Von 0 auf grenzenlos geil in Rekordzeit 3

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Von 0 auf grenzenlos geil in Rekordzeit 3Wie bei gilt bei mir: Wer Realismus sucht möge weiterziehen. ;-)Kapitel 3:Wider erwarten gabs in der Dusche keine Fickerei mehr. Wir gingen zwar immer in 2er-Gruppen und es herrschten selbstverständlich keine Berührungsängste, aber wir waren alle zu müde und zu erschöpft für weiteres. Als wir dann alle wieder sauber und von unseren Spuren befreit waren legten wir uns alle auf die große Wohnlandschaft die wir noch ausgezogen hatten. Lisa hatte noch mehrere Decken besorgt so dass niemandem von uns Kalt wurde. So kuschelten wir uns irgendwie zusammen und schliefen dann ein. Erschöpft waren wir ja alle genug. Ich konnte mich noch erinnern dass ich irgendwie mit dem Kopf auf dem Bauch von Chris lag und irgendwie feuchtwarmes auf meinem Gesicht spürte. Offenbar hatte er aufgrund der Mörderfickerei noch erregende Träume und hat im Schlaf nochmal abgespritzt. Mir war das egal. Mittlerweile finde ich das ja nur noch geil und ausserdem hab ich das nur so im Halbschlaf mitbekommen und bin danach eigentlich gleich wieder eingeschlafen. Leider nicht für lange weil ich offenbar einen Tropfen ins Auge bekommen hab und vom Jucken wieder wach wurde. Also stapfte ich ein bisschen verschlafen, aber so leise ich konnte ins Bad um mir kurz das Gesicht zu waschen. Im Bad hab ich mir dann allerdings doch ein bisschen mehr Zeit gelassen. Ich erledigte meine Notdurft, putzte mir nochmal die Zähne und machte mich generell noch ein bisschen Frisch. So kam es dass dann doch einige Minuten vergingen. Als ich die Tür schloss um wieder zurück zu gehen kam mir ein offenbar unterdrücktes kurzes Stöhnen von einer Männerstimme an mein Ohr. Offenbar war noch jemand wach, aber eben nicht alle. Hatte ich anfangs meine immergeile Schwester als Verursacherin vermutet so wurde ich nun doch überascht. Lisa lag allein zusammengerollt in der Ecke der riesigen Wohnlandschaft und schlief noch seelig. Auch Chris schlief wieder. Tina war allerdings mit Marc und Andi schonwieder am Werk. Sie lag auch mit dem Kopf auf dem Bauch von Marc und nuckelte ein bisschen an seinem Schwanz. Spermaspuren in ihrem Gesicht verrieten dass Marc ihr schon etwas gespendet hatte. Andi leckte ihre Möse. Ich überlegte kurz ob ich einsteigen sollte, entschied mich aber nur für ein nasses Zungenspiel mit Marc und leckte danach noch ein bisschen Sperma aus Tinas Gesicht bevor ich mich wieder zu Chris legte. Wie es der Zufall wollte lag dieser seitlich so kam es dass ich eine Idee hatte. Ich legte mich löffelchen vor ihm und griff durch meine Beine um seinen Schwanz zu umfassen. Ich bewegte die Vorhaut ein bisschen auf und ab und innheralb weniger Sekunden stand er schonwieder. anadolu yakası escort All das ohne jedoch Chris aus seinem Schlummer aufzuwecken. Ich rückte mit meinem Unterteil so nah zu ihm wie ich konnte, dann spuckte ich mir in die Hand und befeuchtete meine südlichen Gefilde. So klappte es dass ich mir die Latte von Chris löffelchen reinstecken konnte ohne dass er wach wurde. Mit einem wohlig geilen Kribblen zwischen meinen Beinen schlief ich dann wieder ein. Irgendwann wurden wir doch alle wach. Lisa die ja am meisten geschlafen hatte war bereits aufgestanden und hatte Kaffee gemacht und ein Frühstück aus den Resten im Kühlschrank zubereitet. Während wir alle unseren doch recht großen Appetit stillten überlegten wir was wir noch machen wollten. Lisa meinte „da der morgige Montag doch ein Feiertag ist und somit alle frei haben sollten könnten wir doch am späteren Nachmittag wieder zusammenkommen und schauen was wir so machen?