gleiten. Stefan war der schmächtigste von uns vier. Er hatte genau wie ich schwarze Haare, die er recht kurz trug. Sein sagenhaft schlanker Körper glänzte bronzefarben in der Sonne, mit Ausnahme seiner Körpermitte, die sonst von der Badehose bedeckt war, leuchtete weiß auf. Sein extrem knackiger Hintern spannte wunderbar und man konnte es ihm quasi ansehen, wie zart die Haut dort ist.  Stefan hatte noch keinen Anflug von Harren auf seinem Body, es glänzte alles haarlos, bis auf sein flauschiges Schamhaar, welches sein schönes Stück flauschig umhüllte, aber schon zwei Finger breit über der Schwanzwurzel wieder in die unbehaarte Glätte überging. Auch Stefan konnte mit einem schönen Teil aufwarten. Denn obwohl auch er noch nicht steif war, hatte er doch schon ein recht fleischiges Ding, welches ihm noch fast schlaff zwischen den Schenkeln hing. Um auch Stefan bald einen Steifen zu bescheren ging ich vor ihm in die Hocke. Aus der Nähe sah sein Prachtstück noch schöner aus, als es ohnehin schon war. Ich strich an Stefans schlanken Schenkeln nach oben, um meine Hand schon bald um seinen schönen dicken Sack zu schließen. Außerdem konnte ich genau erkennen, dass Stefan noch völlig haarlos an seinem Sack war, der aber schon ein beachtliches Ausmaß annahm. Ich knetete seine warmen Kugeln fest in der Hand und konnte außerdem zusehen, wie der Schwanz allmählich durchstartete. 

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