traum oder real -gleich wie- so möchte ICH es erle

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

traum oder real -gleich wie- so möchte ICH es erleWie Ich zur Milchstute wurde Teil 1Meine Tante und Ihr Lover…..Hallo Leute, mein Name ist Claudia. Ich möchte Euch heute über die für mich wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien erzählen und wie ich durch diese, zu einem geilen und verfickten Ponygirl geworden bin. Das alles liegt jetzt 3 Jahre zurück. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, sah aber mit meinen 178 cm auf denen ich meine 63 kg verteilt hatte wesentlich älter aus. Meinen blondierten Harren und meine Oberweite von 80 C taten ihr übriges dazu.Ich hatte gerade meine Abitur in der Tasche gehabt und sollte in drei Wochen meine Lehre, in der nähe von Frankfurt anfangen. Der Bruder meines Vaters, mein Lieblingsonkel, hatte dort ein kleines Hotel aufgebaut wo ich eine Lehre zur Hotelfachfrau machen konnte. Leider Starb er vor 3 Monaten und so wusste ich bis zu letzt nicht, ob oder ob ich nicht meine Lehre dort anfangen konnte. Denn meine Tante war in die Familie eingeheiratet und keiner mochte sie so Recht leiden! Meine Eltern fragten mich was ich denn nun so in meinen letzten Ferien tun wollte, da sie ja nun ohne mich eine 3 wöchige Kreuzfahrt machten. Worauf ich meinen Eltern den Vorschlag unterbreitete, jetzt schon nach Frankfurt zu meiner Tante zu ziehen um mich dort schon mal ein wenig einzuleben und um auch mit ihr warm zu werden. Sie war damit einverstanden und telefonierte auch gleich mit meiner Tante ob das von ihrer Seite auch in Ordnung gehe. Von ihrer Seite war das auch kein Problem und so saß ich Mitte Juni im Zug und fuhr zu meiner Tante. Meine Tante unterhielt das Hotel in der Nähe von Frankfurt, etwa 400 km weg von mir zu Hause. Und dort bei ihr würde ich eine Erfahrung machen, die mein Leben ab da total verändern sollte.Dank des herrlichen Sommerwetters, hatte ich erst mal nur leichte Klamotten eingepackt. Am Bahnhof wurde ich von meiner Tante und ihrem Lover abgeholt. Sie war zwar Witwe aber sie fing seit kurzem an das Leben in vollen Zügen, neu zu genießen. Ich erkannte beide auf dem Bahnhof erst nicht, aber ich lief ihnen direkt in die Arme. Meine Tante umarmte mich Stürmisch wogegen ihr Lover sehr zurückhaltend war, was ich sehr schade fand. Er sah für seine 47 Jahre sehr gut aus, gut gebaut und braungebrannt. Er sah mich von oben bis unten an und sagte lächelnd zu mir: „ Na so was, da soll die kleine Claudia sein die ich auf den Fotos gesehen habe, na die Fotos sind ja scheinbar Uralt gewesen, denn in Wirklichkeit ist sie ja eine richtige junge Frau!” Ich lachte „Na und, soll ich etwa so aussehen wie auf den alten Fotos!?”, entgegnete ich. „Nein, um Himmels Willen, du hast dich im vergleich zu den Fotos, prächtig entwickelt, in der Tat, vor allem an den richtigen Stellen „. Er sah mich als er mir diese Worte gesagt hatte, lüstern an.Auf dem Weg zu meiner Tante, unterhielten wir uns im Auto noch darüber, was ich in den nächsten Wochen hier so alles machen könnte. In meinem neuen Zuhause angekommen, verbrachte ich die ersten zwei Tage damit, mich einzurichten und so richtig zu faulenzen. Meine Tante bewohnte ein großes geräumiges Nebengebäude vom Hotel, wo sie mir eine kleine Einliegerwohnung im Kellergeschoss zu Verfügung stellte. Hier konnte ich tun und lassen was ich wollte. Für meinen Geschmack war es hier aber zu ruhig, da ihr Hotel etwas außerhalb direkt am Wald lag, speziell abends.In der Innenstadt gab es zwar zwei Videotheken, mehrere Eisdielen und Pizzerias sowie mehrere Kneipen mit Billard und Dart, was für mich jedes Mal einen strammen Fußweg von mindestens 10 Minuten bedeutete. Meine Tante und ihr Lover waren mir gegenüber sehr aufmerksam. Und eines Tages schlugen sie mir vor, doch mal mit ihnen in die Nachbarstadt zu fahren, denn dort gab es die neue Rhein Main Therme, wo man samstags bis 2:00 Uhr morgens was unternehmen konnte. Ich stimmte begeisternd dem Vorschlag zu. In der Rhein Main Therme dann, habe ich mir meinen alten schwarzen Badeanzug angezogen.Als ich die Umkleide verließ, stand meine Tante mit ihrem Lover auch schon da. Ich fand, dass meine Tante für ihre 43 Jahre noch eine Top Figur hatte. Ich wünschte mir, so etwas auch über mich sagen zu können, wenn ich erst mal so alt bin wie sie. Ihr Bikini war Top aktuell, was ich von meinem Badeanzug nicht behaupten konnte. Er war halt etwas altmodisch. Ihr Lover hatte eine knappe Badehose an und die passte auch sehr gut zu seiner Figur, die sehr ästhetisch war. Seine Muskulatur war dementsprechend auch sehr gut proporzuniert.Und als ich sah was da in seiner Hose schlummerte, dachte mir so „Na dieser Prachtkerl ist auch nicht von schlechten Eltern, da würde ich auch nicht nein sagen” Und als sie mich sahen, sagte meine Tante: „Na hör mal wie läufst du denn hier rum!” und schaute etwas böse dreinblickend mich an. „Ich hab nichts anderes.” antwortete ich. „Na das müssen wir aber mal ganz schnell ändern!” sprach sie, schnappte mich am Arm und zog mich zu dem Geschäft für Badekleidung was es in der Therme gab.Ich war baff. Sie kramte in den Regalen herum und hielt mir auf einmal einen weißen Mini Bikini vor die Nase. „Das ist genau das richtig für dich, damit kannst du deine Figur so richtig betonen.” Und während ihr Lover den Bikini bezahlte, schob meine Tante mich in Richtung der Umkleiden „Zieh dir den alten Fummel schon mal aus ich bring dir gleich deinen neuen Bikini!” Etwas später, ich wartete schon ungeduldig in der Umkleide kam meine sie und brachte mir den weißen Tanga-Bikini, den ich auch gleich anzog.Ich bemerkte dass er mir sehr knapp saß, obwohl das Höschen ein richtiges Bikini-Höschen war, war es doch vorne relativ sehr knapp und schmal geschnitten. Auch war das Material in meinen Augen etwas dünn, geschweige denn hatte ich noch nie so einen engen Tanga in dieser Art an.Als ich erneut aus der Kabine kam drehten sich schon die ersten Männer nach mir um. Meine Tante bemerkte nur spitzfindig „Na siehst du was du für eine Wirkung ausstrahlst!” Ich machte mir über diese Bemerkung keine weiteren Gedanken. Wir gingen dann gemeinsam ins Wasser und machten eine zeitlang die verrücktesten Sachen. So ausgelassen und lebenslustig hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Dabei bemerkte ich allerdings auch, wie meine Tante immer wieder versuchte mich an meinen Brüsten zu berühren. Während ihr Lover mein Bikinihöschen musterte, denn jetzt war durch das nasse dünne Höschen ganz genau zu sehen, dass ich im Intimbereich bis auf einen sehr kleinen „Strich” rasiert war. Das schien ihren Lover ganz schön anzumachen. Ich schmunzelte und ließ ihnen ihre Freude.Nach einiger Zeit wollte meine Tante sich ausspannen. Und schlug vor in die Sauna zu gehen. Ich sagte, dass ich noch nie in einer Sauna gewesen war. Worauf meine Tante mir antwortete „Keine Angst ich bin ja dabei!” und streichelte mich dabei leicht über den Rücken. Ihr Lover hingegen sagte mit einem lüsternen Blick „Und außerdem sehen dort eh alle gleich aus, na ja fast gleich.” Ich ließ mich überreden und ging mit den beiden dorthin.Meine Tante erklärte mir erst mal die Saunaregeln und worauf ich alles zu achten hatte. Ich weiß nicht warum aber ihr Lover ließ uns erst mal alleine und suchte sich eine andere Kabine aus. Als ich mit meiner Tante die Erdsauna betrat, waren wir ganz alleine gewesen. Ich legte mich, wie meine Tante es mir anwies, ganz oben hin und es dauerte nicht lange bis ich anfing zu schwitzen. Meine Tante rutschte näher und fing an mir meinen Schweiß auf dem Körper zu verteilen „Das muss so sein, damit deine Haut besser atmen kann!” Sie massierte mich leicht dabei und mir wurde schwummrig dabei.So bekam ich nur am Rande mit, wie auch der Lover meiner Tante nach einiger Zeit zu uns in die Sauna kam. Er setzte sich direkt neben mich und sah meiner Tante zu wie sie über meinen Rücken strich. Er schaute mich an, lächelte und ehe ich mich versah massierten vier Hände meinen Rücken. Dabei konnte ich zum ersten Mal sehen wie sein Penis unverhüllt aussah. Es erschien mir auf den ersten Blick, das er zwar nicht sehr lang, dafür aber ganz gewaltig dick war. Und das er einen Hodensack hatte, der auch ganz schön groß war. Auf einmal sagte meine Tante in einem leisen aber dennoch bestimmenden Ton zu mir „Komm dreh dich rum damit wir dich auch von vorne massieren könne!” wie in Trance tat ich wie mir gesagt wurde und drehte mich auf den Rücken.Ihr Lover stand auf und verließ die Erdsauna. Meine Tante setzte sich zu mir an den Kopf und fing langsam an mich von den Schultern herab zu massieren. Ganz langsam kam sie dabei meinen Brüsten immer näher. Mir war das ganz und gar nicht unangenehm und sie merkte das auch.Zumindestens konnte sie sehen wie spitz meine Brustwarzen auf einmal wurden. Dann kam er wieder zu uns in die Sauna und setzte sich direkt unterhalb meiner Beine hin. Mir fiel das überhaupt nicht weiter auf und ich verschwendete keine weiteren Gedanken daran. Dass ich so da lag, dass er einen freien Blick auf meine Muschi hatte, bemerkte ich erst mal nicht. Meine Schenkel waren leicht geöffnete, so dass ich ihm einen guten Blick auf meine Muschi gab. So wie er mich betrachten konnte, konnte er ganz genau meine nackte Schamspalte begutachten.Seine Hände wanderten auf einmal an meinen Beinen auf und ab. Und jedes Mal wenn er wieder hoch wanderte, strichen seine Finger an meiner Schenkelinnenseite entlang, so dass mir ein wohl wolliger Schauer durch meinen Körper lief. Meine Tante hingegen hatte ihr Ziel erreicht, ohne das ich etwas dagegen unternehmen konnte, war ich mittlerweile sehr erregt, und meine Tante massierte mir in vollen Zügen meine Brüste. Sie umspielte geschickte mit ihren Fingern meine Brustwarzen bis diese ganz hart und steif waren. Dann strich sie mit einem Finger über meinen Mund. Ehe ich mich versah hatte sie sich zu mir runtergebeugt und gab mir einen Kuss.Da ich nicht darauf negativ reagiert hatte, gab sie mir gleich noch einen. Wie sollte ich auch darauf reagieren ich war ja viel zu erregt davon was die beiden mit mir bzw. mit meinem Körper anstellten. Noch nie zu vor hatte ich so etwas Schönes erlebt. Dann versuchte meine Tante mir einen Zungenkuss zu geben. Ich ließ sie gewähren und erwiderte das Zungenspiel. Ihr Lover wartete noch einen Augenblick, und strich dann mit seinen Fingern, wie ganz selbstverständlich sanft über meine Muschi. Ich zuckte zusammen und wusste gar nicht wie mir geschah.Einerseits sagte mein Verstand nein, aber mein Körper lechzte nach Ja und nach mehr, viel mehr! Während meine Tante mich innig küsste, knetete sie gleichzeitig dabei leicht meine Brüste. Er fuhr immer wieder über meine Schamlippen und verstärkte jedes Mal dabei den Druck seiner Finger. Bis er letztendlich meine Schamlippen spaltete und mit seinen Fingern direkt an meinem Kitzler spielen konnte. Ein elektrisieren ging durch meinen Körper und ich musste leicht aufstöhnen, so schön war das.Ich vergaß alles um mich herum und schloss meine Augen. Die Zwei bemerkten in was für einem Zustand ich jetzt war und machten ihr Spiel einfach weiter. Meine Tante fuhr mit ihren Händen von meinem Schrittansatz bis zu meine Brüsten empor und wieder zurück dabei zitterte und zuckte mein ganzer Körper zusammen, ich hatte Tausende von Schmetterlingen im Bauch. Ihr Lover war durch mein Zucken so ermutig, das er auf einmal mit seinen Händen meine eh schon leicht gespreizten Beinen noch etwas mehr auseinander schob und im gleichen Moment seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergrub.Seine geschickten Finger zogen meine Schamlippen etwas auseinander und seine Zunge umkreiste meinen Kitzler. Genüsslich fing er auch an, an meinen Schamlippen zu saugen. Vorsichtig knabberte er an meinem Kitzler uns seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein. Jedes Mal wenn er so an meinem Kitzler knabberte musste ich heftig aufstöhnen. Meine Tante bemerkte wie sich mir ein heftiger Höhepunkt ankündigte und sagte zu mir „Sorry mein Kleines, wir müssen jetzt aufhören bevor jemand das ganze Spiel hier mitbekommt!” Ich schlang meine Arme um sie und wollte ihr damit zeigen dass ich nicht wollte dass das ganze jetzt hier so aufhört.