“Es waren alle einverstanden und nach dem Frühstück gabs den großen Aufbruch. Natürlich wurde im Vorraum noch ordentlich geküsst und gefummelt. Ich lies es mir auch nicht nehmen Chris nochmal einen kleinen 20sec. Blowjob zum Abschied zu geben. Bevor er allerdings Gelegenheit zum Abschuss hatte nahm ich seinen Schwanz grinsend wieder aus dem Rachen und meinte noch spitzbübisch „bis heut Abend du Meisterspritzer“Sagenhaft wie sich Situationen ändern können. Ich hatte im Voraus den herrlichen Schwanz von Chris im Mund und neben uns zogen sich manche Jacken und Schuhe an während wiederrum andere wilde Zungenspiele aufführen als sei das alles das normalste der Welt. Wie sehr ich mich bereits jetzt wieder auf Orgasmen, Spuckspiele und Sperma in Massen am Abend freute. Meine Pussy begann schonwieder zu jucken. Wie sich vermutlich jeder vorstellen kann hatte ich den ganzen Tag massivste Probleme mir nicht das erstbeste Teil in die Muschi zu schieben das ich grade zu fassen bekam. Aber ich hielt tapfer durch weil ich mir den Geilheitspegel auf ein absolutes Maximum steigen lassen wollte. Um ca 17:00 wollten wir alle wieder zusammen kommen. Dann wollten wir uns gleich mal um den ersten Geilheitsabbau kümmern, danach vielleicht etwas essen und dann schauen welche Schandtaten uns so einfielen. Wir beließen es bei Lisas Wohnung da sie auch die größte war. Ich war bereits um 16:00 dort weil ich vor lauter Geilheit nicht mehr wusste was ich anfangen sollte. Ich hatte ja einen Schlüssel zu ihrer Wohnung. Als ich dort ankam war Lisa aber gar nicht zuhause. Vielleicht war sie noch kurz zur Tanke gefahren um Besorgungen zu machen? So saß ich nun schonwieder mit triefender Muschi auf ataşehir escort der Couch und kochte vor Geilheit. Hoffentlich passiert bald was sonst…..Dingdong! Endlich…eine erlösende Ablenkung. Ich rannte geradezu um die Tür zu öffnen. In meiner Hemmungslosigkeit dachte ich schon das ich mich von allen 3 Jungs gleichzeitig hart vögeln lassen würde bis ich aufhöre die Orgasmen zu zählen…..Aber das wäre ja nicht fair den anderen Muschi-Schwestern gegenüber. Ausserdem wurde mir ein Strich durch die Rechnung gemacht. Es war Tina. Auch sie war schon früher gekommen als vereinbart. Ich schaute kurz durch das Guckloch und atmete schwerer. So simpel sie gekleidet war, so heiß war sie. Sie hatte sich aber offenbar die Haare Feuerrot gefärbt. Mir kochten alle Säfte bald regelrecht über. Was war nur los mit mir? Ich machte ihr die Tür auf und konnte in ihrem Gesicht auch sofort eine leicht rötliche Färbung erkennen. Offenbar war sie auch bis zum Anschlag geil. „Hallo Li…Oh..Du bist es ja…“…Zu mehr kam sie nicht weil ich sie am Hals packte, in den Vorraum zog und gegen die Wand drückte bevor ich ihr meine Zunge in den Hals rammte und darin rotierte wie eine Besessene. Sie stieg sofort drauf ein und ich spürte sofort Tinas Hand an Muschi. Ich sollte noch erwähnen dass ich bereits nackt die Tür geöffnet hab, weshalb mir die Spuren meiner Lust bereits am den inneren Schenkeln anzusehen waren. Ausserdem hatten Tinas Finger somit ohne Widerstand blitzschnellen Zugang zu meinem Inneren. „Na du bist vielleicht geladen Kathi….“ lachte sie und leckte mir dann genüsslich langsam über meine Lippen. Ich genoß die Berühung ihrer herrlichen Zunge und gewährte ihr sofort Einlass in meinen Mund um sie zu kosten. „Du hast ja keine Ahnung wie sehr…“ stöhnte ich in ihren Mund. Dann lösten wir uns aber doch von einander und gingen in das Wohnzimmer. „Warte kurz Kathi. Ich habe eine Idee für heute“ begann Tina „ wir haben doch absolut keine Hemmungen vor nichts mehr. Und wenn wir den ersten Fick hinter uns haben – den wir uns offenbar genehmigen müssen so aufgegeilt wie du dich hier präsentierst – könnten wir doch so eine Art spiel machen? Ich hab mir da Gedanken gemacht und wollet das mal vorschlagen?