„Na na na Kleines, wir könne ja nachher daheim noch mal von vorne beginnen, wenn du möchtest.” Entgegnete sie mir. „Ja, bitte das machen wir ja!?” Und auf einmal hatte sie ein ganz tiefes zufriedenes Lächeln im Gesicht. Und schon standen beide auf und machten sich an die Sauna zu verlassen worauf mir ihr Lover noch sagte „Bleib ruhig noch etwas hier liegen, wir gehen schon mal raus, zurück in die Schwimmhalle. Du findest uns am Wasserfall.” Ich nickte und als ich sah wie groß sein halb steifer Schwanz war, war ich doch erstaunt. Sein Schwanz war nicht so kurz wie ich erst dachte. Im Gegenteil, sein Schwanz war nicht nur sehr dick sondern auch sehr lang. Ich schätzte die Länge die sein Schwanz in diesem Zustand auf etwa 25 bis 27 cm.Ich bemerkte überraschender Weise, dass ich dabei wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante und ihr Lover grinsten mir mit einem Augenzwinkern zu und verließen die Erdsauna. Nach ca. einer viertel Stunde zog ich meinen Bikini wieder an und bin den Beiden gefolgt Wie er es gesagt hatte standen die Beiden unter dem Wasserfall und waren am knutschen. Er sah mich kommen und hielt mir eine Hand entgegen ohne dabei aber aufzuhören meine Tante zu knutschen. Als ich seine Hand ergriff, zog er mich zu sich heran, eng umschlungen standen wir jetzt zu dritt unter dem Wasserfall.Die eine Hand meiner Tante wanderte an meinem Hintern und fing an diesen zu streicheln. Sie drehte sich dann so ein wenig zu Seite, dass mein Kopf genau vor dem ihres Lovers war und ehe ich mich versah berührten sich unsere Lippen und er gab mir einen Kuss. Erschrocken wich ich zurück und sah mit ganz großen Augen meine Tante an. Sie lachte und meinte nur „Na hast du noch nie einen Mann geküsst?” „Doch” entgegnete ich „Na also dann hab doch keine Hemmungen, wegen mir brauchst du nicht aufzuhören.” Und schon drückte er mir wieder einen Kuss auf die Lippen. Diesmal wich ich nicht zurück, sondern öffnete leicht meine Lippen. Sofort fand seine Zunge den Eingang und er gab mir einen tiefen Zungenkuss. Unsere Zungen spielten miteinander, während meine Tante meinen Hintern dabei streichelte.Seine Hände gingen auch wieder auf Wanderschaft, sie fuhren an meinen Lenden hinunter, was mir eine Gänsehaut bescherte, Sie fuhren direkt zu meinem Hintern und fingen dort an diesen zu kneten. Meine Tante stand mittlerweile hinter mir und ihre Hände suchten sich den Weg unter mein Bikinioberteil. Sie zog geschickt die kleinen Dreiecke runter und meine Brüste lagen wieder frei. Dadurch hoben sich etwas und standen steil ab. Er presste mich an sich ran und meine Brüste berührten seinen Oberkörper.Durch die Bewegungen die er mit mir beim Zungenkuss verursachte, rieben meine spitzen Brustwarzen an seiner Brust. Meine Erregung wuchs wieder und ich fing an mich an ihm zu reiben. Die Hände meiner Tante waren indes runter zu meinem Bikinihöschen gelangt. Dort schob Sie, sie unter das Höschen. Jedenfalls ließ sie ihre Finger ganz gezielt zu meinem Kitzler wandern.Zufall oder Absicht? Sie rieb leicht zwischen meine Schamlippen. Ein warmes Gefühl wanderte durch meinen Körper. Die Brustwarzen verhärteten sich noch mehr. Mir wurde leicht schwindlig und ich musste nach Luft schnappen. Und dann fing sie an mich an meinem Kitzler zu stimulieren.Vorsichtig schob sie mir dann einen Finger in mein heißes Loch und raunte mir ins Ohr „Na Kleines, gefällt dir das!?” Ich stöhnte beim Zungenkuss ein Ja in seinen Mund und stemmte jedes Mal wenn sie in mich eindrang meinen Unterleib ihrem Finger entgegen.Als dann plötzlich ein anderes Pärchen unter dem Wasserfall erschien, drehten wir uns sofort auseinander und taten so als wenn nichts gewesen wäre. Aber anhand dessen das ich fast oben ohne da stand, bekam die andere Frau einen hochroten Kopf und das Pärchen verzog sich genauso schnell wieder wie es gekommen war.Meine Tante schaute uns an und sagte „Es ist wohl das Beste wir fahren jetzt nach Hause, es ist eh schon gleich 2:00 Uhr.” dabei zwinkerte sie mir zu. Ich lachte ihr entgegnend zu „Ja das stimmt!” Schnell suchten wir die Umkleiden auf und verließen die Rhein Main Therme.Wir waren alle geschlaucht nach dem anstrengenden Thermenbesuch. Im Auto setzten meine Tante und ich uns in den Fond nebeneinander, während er fuhr. Im ersten Augenblick haben wir über nichts mehr geredet. Jeder hing in seinen Gedanken. Ich dachte an das was da ebenso alles passiert war und immer wenn ich diesen langen und dicken Schwanz in Gedanken vor Augen hatte wurde mir ganz anders.Während dessen begutachtete mich meine Tante von oben bis unten und meinte dann: „Ist deine ganze Kleidung so wie das was du anhast?” Erstaunt über ihre Worte antwortete ich „Ja, warum?”Sie griff nach meinem Sommerkleid und machte mir die oberen vier Knöpfe auf. „Du hast durch deine Brüste ein so schönes Dekolte, dann zeig es doch auch.”Schon griff sie auch an den Saum meines Kleides und zog diesen hoch bis ich in wie in einem Mini da saß. „Und deine Beine sind so schön lang und schlank, die darfst du auch nicht verstecken!” Ich schaute sie an und lächelte, noch nie hatte mir jemand so schönes Komplimente gemacht.Ich bemerkte wie ihr Lover uns im Rückspiegel beobachtete. Es schien ihm zu gefallen was er da sah und meinte „Ja deine Tante hat absolut recht, du solltest nur kurze Röcke und Oberteile mit Ausschnitt tragen darin siehst du dann umwerfend aus!” Ich sah lächelnd meine Tante an und sagte ohne dass ich dabei nachdachte „Sehr gerne, aber so etwas besitze ich nicht.” „Noch nicht, aber ab morgen!” konterte meine Tante und lächelte mich an.Daheim angekommen gaben beide mir noch jeweils einen innigen Zungenkuss und verabschiedeten mich mit einem „Gute Nacht Süße und träum noch was Schönes!” Dann ließen sie mich alleine.Ich ging in meine Räumlichkeiten und legte mich dann auch gleich ins Bett. Nur einschlafen konnte ich noch nicht. Tausend Gedanken schossen mir wieder durch den Kopf und ich erwischte mich dabei wie ich mich selber streichelte.Parallel konnte ich hören wie heftig es meine Tante gerade mit ihrem Lover trieb. Ihr stöhnen war nicht zu überhören. Und das gab mir Anlass mich umso mehr selber zu streicheln und in den wildesten Gedanken zu versinken bis ich eingeschlafen war.Die EinweisungAm nächsten Morgen stürmte meine Tante in bester Laune in mein Schlafzimmer „Guten Morgen du Murmeltier, komm aufstehen es ist schon 10:00 Uhr durch.” Und setzte sich neben mich aufs Bett „Na gut geschlafen, angenehme Träume gehabt!?”Verschlafen schaute ich sie an und ehe ich was sagen konnte küsste sie mich innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl der neben dem Bett stand, wo mein Kleid von gestern lag. Sie betrachte es sich noch mal Kopf schüttelnd und sprudelte darauf los „Na komm, raus aus den Federn ich habe dir deine Dienstkleidung mitgebracht!” Und gleichzeitig zog sie mir meine Bettdecke weg.Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet. Was ich da sah verschlug mir den Atem. Da lag eine Dienstmädchenuniform wie man sie aus den alten Filmen her kannte.Ungläubig betrachte ich diese Uniform. „Na los zieh sie an!” raunte meine Tante mich an. Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in die Bluse. Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und stellte mich so vor meine Tante. Sie ging um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. „Na ja fürs erste geht’s, aber morgen gehen wir dir ein paar neue Sachen kaufen.Doch jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!” dann führte sie mich in ein leeres Gästezimmer und zeigte mir meine ersten Aufgabenbereich: -Bettenmachen! Den ganzen Vormittag waren wir damit beschäftigt. Jedes Mal wenn ich mich über das Bett beugte um die Laken gerade zu ziehen bemerkte ich wie der Rock sich so verzog das er gerade noch meinen Hintern bedeckte. Immer wieder aufs Neue musste ich dasselbe Bett neu beziehen, bis es in einer Art gemacht war das es perfekt aussah. Meine Tante schaute mich zufrieden an und nickte.Am Nachmittag bis spät Abends zeigte mir meine Tante dann den nächsten Aufgabenbereich: -Tischdecken & Servieren-! Ganz akkurat musste ich die Teller, Gläser und das Besteck dekorieren.Als das geschafft war zeigte sie mir wie man richtig serviert. Immer von links her den Gästen die Getränke und Speisen anreichen, dabei einen geraden Rücken halten und die Brust ein wenig herausstrecken.„Wenn du dich und deine Reize dabei richtig einsetzt wirst du eine Menge Trinkgeld machen!” sagte meine Tante und setzte sich an einen Tisch.”Los versuche es einmal!” Vorsichtig stellte ich ihr ein Weinglas hin. Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei so vor das meine Bluse leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden.Meine Tante stand auf einmal wieder auf, ergriff eines der Messer die auf dem Tischen lagen und stellte sich vor mich. „So sieht das nichts aus, das ändern wie gleich mal!” sprach sie und schnitt mir die ersten 4 Knöpfe von der Bluse ab.Verdutzt stand ich da und begriff im ersten Moment nicht was das zu bedeuten hatte. „Los bedien mich noch mal!” raunte mich meine Tante wieder an.Vorsichtig nahm ich ein neues Weinglas, stellte es vor sie hin und tat so als ob ich ihr einen Wein einschenken würde. Dabei achtete ich penibel wieder auf meine Körperhaltung. Durch die fehlenden Knöpfe an der Bluse quollen meine Brüste teilweise hervor.„Ja, so sieht mein dein Dekolte richtig” sagte meine Tante und lächelte mich zufrieden an. Dann sprach sie „So für heute war es das. Morgen werden wir als erstes dir neue Arbeitskleidung kaufen gehen.Etwas für morgens für die Hausarbeit, etwas für Mittags fürs Bedienen und etwas für abends für hinter der Bar!” Ich blickte erstaunt aber dennoch mit einem Zufriedenen Gesicht in ihre Augen.„Nachher wenn er wieder da ist werden wir mit dir ein paar Übungen an der Bar veranstalten, damit du auch darüber bescheid weißt.” Dann gab sie mir einen Klaps auf meinen Po und verließ Hintern wackelnd den Raum.Gegen 22:00 Uhr war dann auch wieder der Lover meiner Tante da und es dauerte darauf auch nicht lange und meine Tante holte mich in die Bar. Er saß dort schon ganz ungeduldig auf einem Barhocker und wartete auf uns.Meine Tante fing an mir die Einrichtung der Bar zu zeigen und erklärte mir das ich hier in der Bar natürlich die Gäste noch mehr Figur betonend bedienen musste.Meine Tante ließ mich hinter den Tresen stehen und setzte sich neben ihren Lover auf einen Barhocker. Als erstes musste ich für uns alle erst mal ein Bier zapfen. Als ich ihnen ihre zwei Biere rübereichen wollte bemerkte ich dass der Tresen doch breiter war als ich dachte.Ich musste mich extrem vorne überbeugen um die Biergläser direkt vor ihnen abzustellen. Ihr Lover grinste und meinte „Na der Ausblick ist bis jetzt aber nur ein kleines Trinkgeld wert!” während meine Tante hin zugab „Ja du hast recht, da stört noch etwas.” Und beide sahen mich musternd an.Immer wieder musste ich mich jetzt aufs neue, vorne überbeugen. Sie schauten sich an und sprachen fast synchron mit einer betörenden Stimme „Los, zieh mal deinen BH aus!” Ich sah die beiden mit großen Augen an. Vorsichtig schlüpfte ich aus meinem BH und richtete dann meine Bluse wieder. Dann musste ich die Biergläser wieder wegnehmen und wieder hinstellen.„Ja Super, so macht es Spaß und Laune an der Bar zu sitzen und bedient zu werden!” sprach er und trank das Bier fast auf ex aus. Sie schaute mir lächelnd in die Augen „Wenn du so bedienst machst du garantiert eine Menge Umsatz und sehr viel Trinkgeld!”Ich lachte und sagte „Mir macht das nichts aus so zu bedienen, Hauptsache die Kohle stimmt nachher!” Die beiden schauten sich zufrieden in die Augen und lachten darauf los. „Los Süße, mach uns drei doch mal ne Runde Cola Barcadi, aber doppelte!” sprach er und zwinkerte mich dabei an.Kaum hatte ich die drei gemacht und vor uns hingestellte. Sagte der Lover meiner Tante „Ex oder Arschloch!” und hielt sein Glas hoch. Ihres folgte sofort und ich tat es ebenso. Wir stießen auf meine Zukunft an und tranken alles auf Ex aus.So ging das als weiter bis auf einmal meine Tante einen Würfelbecher hervor kramte und meinte „Los wir würfeln ne Runde –Hasch misch- wer verliert, verliert ein Kleidungsstück!” Er war sofort hell auf begeistert und ich zögerte auch nicht lange.Als erstes verlor meine Tante eine zeitlang, doch dann hatte ich den schwarzen Peter in der Hand und stand nach relativ kurzer Zeit nur noch in meinem Rock da. Den Slip hatte ich vorher schon ausgezogen um den Beiden richtig einzuheizen, was mir auch gelang. Dann endlich verlor er auch zwei drei Mal und war damit fast gleich auf mit meiner Tante.Er kam zu mir hinter die Bar und kramte im Kühlschrank herum. Dann fing er an und mixte mir und meiner Tante Cocktails. Puh die hatten es ganz schön in sich gehabt, den ich bemerkte wie sie mir in den Kopf stiegen. Plötzlich spürte ich ihre Hand wie sie mir über den Rücken hoch und runter streichelte. Sie drehte sich zu mir rum und zog meinen Kopf zu ihr rüber. Dann gab sie mir einen langen und innigen Zungenkuss. Meine Beine wurden Butterweich.Er stellte sich hinter mich und massierte mir zärtlich mit seinen Händen meinen Nacken. Nach kurzer Zeit stand meine Tante auf und er hob mich einfach so vom Barhocker herunter. „Und, was jetzt?” gab ich leise zu Kommentar. „Das wirst Du gleich sehen, Du kleines Luder.” Mit diesen Worten drückte sie mit sanfter Gewalt meinen Oberkörper auf den Barhocker.Jetzt dämmerte mir langsam, was die beiden vorhaben könnten Und schon spürte ich auch wie er mit seinen Händen zwischen meinen Beine fuhr und anfing meine Schamlippen zu massieren. „Hab Ich mir es doch gedacht”, sagte er „Die kleine Fotze ist schon feucht. Du geile Sau du!” Seine Worte heizten mich noch mehr an.Nach diesen Worten schob er seinen Hände links und rechts unter meinen Rock und mit einem Ruck hatte er mir auch schon den Rock heruntergezogen.Dann nahm er einen Finger und führte diesen langsam in mein Lustloch ein. Ich war schon so feucht das er ohne Probleme in mich eindringen konnte.Langsam fickte er mich mit seinem Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen. Dann nahm er einen zweiten Finger dazu, und steigerte dabei noch das Tempo.Immer schneller und heftiger drang er mit seinen Fingern jetzt in mich ein. “Na meine Süße, wir wissen scheinbar, was Du brauchst, oder!?” „Ja! Aber bitte jetzt nicht mehr aufhören!”, entgegnete ich mit leisem Stöhnen.Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. “Bitte, noch nicht!” wandte ich noch ein.Doch schon stieß er abrupt seinen dicken Penis in mich hinein. Dadurch, dass der Penis so Dick und meine Vagina doch noch nicht so feucht war, verspürte ich einen leichten brennenden Schmerz.Ich stöhnte auf, und fing an meinen Hintern zu bewegen.„Du magst es wohl, von einem erfahrenen Schwanz so richtig hart gefickt zu werden?” sagte er.Er stieß mich immer weiter. „Du musst nur mitmachen, dann macht’s noch mehr Spaß!”, entgegnete Sie mir. Immer wieder rammte er mir seinen dicken Penis in den Unterleib.Seine Stöße waren so kräftig, dass ich zum Teil dabei vom Barhocker gedrückt wurde „Lange schon hab ich mir gewünscht, mal wieder ne schöne junge enge Votze richtig durch zu ficken.”Und sie fügte noch in einem etwas abfälligen Ton hinzu „Los gib es der kleinen geilen Sau so richtig!”Ich war über die Wortwahl von den beiden etwas schockiert. Aber dadurch wurde ich auch immer erregter und meine Muschi wurde feuchter.Sein langer dicker Schwanz, der bis jetzt nur zur Hälfte in mich eingedrungen war, füllte mich schon nahezu fast ganz aus. Langsam fing ich auch an, meinen Hintern immer mehr seinen Stößen entgegen zustemmen.In mir kroch ein kribbelndes Gefühl hoch, was bedeutete, dass ich aber so richtig Spaß an der Sache bekam und gar nicht mehr aufhören wollte.Sein Schwanz machte auch nach 10 Minuten immer noch keine Anstalten abzuspritzen. „Dein geiler, straffer Arsch macht mich total an”, sagte er zu mir und mich machten seine Worte immer mehr an!Immer Tiefer drang er in mich ein, ich fühlte auch, wie sein großer Hodensack immer öfters an meinen Kitzler schlug und wie seine Schwanzspitze mittlerweile sogar in meine Gebärmutter eindrang.Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Mega Orgasmus. Ich stöhnte laut auf vor Lust.Diese Wandlung in mir, verunsicherte mich und stimmte mich ängstlich.Eigentlich hatte ich mir schon länger einen ausdauernden Schwanz als den meines Ex-Freundes gewünscht, der immer schon nach zwei Minuten zum Spritzen kam.Mittlerweile steckte sein Penis schon fast 20 Minuten in mir und noch immer schien er nicht zu kommen.Ich bekam zum zweiten Mal einen tierischen Orgasmus von ihm besorgt. Dann nach ca. 30 geilen endlosen Minuten wurden seine Stöße schneller.Anscheinend kündigte sich jetzt sein Orgasmus an.Es war schon ein geiles Gefühl. Seine Bewegungen wurden immer schneller. Er fing jetzt auch zu stöhnen an, plötzlich explodierte er in mir und er brüllte „Jaaa, jaaa, jaaa!” Ich spürte förmlich, wie er mit gewaltigem Strahl seinen Samen in meinen Unterleib pumpte. Mindestens ein duzend Samenschübe konnte ich registrieren.Meine Muschi musste doch von dem vielen Sperma überlaufen, denn als er seinen Penis aus mir herauszog, merkte ich, wie ein großer Teil des Spermas an der Innenseite eines Oberschenkels wieder herunter floss.Ich selber war so fertig, dass ich mich nicht bewegen konnte und einfach über dem Barhocker einen Augenblick liegen blieb.”Wenn schon, dann richtig. Ich will jetzt auch auf meine Kosten kommen” sagte sie und zog meinen Kopf zu ihr hoch. Mein Mund blieb weit offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Dann legten sie mich auf den Tresen und sie fing an mit ihren Händen meine Schamlippen zu streicheln. Ich konnte plötzlich ihren heißen Atem an meiner Muschi fühlen, und im nächsten Moment war ihre Zunge mehr als deutlich zu spüren. Sie schlängelte sich zu meinem Kitzler hoch. “So Kleines und jetzt die 69er.Ja!?” Ehe ich etwas erwidern konnte war sie auch schon auf den Tresen geklettert und über mich gestiegen. Nun hatte ich die blank rasierte Muschi meiner Tante direkt vor mir.Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte dazwischen herum. Es schmeckte gut. Ihr Kitzler ragte deutlich sichtbar heraus. Ich nahm ihn in den Mund und saugte leicht.Meine Tante versteifte sich auf mir und gab es mir auf gleicher Weise zurück. Sie ließ ihre Zunge richtig kreisen, und hin und wieder eintauchen. Mir wurde ganz anders. Langsam baute sich eine gewaltige Spannung in meinem Bauch auf. Dann begann sie noch etwas mutiger zu agieren.Sie richtete sich auf und presste mir dabei ihre Scheide, in mein Gesicht. Ihre Schamlippen suchten meine Lippen und meine Zunge bahnte sich einen Weg in Ihre Lustgrotte.Tief drang meine Zunge in ihre nun überlaufende Muschi ein. Ihre Hüfte begann mit einem wilden Tanz, in der gleichen Geschwindigkeit wie sich meine Zunge bewegte.Plötzlich konnte ich deutlich seinen hoch aufgerichteten, fast drohend wirkenden, wippenden Schwanz sehen. Von unten betrachtet kam er mir Riesig vor. Er fing an und streichelte ihren Po und zog sie näher auf mein Gesicht. Ich hörte auf Sie zu lecken und starrte nur auf sein riesiges Teil.Den Blick auf seine Schwanz gerichtet, ließ ich meine Zunge wieder in ihren Kanal sinken. Dann ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre feuchte Scheide. Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich immer noch am Lecken war. Mit einem Aufschrei empfing sie den Eindringling.Vor meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie rein. Es war ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich eh schon war.Langsam begann er meine Tante zu ficken, während ich immer noch ihren Kitzler leckte. Das war fast zuviel für sie. Stöhnend erwiderte sie seine Stöße. Fasziniert starrte ich auf die Großaufnahme des Geschlechtsverkehrs über mir. Ich verlor jede Beherrschung. Jetzt wollte ich es wissen! Und ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus auch über seinen Schwanz gleiten.Ich schmeckte ihn und spürte eine stählerne Härte, wie sie ein Mann haben kann. Plötzlich explodierte meine Tante mit einem Aufschrei und gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken in seinem Schwanz. Ich spürte wie er sich in ihr entlud.Dann unterbrach er seinen Rhythmus und zog seinen zuckenden Schwanz schlagartig aus ihrer Möse heraus. Da ich seinen Schwanz immer noch am lecken war, hielt er das für eine Einladung, denn im gleichen Augenblick hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund stecken.Er pumpte mir die restliche Ladung seines Spermas in meinen Hals, zum ersten Mal hatte ich einen Schwanz in meinem Mund gehabt und der spritze mich gleich aus Leibeskräften voll.Das klebrige Zeug canlı bahis siteleri gefiel mir, es schmeckte zwar etwas salzig aber nicht unangenehm. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, wahrscheinlich war es diese große Erregung die mich veranlasste das meine Lippen seinen Schwanz umschlossen.Vorsichtig begann ich an ihm zu saugen. Immer tiefer nahm ich ihn auf. Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte. Ungläubig sahen die Beiden mich an, wie ich ihm einen blies. Er seufzte glücklich „Mensch Süße, du bist ein Naturtalent!” Gierig holte ich mir alles.Irgendwann war sein Schwanz dann wieder schlaff geworden und ich legte mich zurück und verschnaufte erst einmal. Die Hände meiner Tante streichelten mich sanft. Wir küssten uns. Dann standen wir auf und sie brachten mich in meine Wohnung.Ein tiefer traumloser Schlaf übermannte mich. Erst als ich gegen 10 Uhr morgens wieder geweckt wurde, wurde mir klar, dass ich zum ersten mich fallen gelassen hatte.In meine Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und schon spürte ich wieder ein sehr erregendes Ziehen in meiner Muschi. Ohne das ich meiner Tante Beachtung schenkte fing ich an mich an meiner Muschi zu streicheln.