“ erzählte sie mir. „An was hast du dabei gedacht?“ fragte ich sie mit beinah zittriger Stimme. Sie antwortete „naja…wir könnten zb. Auf Zettel schreiben was sich jeder von uns wünscht. Die intimsten Sexwünsche eben. Und wir könnten dann alle versuchen die Wünsche eines jeden einzelnen wahr werden zu lassen. Oder wir könnten gewisse Sexpraktiken oder Personalkombinationen auslosen. Wir haben die ganze Nacht und den maltepe escort ganzen Tag morgen Zeit zu ficken bis wir alle umfallen. Wer weiß wie oft wir sowas erleben?“ „Oh wenns nach mir geht den Rest meines Lebens liebe Tina“ lachte ich. „Aber du hast Recht. Ich finde die Idee gut. Wenn die anderen das auch wollen fände ich es eine echt geile Sache“ sagte ich und zog Tina mit diesen Worten ihre Hose aus. Sie hatte sich nur eine modische Leggins angezogen, die flugs unten war. Das geile Luder hatte sogar auf einen String verzichtet. Um so besser dachte ich mir und parkte meine Zunge sofort vor ihrem Allerheiligsten. Tina seufzte und genoß meine Zuwendungen während sie auch immer nasser wurde. Sie schmeckte und duftete himmlisch. Ihre wunderbar glattrasierte Mumu war glühend heiß und so wunderschön. Ich tauchte so tief mit meiner Zunge ein wie ich konnte. Tina wand sich stöhnend unter dieser Behandlung „Lass uns 69 machen“ schlug sie vor „ich will dich auch verwöhnen“. Ich wäre natürlich dumm hier nein zu sagen. So haben wir es uns im 69 bequem gemacht. Ich unten, Tina oben. So leckten wir uns gegenseitig unsere Muschis. Da ich schon dermaßen aufgegeilt war brauchte ich aber nicht lange zum ersten Abgang. Tina spuckte gerade auf meine Klit und fingerte mich mit 3 Fingern als es passierte. „Endlich….ich komme…..“ stöhne ich und steckte draufhin nohcmals meine Zunge so tief in die Pussy von Tina wie ich konnte. Der Orgasmus war wundervoll. Anders als wie bei den Jungs. Nicht so a****lisch, aber herrlich geil. Doch auch Tina sollte noch auf ihre Kosten kommen. Ich lies sie sich wieder hinsetzen und bearbeitete ihre Spalte weiter mit Zunge und Händen. Dann dachte ich mir ich probiere mal was aus und ich nahm meine andere Hand und befeuchtete den Mittelfinger mit meinen eigenen Muschisäften um ihn dann Tina langsam in den Arsch zu schieben und so begann ich sie dann abwechselnd mit den Fingern zu ficken. Dies hielt auch sie nicht lange durch. „Ohh….der Finger im Arsch…der macht mich fertig…mir kommts….“ Und schon schmeckte ich ihren Orgasmus während ich weiter leckte und ihre Säfte sprudelten wie verrückt in meinen Mund. Um der Geilheit einen Höhepunkt zu erteilen sammelte ich soviel ich konnte und richtete mich wieder auf. Dann packte ich ihre Haare und riss ihren Kopf fest nach hinten. Sie verstand und öffnete den Mund damit ich ihr die Mischung aus ihren Säften und meiner Spucke in ihren Mund laufen lassen konnte. Dann schob ich meine Zunge nach und wir küssten uns gegenseitig die Flüssigkeiten hin und her. „Hmmm….“ Meinte ich dann „das war wirklich nötig. Den ganzen Tag schon bin ich bis zum Anschlag heiß“. „Nicht nur du Süße, nicht nur du“…meinte Tina schwer schnaufend. „Trotzdem freu ich mich auf das Ficken mit den Jungs und auf die Sahne“. Allein für diese Aussage hätte ich sofort weitermachen können, aber dann sahen wir auf die Uhr. Es war ganz kurz vor 17:00 und wir beschlossen uns nochmal kurz gemeinsam abzuduschen bevor Lisa heimkam bzw. die Jungs eintreffen sollten.

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