„Na du bist mir ja ein süßes Früchten, kaum wach und schon ist die kleine Schlampe wieder geil!” Ich erschrak fürchterlich, doch meine Tante lachte herzergreifend. „Keine Angst das war kein Traum, ab jetzt werden wir das öfters machen!” ich rollte mich aus meinem Bett und schaute sie mit treu doofen Augen an und nickte nur.”Wir gehen jetzt gleich erst mal was anderes für dich zum anziehen kaufen” sagte sie, und ging zu meinem Kleiderschrank. Viel war eh nicht drinnen, sie durchwühlte alles und das was ihr nicht gefiel warf sie achtlos auf den Boden. Zum Schluss war mein Schrank fast komplett lehr. Dann reichte sie mir mein Sommerkleid was ich beim Thermenbesuch anhatte und sagte: „Na das wird ja höchste Zeit, du brauchst dringend was Neues zum anziehen! Bevor unsere ersten Gäste heute Abend kommen. Also beeil dich jetzt!” Hastig zog ich mich an und machte mich ein wenig zurecht.Schon saßen wir in ihrem Auto und fuhren nach Frankfurt. Zielstrebig fuhr sie mit mir zu der Einkaufspassage an der Hauptwache. Dort stellten wir ihr Auto ins Parkhaus und fingen mit unsere Wanderung von Geschäft zu Geschäft an.„Als erstes müssen wir mal dieses Kleid loswerden. Es ist zwar das Beste was du hast aber es passt nicht zu dir!” Und schon stand ich mit ihr in der Mitte eines sehr edlen Geschäftes.„Du brauchst bequeme Kleidung für morgens, edlere für mittags und verführerische für abends wenn du an der Bar arbeitest!”Dann ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und hielt mir etwas Schwarzes unter die Nase. Es war eines dieser ultra engen und ultra kurzen Stretchminikleider, wo man als Frau Angst haben muss wenn man sich ungeschickt bewegt, dass es bis zum Bauchnabel hoch rutscht. “Zieh das jetzt mal an! Ich warte vor der Garderobe auf dich.” Also ging ich los, zum umziehen. In der Zwischenzeit suchte sie weiter, meine Größen wusste sie ja bereits. Als ich mich in das Kleid zwängte stellte ich fest dass dieses schwarze Stretchminirockkleid sehr Figurbetonenden, eng anliegend war und nur 2 dünne Spagettiträger hatte. Als ich es angezogen hatte, hatte ich Mühe in den Rückenreißverschluss dieses Kleides alleine zu zubekommen, denn ich hatte das Gefühl dass mir das Kleid eigentlich eine Nummer zu klein war, normalerweise hatte ich Größe 39/40 doch hier drinnen kam ich mir vor als ob ich 36/38 anhätte.Als ich aus der Garderobe hervortrat, hielt sie mir bereit einen weiteren Bündel Kleidung unter die Nase und pfiff anerkennend „Wow, das sitzt ja wie angegossen, da brauchen wir nur noch die passenden Schuhe dazu!”Ich wusste nicht was ich sagen sollte und griff mir einfach den Stapel. Nach und nach probierte ich die verschiedensten Kleider, Hosen, Röcke und Blusen an. Jedes Mal wenn ich etwas angezogen hatte führte ich es ihr vor. Anhand ihrer Gestik und Mimik konnte ich erkenne was sie dementsprechend darüber dachte.Dann gab sie mir ein sehr kurzes trägerloses Schlauchkleid zum anprobieren und meinte nur lapidar „Da darfst du drunter nichts anhaben, keinen BH und keinen Slip!” Als ich es anzog war ich froh dass ich meinen Slip und BH ausgelassen hatte, denn die Konturen hätte man jetzt ansonsten sehen können.Dadurch dass es aus einem Stretchmaterial gemacht war schmiegte es sich wie eine zweite Haut an. Ich trat erneut aus der Garderobe und konnte in ein Gesicht blicken worin die Augen funkelten und glänzten.„Genau das, und nichts anderes wenn du in der Bar arbeitest!” Ich strahlte, denn ich fühlte mich sehr wohl in diesem Kleid.„Geh und zieh jetzt noch mal das Kleid an was du als erstes anhattest, lass aber ebenfalls deinen BH und deinen Slip aus!” Also zog ich mich nochmals um und als ich wieder aus der Kabine trat hielt sie mir ein paar schwarze Sandaletten mit ca. 10 cm hohen Absätzen unter die Nase. „Los zieh die noch an und komm, ich habe schon bezahlt!”Ich war baff, sie hatte schon bezahlt wie sollte ich das verstehen?„Na das Kleid und die Schuhe behältst du gleich an! Oder willst du in deinem alten Sommerkleid rumlaufen?” Ich schüttelte den Kopf und reichte ihr mein altes Sommerkleid entgegen. Die 10 cm Absätze waren sehr schwierig für mich zu laufen, jedenfalls würde mein Arsch dadurch ganz gewaltig wackeln.Keiner konnte sehen dass ich unten drunter nichts trug, als wir das Geschäft verließen. Das war schon ein mulmiges Gefühl so unten ohne. Im ersten Augenblick dachte ich jeder der mich sah konnte das erkennen. Aber dem war nicht so. Mensch was hatte meine Tante den alles für mich eingekauft?Stolz wie ein Pfau ging ich mit ihr schwer bepackt zum Auto und brachten die Einkaufstüten dorthin.Nach kurzer Zeit hatte ich auch keine weiteren Probleme mehr in diesen Schuhen zu laufen und konnte sogar einen dezenten Hüftschwung vollführen. Meine Tante lachte und führte mich erst mal in Richtung zu einem Kaffee. Meine Tante lachte als uns ein paar Bauarbeiter hinterher pfiffen „Siehst du, was habe ich dir gesagt. Du kannst mit deinem Aussehen viel erreichen!” Ich nickte, wie Recht meine Tante hatte.Die SaunaIn den nächsten Tagen ging ich den Arbeiten im Hotel nach, die mir aufgetragen wurden. Zu 99% war das der bis dato „normale” Zimmerservice. Das sollte sich alsbald jedoch ändern.Der Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte. Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meine Möse steckt. So sehr ich mich auch anstrengte und mich entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte.Und so kam es das ich es mir immer öfters selbst besorgte. Eines Tage ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hatte, legte ich mich in das frisch gemachte wohlriechende Bett und fing an mich selbst zu streichen und befriedigen.Plötzlich stand der Gast in dem Zimmer erst schaute er etwas böse aber sein Gesichtsausdruck änderte sich schnell in einen lüsternen Blick. Er grinste und verließ handumdrehend wieder das Zimmer.Mensch war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Schnell bezog ich erneut das Bett frisch und verließ ebenfalls schnell das Zimmer.Zur Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu. Ich wusste sofort was sie von mir wollte. Dachte ich! Sie sprach mich mit ernster Stimme auf den Vorfall an. Leugnen war Zwecklos und so gab ich alles zu! Meine Tante schüttelte dabei nur ihren Kopf und sagte: “Da hast du uns aber was schönes eingebrockt. Dieser Gast ist sehr wichtig für uns. Er ist ein Hoteltester für eine große renommierte Firma die ihre Kunden bei uns einquartieren wollte!Das wäre ein sehr lohnendes Geschäft für uns gewesen. Jetzt können wir das ganze vergessen! Es sei den…!” Ich stutze „Was, es sei denn…?” „Ach vergiss es!” sagte meine Tante und schaute mich mit besorgter Mine an. „Nein” erwiderte ich „Was, es sei denn!?” Meine Tante blickte mir in die Augen und sagte: “Nun gut, der Gast hatte da eine Anspielung gemacht, das er den Vorfall nicht melden würde bzw. diesen vergessen könnte, wenn du dich ihm gegenüber etwas nett verhältst und ihm eine gewisse Entspannung gönnst!”Dabei schaute mich jetzt meine Tante mit einem verschmitzten Gesicht an und zwinkerte mir zu. Ich schaute erst etwas verdutzt drein, begriff aber dann recht schnell worauf sie hinaus wollte.Weshalb ich meine Tante auch recht forsch fragte: „Und wann möchte er seine Entspannung haben!?” „Na heute Abend gleich! Am besten geht’s du mit ihm in unsere kleine Sauna unten im Keller, ich werde schon dafür sorgen das ihr auch ungestört bleibt!” Ich nickte „In Ordnung!” „Geh jetzt du hast den Rest des Tages frei. Pfleg dich ein wenig und mach dich dann ordentlich sauber. Ruh dich vorher noch etwas aus und komm dann um 19:00 Uhr sehr spärlich bekleidet in die Bar!” sagte meine Tante noch zu mir als sie mein Zimmer verließ und mich so da stehen ließ.Ich schaute auf die Uhr es wahr bereits kurz nach 16:00 Uhr, also hatte ich gerade noch knapp 3 Stunden Zeit. Zu erst legte ich mir ein paar Sachen zu recht die ich nachher anziehen wollte und ging dann in mein Badezimmer.Ich kontrollierte meine Achselbehaarung und entschloss mich vorsorglich dazu diese noch mal zu rasieren.Als ich damit fertig war betrachtete ich mich so im Spiegel, dabei bemerkte ich dass mein Intimbereich auch wider mal eine Bearbeitung von Nöten hatte, denn er war überhaupt nicht Bikini gerecht! Also nahm ich meinen Haartrimmer zur Hand und fing an vorsichtig die Schambehaarung zu stutzen.Plötzlich klingelte mein Telefon, ich war so in Gedanken, dass ich zusammen zuckte und mit dem Trimmer abrutschte. Quer über meine Schambehaarung, die noch stehen bleiben sollte, fuhr ich mit dem Trimmer und schnitt die Haare ab.Genervt hetzte ich zum Telefon und zu allem Überfluss meldete sich dann eine Stimme die nur lapidar sagte Entschuldigung falsch verbunden. Rumms schmiss ich wütend den Hörer auf. So ein Mist dachte ich mir als ich mir meine Bescherung ansah. Ich versuchte so gut es ging den Schaden zu beheben aber es sah nach einer ¾ Stunden einfach nur schrecklich aus.Leider war meine Tante nicht da und so bat ich aus lauter Verzweiflung den Lover meiner Tante um einen Nassrasierer. Mit großen Augen sah er mich an und fragte mich was ich denn damit wollte, worauf ich ihm mein Missgeschick erzählte.Als er das gehört hatte lachte er nur und sagte: „Mädel, wenn du noch nie mit einem Nassrasierer dich rasiert hast! Dann schneidest du dich nur! Aber wenn willst helfe ich dir gerne dabei!”Nach einigem zögern willigte ich ein worauf er mich auch gleich in die Küche schob. „Zieh dich aus und schwing deinen süßen Arsch hier auf den Tisch!” Wie er es mir gesagt hatte zog ich meinen Rock und meinen Slip aus, gerade als ich mich auf den Tisch setzten wollte da schnauzte er mich an „Ganz ausziehen! Ich will, wenn ich dich schon rasiere, dich ganz sehen, auch deine Prachttitten!”Kaum hatte ich mich ganz ausgezogen, da packte er mich an den Hüften und hob mich auf den Tisch.Als er das Missgeschick sah, welches mir passiert war, lachte er nur und sagte: „Mädel, da hilft nur eins, ich muss deine Möse komplett rasieren!” Ohne auch nur auf eine Antwort von mir ab zu warten, fing er auch sogleich an den Rasierschaum rund um meine Möse zu verteilen! Genüsslich ließ er immer wieder den Rasierer durch den Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das aller letzte Härchen weg. Bis nach ca. 10 Minuten wirklich kein Härchen meiner Schambehaarung mehr vorhanden war.Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, hielt er einen Spiegel vor meiner kahlen Möse und jetzt konnte ich zum erstenmal mich selbst nackt im Schritt betrachten. „Na das sieht doch sehr gut aus so die Votze ohne, da hat Mann jetzt auch keine Störenden Haare mehr auf der Zunge wenn Mann dich so richtig auslecken will!” Ich nickte nur und wollte schon aufstehen, da hielt er mich fest. „Hey was denkst du dir, mich erst heiß machen und dann gleich verduften oder was?Jetzt will ich dich erst mal kosten!” sprach er und im gleichen Moment drückt er mit sanfter Gewalt mir die Beine auseinander und vergrub sein Gesicht in meiner Möse. Mit seinen Finger zog er meine Schamlippen auseinander damit er mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeiten konnte.Genüsslich fing er an, an meinen Schamlippen zu saugen. Abwechselnd knabberte und saugte er an meinem Kitzler herum. Seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein.Dann verspürte ich wie er zwei Finger in mein Lustloch einführte. Ich war schon wieder so feucht das er ohne Probleme mit beiden in mich eindringen konnte. Dem entsprechend fickte er mich mit seinen Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen.Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. Und dann stieß er mir auch schon abrupt seinen dicken Penis in mich und fing an mich so richtig zu ficken. Nach und nach steigerte er dabei noch das Tempo. Immer schneller und heftiger drang er mit seinem Prügel jetzt in mich ein.”Na du geiles Luder, ich weiß was Du brauchst, oder!?” „Ja!”, entgegnete ich mit leisem Stöhnen, und fing an meinen Hintern entsprechend zu bewegen. „Du magst es wohl, so richtig hart gefickt zu werden?” sagte er.Nach einiger Zeit fing er auch schon an zu stöhnen und plötzlich explodierte er in mir. Ich konnte wieder spüren wie er mir seinen Samen in meinen Fruchtbaren ungeschützten Unterleib pumpte.Als er dann seinen Penis aus mir herauszog, sagte er nur lapidar „Fertig du geile Sau. Mach dich schön sauber damit dich nachher der andere auch gut ficken kann!” Ich war geschockt also wusste er auch schon davon!Hastig schnappte ich mir meine Klamotten und verließ ihn, als ich beim verlassen des Zimmer auf die Uhr schaut erschrak ich es war schon kurz nach 18:00 Uhr.Viel zeit hatte ich nicht mehr und so beeilte ich mich. Schnell duschte ich mich noch mal ausgiebig und cremte mich mit der parfümierten Bodylotion ein.Dann schnappte ich mir den kürzesten Minirock und das knappste Top was ich hatte und zog mich an.Pünktlich um 19:00 Uhr stand ich in der Bar.Meine Tante schaute mich anerkennend an und nickte nur. Etwa 2 Minuten später erschien auch dieser spezielle Gast.”Mmmhhh, du bist ja ein Prachtexemplar von einem Miststück. Die nächsten Stunden sind ja da richtig viel versprechend und scheinen ziemlich interessant zu werden!” waren seine Worte und schon platzierte er sich neben mich an die Bar.Ich erwiderte nicht seine Worte sondern griff nach den Champagnergläsern die meine Tante uns vor uns gestellt hatte. Während wir uns zuprosteten zog er mich mit seinen Augen schon direkt wieder aus. In einem Zug leerte er das Glas und forderte mich auf mit ihm jetzt gleich in die Sauna zu gehen.Wortlos folgte ich ihm. Als wir die Sauna betraten verließ gerade der Lover meiner Tante den Raum und sagte zu dem Gast „Das Hotel hat sich erlaubt als Geste ihnen eine Flasche Champagner und etwas Viagra zu Verfügung zu stellen!”Er nickte und drehte sich zu mir um „Na dann wollen wir doch mal sehen ob du nicht nur dich selbst sondern auch richtige Männer befriedigen kannst!?” sprach er und fuhr mit einer Hand über meine Titten. Ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren öffnete er mir den Reißverschluss an meinem Minirock und streifte diesen mir runter.Mit verzückten Augen vernahm er nicht nur dass ich keinen Slip trug, sondern dass ich auch eine glattrasierte Muschi hatte. Durch dieses Erscheinungsbild ermutigt, griff er nach meinem Top und zeriss es fast als er es mir hastig über den Kopf auszog.Er betrachtete mich von oben bis unten während er sich ebenfalls hastig auszog. Dann schnappte er sich auch gleich die Packung Viagra, wovon ich im ersten Augenblick dachte es sei eine Packung Kondome. Ich schaute geschockt als ich zusah wie er sich eine Viagra einwarf. „So du geiles Miststück, jetzt werden wir gleich viel Spaß haben und vor allen Dingen auch sehr, sehr lange!”Was hat den der mit mir vor schoss es mir durch den Kopf und was dachte sich der Lover meiner Tante dabei als er ihm Viagra gab. Wie lange soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen Gesichtsausdruck war nahm.Er erhob das Glas „Auf eine lange geile Nacht!” Dann packte er mich am Arm und zog mich in die Saunakabine. Meine Tante hatte sie extra nur auf 50°C geheizt, scheinbar damit es uns nicht zu warm werden würde.Kaum hatte der Gast die Tür der Sauna hinter uns geschlossen, da drückte er mich auch schon zu Boden und sagte barsch „Los du Sau, blas ihn so richtig schön hart!” Da baumelte auch schon sein riesiger Lümmel vor meiner Nase. Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte.Langsam fing sein Schwanz an zu wachsen. Immer härter und größer wurde er. Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Sein Schwanz hatte schon eine enorme Größe erreicht, aber er wollte einfach nicht so richtig hart werden. Er drückte mich zurück und legte sich dann rücklings auf die Holzbank.„Los du geile Sau, knie dich über mich! Ich will deine Votze schmecken während du meinen Schwanz weiterbläst!” Folgsam kniete ich mich über ihn und schon packten seine Hände grob nach meinen Hintern und drückten meinen Unterleib auf sein Gesicht. Meine Lippen umschlossen gerade seinen Schwanz, als er anfing an meinen Schamlippen zu saugen. Scheinbar machte ihn meine nackte Möse unwahrscheinlich an, jedenfalls wurde sein Schwanz jetzt immer noch größer und jetzt auch härter.Oder war das etwa die Wirkung vom Viagra? Beinahe hätte ich in seinen Schwanz gebissen als er anfing genüsslich auf meinen Schamlippen zu kauen. Gleichzeitig saugte und kaute er auch an meinem Kitzler herum. Es war schön aber auch etwas schmerzhaft zugleich, wie er so seine Zähne in meiner Möse vergrub. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen.Nicht nur das er jetzt eine enorme Länge hatte, nein auch im Durchmesser hatte er eine extrem Dimension angenommen. Und er stand wie eine eins. Mit einer Länge von mehr als 25cm und einem Durchmesser von mindestens 5cm sah sein Schwanz aus wie eine stück von einem Fahnenmast.Seine Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine Furche. Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine Rosette bis dieser ohne nennenswerten wiederstand eindringen konnte. Plötzlich klatschten seine Hände auf meinen Arsch und er sagte „Genug mit der Bläserei jetzt nach dem ich weiß das du mit deinem Blasmaul auch umgehen kannst, will ich sehen ob du auch wirklich so eine richtig geile Fickstute bist wie mir es deine Tante beschrieben hat!”Oh nein dachte ich mir nur, was hatte meine Tante diesem Kerl wohl alles erzählt. Und schon faste er mich an der Taille und zog mich zur Seite.„Los setzt dich auf meinen Schwanz und versenke ihn in deiner Möse. Ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!” Ängstlich folgte ich seinen Anweisungen und setzte mich über ihn.Als ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Wie sollte ich bloß diesen Riesenprügel in mich aufnehmen?Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter.Tränen schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor als ob ich gepfählt wurde bzw. wie ein aufgespießtes etwas. Immer tiefer und tiefer drang sein Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen. Doch er zog mich immer fester aus sich herunter.Ich spürte wie seine Eichel bereits meine Gebärmutter berührte. „Los du geile Sau, komme ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!” Und schon drückten seine Beine meine Füße, die mir bis jetzt noch etwas Halt gaben, beiseite.Nun drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder. Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf meinen Arsch. Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz ganz in mich aufgenommen.Doch jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen. “Los du Fickstute, reite auf ihm herum!” Ich muss zu meiner Schande gestehen dass ich anfing es zu genießen. Es war ein irres Gefühl so aufgespießt und ausgefüllt zu sein. Langsam fing ich dann auch an, mich von selbst zu erheben um mich dann doch wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen.Immer schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen wenn er in mich reindrückte. Er grinste und sagte „Na du kleine geile Fickerin, das macht dir wohl Spaß!” und fing an parallel meine Titten zu kneten.Ich konnte nur noch stöhnend nicken, da bereits der erste Orgasmus sich mir ankündigte. Als dieser dann über mich kam konnte ich diesen nur aus mir heraus schreien.Unbeeindruckt von dessen fickte er mich einfach weiter. Ich ließ mich immer heftiger auf seinen Schwanz fallen wobei er zufrieden lächelte. Als mich mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum und legte mich auf den Rücken.Dann spreizte er mir die Beine um sie links und rechts auf seinen Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich eindrang. Jetzt bestimmte er das Tempo.Wie ein Verrückter hämmerte er mir seinen Prügel rein. Seine Hände umfassten meine Fußgelenke und während er mir als weiter seinen Schwanz reinhämmerte, drückte er mir meine Beine weit auseinander. Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich.Gnadenlos fickte er mich. „Du geile Fickstute, deine Votze ist noch so richtig schön eng, da macht das ficken richtig Spaß” Ich spürte wie sich mir ein weiterer Orgasmus ankündigte, dieser kam noch heftiger wie der erste. Unbeeindruckt von dessen rammelte er als weiter.Seine Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Nach endlosen 3-4 Stunden und dem wer weiß wievielten Orgasmus, konnte ich endlich bemerken wie auch er langsam einem Höhepunkt zusteuerte.Kurz davor zog er seinen Schwanz aus mir heraus, um mir dann sein Sperma mit lautem stöhnen und grunzen auf meinen Bauch, meine Brüste und zum Teil auf mein Gesicht zu spritzen.Ehe ich mich versah baumelte sein Schwanz vor meinem Gesicht „Los du Sau leck ihn wieder schön sauber!” Ich war noch zu erschöpft gewesen um irgendeinen Kommentar dazu zu geben. Also nahm ich seinen Schwanz einfach in meinen Mund und fing an ihn sauber zu lecken.Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing. Dann umschloss ich mit meinen Lippen seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen. „Jaaaa, du geile Sau das ist ja richtig gut. Mach weiter saug mich aus!” brüllte er in den Saunaraum.Als ich fertig war stand er auf und verließ sichtlich zufrieden die Saunakabine. Während er sich anzog meinte er nur „Du Luder, wenn du in Zukunft den Gästen die ich betreue, auch so entgegen kommst, hat deine Tante garantiert ein volles Hotel.Ich werde dich auf alle Fälle meinen Geschäftspartnern weiter empfehlen!” dann verließ er unter schallendem Gelächter den Raum. Ich stand da und verstand nur Bahnhof, wie meinte er das nur?Erste Erziehungsmaßnahmen.Ohne weiteres darüber nachzudenken ging ich erst mal unter die Dusche um mir das Sperma von meinem Körper zu waschen. Als ich so unter der Dusche stand, spürte ich auf einmal 2 Hände wie diese sanft und zart anfingen meinen Rücken einzuseifen.Ich drehte mich erschrocken um und blickte in das zufriedene Gesicht meiner Tante. Mit einem freundlichen und sichtlich zufriedenem „Danke” gesellte sie sich zu mir und fing an mich zärtlich zu küssen.Ihre Hände wanderten dabei sanft über meinen ganzen Körper. Ich genoss jede ihrer Berührungen und jedes Mal wenn sie mit ihren Händen über meine Brustwarzen oder über meine Möse strich, zuckte ich erregt zusammen.Sie bemerkte jetzt auch das ich vollständig im Intimbereich rasiert war und meinte mit spitzer Zunge „Na das ist ja geil, hat meine bessere Hälfte das gemacht!?” Ich nickte. „Ja sehr gut, da werden wir jetzt dafür in Zukunft sorgen das das so bleibt!” meinte meine Tante während sie mit ihren Fingern an meinem doch etwas angeschwollenen Kitzler spielte. Ich nickte nur und gab mich einfach ihren Liebkosungen hin.Es folgte noch eine herrliche Stunde wo die wir zusammen unter der Dusche verbrachten ehe wir uns anzogen und wieder in den Hotelbereich zurückgingen.Gerade als wir die Sauna verließen kam uns der Lover meiner Tante entgegen und grinste mich herablassend an.Bei meiner Tante konnte ich fast den gleichen Gesichtsausdruck erkennen als sie ihren Blick von mir abwendete und ihn anlächelte. Ohne weitere Worte zu wechseln verschwand er im Saunabereich.Meine Tante und ich machten uns an die Bar aufzusuchen um noch einen kleinen Absacker zu uns zunehmen. Zu meiner Überraschung saß in der Bar niemand außer dem Gast der mich eben so rangenommen hatte. Er winkte uns zu sich und meinte zu meiner Tante „Und sind die Aufnahmen gut geworden!?” meine Tante zuckte mit den Schultern und antwortete „Keine Ahnung, er ist gerade in der Sauna und baut die Kameras aus, wir werden gleich sehen wie sie geworden sind.”Aufnahmen, Kameras ausbauen? Ich verstand nur Bahnhof. Darauf hin drehte sich meine Tante zu mir um, lächelte mir gemein ins Gesicht uns sprach „Gleich wenn er aus der Sauna zurück ist, werden wir uns die Videoaufnahmen die wir von euch beiden beim ficken gemacht haben anschauen!Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher das du gut darauf zu sehen bist!” Mit erschrockenem Gesichtsausdruck schaute ich meine Tante an und bevor ich auch nur einen Ton heraus brachte kam der Lover meiner Tante zu uns in die Bar und rief frohlockend „Auf den ersten Blick 1a Aufnahmen bis ins kleinste Detail!”Ich hatte einen Klos im Hals stecken und musste schlucken. Hatte ich das eben richtig verstanden? Meine Tante und ihr Lover hatten mich dabei gefilmt wie ich mit einem wildfremden Mann gefickt hatte!? Ihr Lover ging zum Wandschrank wo ein Videorekorder stand und legte die erste Kassette ein. Er startete den Film und gleichzeitig als ich die ersten Szenen sah entgleisten mir die Gesichtszüge. Man sah mich gerade wie ich dabei war diesem Gast einen zu Blasen und das sogar ziemlich deutlich. Etwas später sah man dann mein Gesicht, welches durchaus keinen unzufriedenen Ausdruck machte über den Fernseher laufen. Ich brachte keinen Ton heraus meine Tante bemerkte nur so ganz neben bei „Na kleines Gefällst du dir auf den Bildern!?”Ich schüttelte mit dem Kopf worauf ihr Lover sagte „Na das musst dir auch nicht gefallen, Hauptsache uns und den Kunden gefällt es wenn sie es zu sehen bekommen!” Geschockt stammelte ich „Was soll das bedeuten?” Worauf sich der Gast zu Wort meldete „Ganz einfach deine Tante und ich, wir wollen nur sicherstellen dass du deinen SERVICE auch weiterhin anderen für uns wichtigen Gästen zu Verfügung stellst!” und meine Tante gab noch dazu „Ja und wenn du das dann auch richtig machst, bekommen deine Eltern diesen Film auch nicht zusehen!”Alle fingen an zu lachen und ich konnte nur noch weinen. Und meine Tante gab zum Schluss noch ergänzend dazu „Tja meine kleine Schlampe, du musst jetzt leider das ausbaden was mir deine Familien Sippe alles angetan hat, das ist jetzt meine Rache dafür!”Wie Ich zur Willenlosen Sexsklavin wurdeIch staunte allerdings nicht schlecht, als ich nach diesem Ereignis abends in mein kleines Appartement kam.Da lagen einige Päckchen auf meinem Bett. Auf den Päckchen lag ein Zettel von meiner Tante, neugierig fing ich zu lesen an! „Dies ist ab sofort deine neue Kleidung die du ab morgen zu tragen hast. Privat wie auch auf der Arbeit.Sämtliche Unterlagen von Dir wie dein Personalausweis, Reisepass, Krankenversichertenkarte usw. hast du uns morgen früh unaufgefordert zu übergeben!Alle deine alten Kleidungsstücke und auch die Schuhe hast du in die Plastiksäcke der Altkleidersammlung zu stecken! Diese Säcke haben morgen früh auf deinem Bett bereit zu stehen!”Mit einem mulmigen Gefühl aber auch sehr neugierig machte ich mich über die Päckchen her. So staunte ich auch nicht schlecht als ich mehrere verdammt kurze Miniröcke aus Latex und Leder hervor zauberte. Auch bei den Tops musste ich staunen, schulterfrei, trägerlos und teilweise Hauch dünn.Und erst die neuen Schuhe wenn man da überhaupt von Schuhen reden konnte. Die hatten wirklich sehr hohe Absätze, in denen kann ich ja dann fast nur noch auf den Zehenspitzen laufen. Als ich mir die neuen Kleidungsstück so anschaute dachte ich eigentlich das meine Tante zu scherzen beliebte, aber als ich dann aus dem letzten Päckchen 2 Plastiksäcke der Altkleidersammlung hervorzauberte wusste ich meine Tante und ihr Lover meinten es ernst verdammt ernst.Just in diesem Augenblick musste ich an den Film denken welchen sie heimlich von mir gemacht hatten! Ich musste schlucken als ich daran dachte.Aber komischerweise stellte ich fest dass ich dabei auch immer erregt wurde. Ich stellte fest dass ich richtig feucht im Schritt wurde. Was bewirkten die beiden in bzw. mit mir!?In der Nacht schlief ich ziemlich unruhig und als ich am nächsten morgen erwachte dachte ich zunächst dass dies alles nur ein böser Traum gewesen sein musste. Doch als ich meine neuen Kleidungstücke sah, wurde mir schlagartig bewusst das ich nicht geträumt hatte und das alles real war.Als ich in mein Bad ging um mich frisch zu machen sah ich die nächste Überraschung! Auf meiner Spiegelkommode stand eine große Dose Enthaarungscreme mit der Anweisung diese ab sofort täglich im Intimbereich großzügig anzuwenden habe. Geschockt aber auch neugierig machte ich mich daran mir meine Achselhaare, die Haare an den Beinen und zum Schluss meine Schamhaare zu entfernen. Zu meiner Überraschung ging das ziemlich schnell und das Zeug war auch verdammt gründlich. Nicht ein Härchen blieb übrig.Als ich mich dann so nackt im Spiegel betrachtete, musste ich leider zu meiner Schande feststellen dass ich mir so sogar selber gefiel! Nachdem ich mich dann noch mal ausgiebig geduscht hatte, machte ich mich auch gleich daran meine alten Kleidungsgegenstände und Schuhe in die Plastiksäcke zu tun.Meine Ausweißpapiere und alle anderen Unterlagen von mir, legte ich dann in den von meiner Tante bereit gelegten Umschlag. Dann zog ich meine neue Kleidung an, genauer gesagt zwängte ich mich da hinein, so eng saß diese an mir. Der Latexrock saß an mir vielleicht eng! Wie sollte ich in diesem Ding bloß laufen geschweige mich bücken können?Wenn ich damit große Schritte machen oder mich bücken würde, könnte jeder meinen Intimbereich sehen. Die Krönung des ganzen waren jedoch die High Heels, diese hatten fast die doppelte Absatzlänge im vergleich zu den Schuhen die ich bis dato getragen hatte. Ich hatte anfangs große Mühe darin zu laufen, jedoch nach ein paar Minuten hatte ich einigermaßen das Gleichgewicht gefunden. Ab da war es dann nicht mehr so schlimm gewesen im Gegenteil ich gefiel mir selber wie ich da so vor dem großen Spiegel an meinem leeren Kleiderschrank vorbei stiefelte und mein Spiegelbild betrachtete.Etwas später als ich den Frühstücksraum betrat, saßen die beiden bereits am Tisch. Sie schauten erst mich an und grinsten sich dann zu Frieden an. „Los Kleines, lauf mal vor uns etwas auf und ab!” befahl mir meine Tante. Ohne Widerworte gehorchte ich und lief hin und her.„Dieses kleine Luder sieht ja jetzt so richtig geil aus.” Sprach der Lover meiner Tante zu ihr worauf sie antwortete: „Na da bin ich ja mal gespannt wie unsere Gäste darauf reagieren.” Ohne mich dann weiter zu beachten, machten die beiden mit ihrem Frühstück weiter.Gerade als ich mich setzten wollte, schaute meine Tante mich mit einem strengen Blick an und sagte „Na du, hast du nicht eine Kleinigkeit vergessen!?” Ich stockte und mir wurde schlagartig klar dass ich ja ohne Aufforderung meine Papiere meiner Tante und ihrem Lover zu übergeben hatte.Hastig übergab ich Ihr meine Papiere, zufrieden schaute sie mich an und setzte sich dann wieder hin. Nach ca. 10 Minuten stand der Lover meiner Tante auf und verließ den Raum. Es dauerte eine ganze Weile bis er wieder zurückkam. Er grinste zufrieden als er den Raum betrat. Die beiden schauten mich ziemlich lüstern an, als ich gerade den Tisch abräumen wollte.Denn das muss für die beiden ein herrlicher Anblick gewesen bahis siteleri sein wie ich da so vor mich her stöckelte und unweigerlich dabei mit meinem Arsch wackelte. „Hast du Miststück auch deine anderen Anweisungen gelesen und befolgt!?” „Ja” „ Und gefällt dir deine neue Kleidung und hast du dir auch deine lästige Behaarung entfernt?” fragte mich der Lover meiner Tante. „Ja!” antwortete ich mit nickendem Kopf.„Das wollen wir sehen, los schwing deinen Arsch auf den Tisch und spreize deine Beine soweit wie möglich auseinander!”„Ja, sofort!” antwortete ich wieder und setzte mich auch sofort auf den Tisch. Als ich die Beine soweit wie möglich auseinander gespreizt hatte, beugten sich die beiden auch sofort über mich und untersuchten mich penibel genau.Zu ihrer Zufriedenheit stellten die beiden fest dass ich nicht ein Härchen übersehen hatte und das ich schon wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante grinste ihren Lover an. Der hatte scheinbar verstanden was sie wollte und machte sich an den Raum zu verlassen. Kaum das er weg war, da vergrub auch schon meine Tante ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln und fing an, sehr genüsslich auf meinen Schamlippen an herumzukauen.Sie machte sich scheinbar einen Spaß daraus und knabberte immer wieder mit ihren Schneidezähnen an meinem Kitzler herum. Ich musste aufstöhnen als sie auf einmal 2 Finger ihren Weg in meine mittlerweile sehr feuchte Möse steckte und anfing mich damit zu ficken.Ich war so in Rage vor Lust, das ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam um alles zu filmen. Bis ins kleinste Detail nahm er alles auf wie meine Tante genüsslich an mir herum knabberte.Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich war das er wieder im Raum war.Gehorsam aber auch begierig öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das bis ins kleinste Detail auf. Jeder, der er diese Aufnahmen sah, würde sofort bemerken das mir das unwahrscheinlich gut Gefiel wie ich da so an den Schwanz saugen durfte.Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hoch zu heben und um sich auf mein Gesicht zu setzten. Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse.War das herrlich endlich wieder mal einen steifen Schwanz in meiner Möse zu spüren und wieder so richtig durchgefickt zu werden. Genüsslich saugte ich dabei an den Schamlippen meiner Tante, während er mir seinen Schwanz immer fester reinhämmerte. Meine Tante filmte das alles wieder, während ich gleichzeitig ihre Schamlippen mit meiner Zunge bearbeitete.Sie jauchzte und schluchzte. Förmlich angetörnt von dem Gestöhne meiner Tante explodierte auf einmal ihr Lover in mir und ich konnte fühlen wie er mir mit kräftigen Stößen sein heißen Saft in den Unterleib pumpte, zum glück hatte ich im moment keine fruchtbare phase.Als er fertig war reichte sie ihm die Kamera zu und er filmte nun wie meine Tante auf meinem Gesicht saß und ihr Becken in kreisende Bewegungen versetzte. Ohne dass ich die ganze filmerei mitbekam, saugte und leckte ich ungestört meine Tante als weiter bis letztendlich auch sie mit lautem Geschrei zum Höhepunkt kam.Schade dachte ich mir, die beiden hatten ihren Spaß und ihren Orgasmus, doch was war mit mir? Als dann meine Tante von mir heruntergestiegen war bemerkte ich ihren Lover wie er gerade mit der Kamera mein Gesicht in Nahaufnahme filmte. Ich stammelte fragend: „Wie ihr habt das alles eben gefilmt!?”„Klar” meinten beide fast gleichzeitig. „Frag nicht so blöd, ändern kannst du daran eh nichts mehr. Los geh und mach dich jetzt sauber! In einer viertel Stunde will ich dich bei der Arbeit sehen. Es müssen noch viele Zimmer aufgeräumt werden.” Sprach meine Tante zu mir als sie sich gerade wieder ihren Rock zu Recht rückte.Hastig zog ich mir den Latexminirock wieder gerade und ging in Gedanken versunken in mein Appartement. Auf dem Weg dorthin bemerkte ich wie mir das Sperma an den Beinen herunterlief. Als ich dann mein Appartement betrat staunte ich nicht schlecht. Der Lover meiner Tante hatte bereits alle Plastiksäcke mit meiner alten Kleidung geholt.Das war es also, warum er vorhin beim Frühstück kurz verschwunden war. Ich schaute auf die Uhr, mist dachte ich nur noch 10 Minuten. Hastig ging ich schnell unter die Dusche und reinigte mich so gut ich konnte. Dann zog ich mir einen frischen Minirock und ein frisches Top an. Auf die letzte Minute erreichte ich wieder den Frühstücksraum, wo schon ganz ungeduldig meine Tante und ihr Lover auf mich warteten.Sie saßen bereits wieder am Tisch und hatten ihnen gegenüber Stift und Papier zurechtgelegt. Sie deuteten mir an, das ich mich dorthin zu setzten hatte. Meine Tante erfasste das Wort: „Na Kleine hat dir eben die Eskapade gefallen!?” „Ja, Tante” gab ich mit einem lächeln auf meinen Lippen zurück. „Komm gib es zu du Luder, es gefällt dir auch wie wir dich behandeln und mit dir umspringen oder!?” sagte ihr Lover in einem Strengen Ton zu mir.Noch Total aufgewühlt von der Aktion von eben antwortete ich mit einem klarem und lautem „JA” die beiden schauten sich freudig an. Dann sagten sie zusammen: “Während Du jetzt alles Aufschreibst was wir dir diktieren, denkst du bitte an die beiden Videobänder die wir von dir haben, verstanden!” Ich zuckte erschrocken zusammen, die hatte ich vor lauter Gedanken schon wieder fast vergessen. Ich überlegte einen Augenblick und nickte ihnen dann zu.Im Gleichen Augenblick sagte der Lover meiner Tante zu mir: “Du bist ab sofort das Eigentum deiner Tante. Du wirst von nun an eine gebührende Zusatzausbildung zur extrem devoten und perfekten Sklavin erhalten welches deine eigentliche hauptsächliche Ausbildung sein wird. Die Ausbildung zur Hotelfachfrau dient nur zur Tarnung.Damit du sehr gründlich und sehr systematisch zu ihrer Sexsklavin abgerichtet und ausgerichtet werden kannst, um dann deine Dienste gut ausführen zu können. Folgende Regeln sind ab jetzt für dich Gesetz, schreibe dies alles genau mit, damit du genaustens weißt was du in Zukunft alles für Regeln zu befolgen hast! Verstanden?” Ich nickte. Dann fingen die beiden an mir zu diktieren Ich musste schlucken, als ich alles aufschrieb.1. Ich habe meiner Tante und ihrem Lebensgefährten jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen.2. Meine drei Zugänge sind jederzeit offen und gut angefeuchtet ihnen zu Verfügung zu stellen.3. Meine Achselhaare und Schamhaare sind restlos zu entfernen, nach Möglichkeit dauerhaft.4. Ich muss meine Tante informieren, wenn ich meine Tage habe, habe ich diese, entscheidet meine Tante ob dieser Zugang in diesem Zeitraum Besamt wird!5. Meine Herrin hat das Recht mich jederzeit zu prostituieren, Ich habe nicht das Recht darauf dass dabei Kondome benutzt werden.6. Jegliche Selbstbefriedigung ist mir grundsätzlich und ausdrücklichst verboten, fehlverhalten wird bestraft.7. Sauberkeit hat erste Priorität. Ich habe mich mindestens zweimal täglich ausgiebig zu waschen. Jegliche Anzeichen einer Krankheit sind unverzüglich zu melden.8. Schminken ist mir verboten, sofern nicht ausdrücklich von meiner Tante gefordert.9. Engere persönliche Kontakte zu meinen Eltern, Bekannten, Freunden sowie allen anderen die mich kennen, ist mir ab sofort strengstens verboten. Und wenn nötig nur unter direkter Kontrolle meiner Tante10. Meine Tante bestimmt alles, was ich zu machen habe. Ich habe grundsätzlich nur zu gehorchen und dann zu reden, wenn ich gefragt werde.11. Ich habe meine Tante ab sofort nur noch mit Herrin anzureden!12. Meine Tante/Herrin hat das Recht mich entsprechend zu kennzeichnen sprich Piercings und Tatoos anbringen zu lassen. Welche mich als ihr Eigentum identifizieren.13. In meiner Kleidung sind in Zukunft Slips und BHs absolut verboten. In Zukunft werde ich nur noch die Kleidung tragen die ich von meiner Herrin bekomme.14. Meiner Herrin zu Widersprechen ist strengstens verboten.15. Meine Herrin hat das Recht mich unter besonderen Umständen auch zu veräußern.16. Ich verzichte AUSDRÜCKLICH auf die Einnahme der Anti-Baby-Pille. Ob verhütet wird oder nicht entscheidet allein mein Besitzer!! “Im Falle einer Schwangerschaft trage ich den Bastard aus und übergebe ihn nach der Geburt an ein Heim.”!Bei diesem letzten Satz mußte ich schlucken, hatte ich da richtig gehört;”keine Pille, Schwanger, Austragen, Geburt?! Und das mit kaum Achtzehn jahren. Ich mußte mich evtl. wegen einer Laune meiner Tante von irgendeinem Stecher schwängern lassen”!Jetzt aber bist du endlich soweit, das ich mit dir den nächsten Schritt deiner Erziehung anfangen kann” Ich war mittlerweile von meiner Tante schon so gebrochen worden das ich Sie und ihren Lover alle Dingen machen ließ, Sie würden schon wissen warum. Jetzt, da du mein Eigentum bist, werde ich meinen Besitz auch als solchen kennzeichnen, Sklavin”.Ich überlegte, was wohl jetzt auf mich zukommen würde. Aber sogleich dirigierte mich der lover auf einem Tisch wo Er mich festband und ich einen Knebel in den Mund gesteckt bekam. Dann entfernte der Lover mein Oberteil und streifte mir den Minirock herunter, nackt lag ich jetzt auf einem Tisch in dem Frühstücksraum.”Ich werde dich nicht betäuben, Sklavin, du sollst den Moment spüren, wenn du in meinen Besitz übergehst!.” Sagte meine Tante genüsslich.Ich war verloren, war nur noch ein fühlendes Stück Fleisch, ich war jetzt ihr Eigentum geworden. Nachdem der Lover sich einen Stuhl zwischen meine Beine gestellt hatte, holte er sich sein Tätowierwerkzeug und machte sich an die Arbeit.Ich schaute entsetzt und zuckte zusammen als er mit der Nadel begann. Ich versuchte zu schreien, aber mit dem Knebel war es unmöglich. Hilflos musste ich es geschehen lassen.Es schmerzte leicht und dauerte eine gute ¼ Stunde ehe Er fertig war und ich sah was Er gemacht hatte. Das Tatoo wurde direkt auf meinem Venushügel über meiner Muschi platziert, welches jetzt die chinesischen Schriftzeichen für “Demut” und “Hingabe” auf Dauer auf meiner Haut zeigten.Als er fertig war begutachtete er mit prüfendem Blick seine Arbeit. Auf meiner Rechten Schulter tätowierte er das Wort SKLAVIN ein. Schön verschnörkelt damit es beim zweiten Blick ein jeder lesen konnte.Jetzt holte er einen kleinen Rollwagen heran, auf dem ein paar glänzende Werkzeuge lagen. Jetzt bekam ich Panik. Verzweifelt versuchte ich wieder an meinen Fesseln zu rucken, aber die gaben keinen Millimeter nach.”Du bekommst jetzt noch Deine Ringe in Deine Votze,Nippel und Nase, dann sind wir fertig.”Er sagte das so selbstverständlich, das ich erst gar nicht begriff was gemeint war. Erst als er die Latexhandschuhe anzog, wußte ich das es ernst war. Wieder versuchte ich mit aller Kraft mich zu befreien, aber es war völlig sinnlos. Ich war ihm hilflos ausgeliefert. Tränen der Wut und Verzweifelung liefen aus meinen Augen.Ich war unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Panik hatte sich Meiner bemächtigt.Ich wollte nach Hause. Es musste aufhören. Das was hier mit mir geschah war nicht geplant. Das war zuviel!Ich fing an ängstlich zu zittern, als der Lover meine Brust zusammen drückte und die lange Piercingnadel in mein dunkles Fleisch meiner Brustwarze eindrang. Ich spürte einen stechenden Schmerz schrie auf und stöhnte dann laut vor Schmerzen und verbiss mich in dem Knebel. Ungläubig verfolgte ich wie er die Nadel durch meine Brustwarze drückte, sie eindrang und aus einer kleinen Beule am anderen Ende wieder austrat.Als die Nadel zurückfuhr drang ein Bluttropfen heraus. Schnell hängte er den bereitliegenden goldenen Ring durch das entstandene Loch. Das selbe schicksal ereilte auch meine andere Brust.Als ich die glänzenden Ringe an meinen Brustwarzen hängen sah, überkam mich ein Angstgefühl. „So meine kleine Sklavin, so eben habe ich dir 2 hübsche Brustwarzenpiercings geschenkt, 2 hübsche goldene Ringe. Die aber noch richtig fixiert werden müssen!” und schon spürte ich wie etwas heißes immer näher an meiner Brustwarzen kam. Ich schrie auf vor schmerz, doch meine Tante lachte nur als ihr Lover damit begann die Ringe jeweils an den Offenen enden zusammen zu löten, damit sie nicht so einfach geöffnet und entfernt werden konnten. Danach legte dieser mir auch sogleich Eiswürfel auf die Brustwarzen damit sich keine Brandblasen bilden konnten.Als nächstes machte sich der Lover an meiner muschi zu schaffen, er desinfizierte Sie, zog meine Klit nach vorne und fing an mit einem stift Markierungspunkte zu machen. Ich schaute verwundert zu was er da machte.Dann sagte er “So kleine jetzt mußt du aber die Zähne zusammenbeißen”, ich ahnte aber schon was er vorhatte, ich hörte ihn nur wie in trance, mein puls schlug mir bis in den kopf, ich dachte nur, nein das tuen sie nicht, soweit würden die zwei nicht gehen.Da hatte ich mich aber sehr getäuscht, den schon schob er die Vorhaut meiner Klitoris zurück, zog die kleine Knospe nach vorne,als er die Nadel direkt in meine Klitoris rammte, stieß ich einen markerschütternden Schrei aus und wurde für kurze zeit Ohnmächtig.In dieser Zeit befestigte er auch hier einen Ring. Als ich kurz darauf Wieder Wach war hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand. “So, die kommt jetzt hier an den Klitring”, womit er auch schon sofort begann und die Kette mit einer Zange befestigte. Dann hielt er sie hoch und ich sah, wie die Kette sich in Höhe meines Bauchnabels verzweigte. Zwei Enden gingen jeweils zu meinen Nippelringen, die der Lover ziemlich stramm mit meiner Klitoris verband und zwei Enden gingen um meine schmale Taille und wurden hinten verschlossen.”Die ist ohne Werkzeug auf jeden Fall nicht abzunehmen.” sagte der Lover zu meiner Tante.Nun ging es mit meinen Schamlippen weiter. ER durchstiess mit der Nadel die grosse zusammen mit der kleinen Schammlippe und hängte nun einen Ring durch beide hindurch. Ich bekam auf beiden seiten der Schamlippen jeweils 5 Goldene Ringe eingehängt. Die 11 Ringe in meiner votze sahen schon sehr surreal aus. Dadurch das die kleinen Schammlippen durch die Ringe mit den Grossen Schammlippen verbunden waren und nach aussen gezogen wurden, war meine muschi von nun an weit geöffnet.”So, noch einen Piercing” hörte ich meine Tante sagen. Dieses Mal benutzte er eine Lochzange und setzte sie mir an meiner Nasenmittelwand an. Er drückte zu. Mir schoßen die Tränen in die Augen und ich schrie auf, denn der Schmerz war unglaublich Intensiv. Doch es war schnell vorbei. Mir liefen immer noch die Tränen aus den Augenwinkeln über die Wangen, als er mir dort einen großen Ring hindurchschob und auch ihn zusammendrückte. Ich hatte nun so einen Ring wie ihn auch Kühe oder Ochsen hatten, er berührte fast mein obere Lippe.”Das ist ideal um eine Kette daran zu befestigen und dich wie ein Stück Vieh kriechen zu lassen!”, lachte er.”Fertig!” hörte Ich plötzlich, konnte aber durch den Schleier von Tränen nichts mehr erkennen.Wie tief war ich gesunken, was hatte ich nur getan das es soweit gekommen konnte. Und wieder war ich ein Stück mehr zu ihrem Eigentum geworden.Und als Abschluss sagte meine Tante, deren Stimme jetzt mit einem süffisanten Unterton erklang: „Dies ist dein Sklavenvertrag mit mir. Der mit deiner und meiner Unterschrift sofort in Kraft tritt!”Dann musste ich diesen und noch irgendeine spezielle Einverständniserklärung zwecks Veröffentlichung von Bildmaterialien unterschreiben.Meine Tante grinste und sagte „das hier ab und zu Filmcrews aufnahmen für Serien machen und das es sein könnte das du dabei mit aufs Bild gelangst und ich deshalb mein Einverständnis bräuchte!Dieses Dokument war so verfasst worden das es meiner Tante alles erlaubte zu veröffentlichen, auch sämtliche Akt und Erotikaufnahmen die von mir in Zukunft gemacht würden, zu veröffentlichen.Das ich damit auch die Videobänder von mir preis gab war mir dato nicht bewusst.Als ich meine Unterschrift auch darunter gesetzt hatte öffneten die beiden eine Flasche Sekt, um mein Sklavinnen Dasein zu begießen. Irgendwie freute ich mich schon auf die sexuellen Erlebnisse dich ich jetzt erfahren würde.In den darauf folgenden Tagen jedoch änderte sich einiges für mich. Meine Tante und ihr Lover behandelten mich immer herablassender. Abgesehen von 2 bis 3 sexuellen Eskapaden die ich gnädigerweise mit den beiden erleben durfte wurde meine sexuelles Lust vernachlässigt bzw. unterdrückt.So dass in mir eine richtige Gier nach Sex hochkam. Diese Gier wurde ja regelrecht von den beiden gefördert und verstärkt. Nach einiger Zeit erwischte ich mich dann des Öfteren dabei, das wenn ich abends an der Bar die Gäste bediente, ich mich ihnen ja regelrecht anbot, nur um meine Gier nach sex zu befriedigen. Das blieb meiner Tante und ihrem Lover natürlich nicht verborgen. Immer mehr heizten sie mich auf bzw. sorgten dafür dass ich wie von selbst immer geiler wurde.Die Anale Entjungferung. Mittlerweile war ich vielleicht so etwas von geil und triebig da hätte nur ein funken genügt und ich wäre mit jedem ins Bett gegangen. 2 — 3 Wochen später, meine Tante war für ein paar Tage verreist gewesen, da kam es das der Lover meiner Tante, mich abends zu sich rief.Voller Erwartung dass ich jetzt endlich wieder mal einen Schwanz zu spüren bekäme, zog ich den kürzesten und knappsten Minirock an den ich hatte und beeilte mich zu ihm. „Na du kleine geile Fickstute, so wie du hierein geschossen gekommen bist hast du es wohl mehr als nötig oder?” sagte er mit einem verschmitzten lächeln auf den Lippen zu mir„Ja, Herr” gab ich als antwort zurück. „Na bestens um so einfacher geht das von statten was ich dir zu sagen bzw. beizubringen gedenke!” Ich schaute ihn mit erstaunten Augen an. „Schau nicht so, es geht eh ums ficken bzw. richtig ficken und da sind einige Spielregeln die du ab sofort zu befolgen hast!”Ich nickte. „Sehr gut, ich sehe wir verstehen uns du Luder! Dann höre jetzt genaustens zu!” kommentierte er noch. Und dann fing er an mir zu diktieren.1. Du hast immer eine sehr spezielle Diät einzuhalten! chubbymodels sollen Dein Vorbild sein. Denn niemand will ein dürres Klappergestell sehen, während er einen geblasen bekommt oder dich fickt. Das heist im klartext, das du ein wenig mollig sein sollst, du kannst locker noch zwischen 6 und 8 kilo zunehmen.2. Der Mann hat das Recht überall einen geblasen zu bekommen, wo er will. Das gleiche gilt für Ficken u.ä. Wenn du einem Mann in der Öffentlichkeit einen blasen sollst, so hast du das auf der Stelle zu tun!3. Einen Mann in der Öffentlichkeit zu befriedigen heißt nicht, dass du deine Kleidung anbehalten darfst. Du solltest Dich stets komplett ausziehen oder zumindest Fotze und Titten freimachen.4. Wenn Du einem Mann einen bläst ist es wichtig, dass Du vor ihm kniest. Wenn Deine Knie während eines langen „Blow Job” anfangen weh zu tun, darfst Du deine Position nicht verändern. Du darfst kein Kissen unter Deine Knie legen. Konzentriere Dich aufs blasen.5. Wenn Du auf Deinen Knien dem vor Dir stehenden Mann einen bläst, musst Du mit beiden Händen Deine Titten anheben, damit der Mann sie gut sehen kann.6. Geblasen wird mit dem Mund, nicht mit den Händen. Lass sie bei Dir oder an den Eiern des Mannes, während du bläst . 7. Des Weiteren musst Du den „Deep throat” erlernen, d.h. den Schwanz eines Mannes bis in die Kehle nehmen, damit Du ihn ganz aufnehmen kannst. Wenn Du mit einem Würgreiz kämpfen musst, versuch den Schwanz solange in der Kehle zu lassen, bis der Würgreiz verschwindet.8. Ein Mann hat das Recht Dich zum Deep throat zu zwingen. Wenn er seinen Schwanz in Deinen Hals stößt bis Du den ganzen Penis geschluckt hast, mache ihm durch Stöhnen und sonstige Laute klar, wie sehr Du das magst, auch wenn es weh tut oder Du glaubst das Du dich übergeben müsstest. Der Würgreiz ist nur in Deinem Gehirn, Du kannst diesen mit regelmäßigem Üben bezwingen.9. Wenn ein Mann deine Kehle ficken will, heißt das Throat fucking mach dann deinen Mund weit auf und lass Deine Zähne weg vom Schwanz. Wenn es weh tut, behalt es für Dich.10. Wenn ein Mann auf deiner Zunge kommen will, warte bis er es getan hat, zeige Ihm seine Ladung in deinem Mund bevor Du sie schluckst.11. Wenn ein Mann dir ins Gesicht spritzen will, warte bis er es bis zum letzten Tropfen getan hat und schiebe das gesamte Sperma auf seinen Befehl in Deinen Mund und schlucke es. Das gleiche gilt, wenn er Dir auf die Titten wichst.12. Halt Deine Fotze sauber, damit ein Mann Dich überall und zu jeder Zeit lecken und ficken kann, ohne erst auf eine Reinigung zu warten.13. Du rasierst Dir die Fotze ab sofort mindestens zweimal am Tag, sowie auch alle Haare aus dem Analbereich. Das gleiche gilt auch für den Rest des Körpers (außer Kopf) wie z.B. Beine, Achselhöhlen. Du bist eine Frau und musst steht’s glatt und zart sein.14. Wenn ein Mann dich mal richtig an dir austoben oder seine Aggressionen abbauen darf, dann darf er dich rau und brutal benutzen.15. Wenn sein Schwanz zu groß für Deine Fotze oder Arsch erscheint, beschwer Dich nicht. Es tut vielleicht weh, aber du wirst es überleben. Ein Fick (eben ein harter Fick) dauert nicht ewig. Fordere den Mann auf Dich noch härter zu vögeln. wirst Du Dein bestes geben indem Du ihn so gut du kannst befriedigst . 16. Egal wie Du gefickt wirst, Du wirst immer lustvoll stöhnen und Komplimente über den Schwanz machen.17. Wenn ein Mann deine Fotze und Arsch abwechseln ficken will, wirst du ihn dabei unterstützen.18. Deine einzige Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass er eine geile Zeit hat.Als ich alles aufgeschrieben hatte schaute er mich mit ernster Mine an und sagte „So ich hoffe du hast alles verstanden! Das hast du jetzt auswendig zu lernen und ich werde dich die einzelnen Punkte dann auch abfragen! Wehe dir du weißt diese dann nicht! Verstanden?” „Ja Herr” gab ich kleinlaut zurück.„So und jetzt wollen wir doch mal ein bisschen unseren Spaß haben nicht war!?” ich nickte. Dann hielt er mir eine Flasche Babyöl unter die Nase und sagte: „Los zieh dich aus!” folgsam gehorchte ich seinen Anweisung, voller Freude endlich gleich wieder mal einen Schwanz zu spüren. „Dreh dich um und beuge dich soweit es geht nach vorne!” wie befohlen stellte ich mich in die von ihm gewünschte Stellung.Doch anstatt seinen Schwanz zu spüren, rieb der Lover meiner Tante mir meinen Anus mit dem Öl ein und holte dann irgendwas hervor wovon ich später noch lernte dass es sich um einen Plug handelt.Auf diesen schmierte er etwas Öl und ohne eine Vorwarnung versuchte er mir diesen Plug abrupt in den After zu stecken. Ich schrie laut auf, was er mit heftigen Schlägen auf meine Flanken beantwortete. Ich wimmerte, während er immer weiter diesen Plug in mich reindrückte. „Schrei ruhig weiter, es hilft dir sowieso nichts, daran wirst du dich gewöhnen müssen!” herrschte er mich an.Unbarmherzig drückte er mir mit voller Kraft diesen Plug in meinen After “Aber ich bin noch nie von hinten…” entgegnete ich ihm und er sagte dabei nur lapidar „Na, umso besser, dann wird es ja Zeit dein Loch darauf richtige vorzubereiten!” Sofort teilte er gierig mir meine Arschbacken auseinander zog den Plug mit einem ruck heraus, das ich aufschreien musste. “Ups da habe ich ja wohl einen zu großen Plug für dich rausgesucht!” mit einem lachend ergänzte er dann so gleich “So, jetzt ist deine Analmöse zum erstenmal richtig schön geöffnet worden, jetzt bist du bereit einen Schwanz nach dem anderen dort in Empfang zu nehmen.” Dann setzte er seine Schwanzspitze an mein Arschloch an und drückte mir mit Gewalt seinen harten Schwanz in meine Rosette.Dass ich dabei erneut dabei wie am Spieß schreien musste, störte ihn nicht „Du wirst lernen, Deine Geilheit zu unterdrücken” sagte er.Ich wimmerte nur noch. Dann machte er sich daran mich Anal durch zu ficken. Zu meiner eigenen Überraschung wechselte nach einiger Zeit meine anfängliche Anspannung in eine megageile Erregung rüber. Ich war nach kurzer Zeit so locker geworden, dass er bis zum Anschlag in meinen Arsch rein und raus gleiten konnte.Ich genoss sogar regelrecht und schon nach wenigen weiteren Stößen von ihm, kündigte sich mir ein mega Orgasmus an. Als ich dann auch zu einem Orgasmus kam konnte ich auch spüren, wie mir zum ersten Mal eine mächtige Ladung Sperma in die Gedärme floss.Nach dem ich von dem Lover meiner Tante so Anal eingeritten worden war, hatte ich dann noch Abends die Gäste an der Bar zu bedienen, kurz bevor ich meinen Dienst an der Hotelbar versehen wollte, holte mich der Lover meiner Tante zu sich und griff mir zwischen die Beine. Dann sagte er nur lapidar „Los du Schlampe spreiz weit deine Beine!” Ich gehorchte und bemerkte im gleichen Augenblick wie er mir nach und nach 3 große und sehr kalte Edelstahlkugeln in meine Vagina reindrückte und dabei sagte. „Die bleibe so lange in deiner Möse, bis kein einziger Gast mehr in der Bar ist!”Ist das klar du Schlampe”.Ich war schon etwas schockiert, so verbal hatte sich er mir gegenüber noch nie ausgedrückt, aber die Kugeln in mir fingen auch gleich an das irrige zu tun und mich zu erregen. Der Abend wurde sehr lang und die Liebeskugeln in mir rieben hin und her, so das ich wiederum nach kurzer Zeit schon so richtig gefallen an den Kugeln fand.Während ich so bestückt hinter der Bar stand und einen grinsenden Kunden nach dem anderen bediente, bekam ich wieder und wieder einen Orgasmus. Der Lover meiner Tante genoss dieses Spiel regelrecht und hetzte mich natürlich immer wieder hinter der Bar hin und her.Wie im Rausch stand ich hinter der Bar. Mittlerweile hatte sich vom vielen hin und her laufen, auf meiner Haut eine leichte Schweißschicht gebildet. Dadurch fing jetzt mein Latexrock an höher und höher zu rutschen. Immer dann, wenn ich den Rock wieder etwas runter ziehen wollte, bekam ich von ihm einen Schlag auf meine Hände und er sagte dabei nur „Deine Hände bleiben da weg, egal was passiert ist das klar!” Ich nickte. Schließlich war der Rock dann soweit hoch gerutscht das er den letzten Rest richtig hoch schnurrte und sich nur noch wie ein Gürtel um meine Hüfte schnürte.Nun konnte ein jeder meinen Hintern und meine nackte mit piercings behangene Votze sehen. Im gleichen Augenblick ergriff er den Reißverschluss meines schulterfreien Tops und öffnete diesen sehr schnell. Jetzt stand ich nicht nur unten, sondern auch oben ohne, hinter der Bar.Alle Anwesenden grölten und johlten, gleichzeitig hielt Er triumphierend mein Latextop in die Höhe.Noch nie in meinem Leben wurde ich so gedemütigt. Heulend wollte ich wegrennen doch der Lover meiner Tante hielt mich fest und sagte nur „Reiß dich zusammen!” Still blieb ich hinter der Bar stehen während er zu den Anwesenden Männern rief „So verehrte Gäste heute Abend wird hier mit einem Augenschmaus für Sie bedient, genießen Sie den Anblick.” Ab da musste ich auch die Tische mitbedienen, welche bis dato der Lover meiner Tante versorgte.Wenn ich dann an den Tischen stand, fingen einige Männer auch sofort an zu betatschen. Der Lover meiner Tante lachte nur die ganze Zeit dabei und deutete mir an mich ja nicht dagegen zu wehren. Gehorsam ließ ich das alles über mich ergehen und als ich dann später von den Gästen sehr üppige Trinkgelder bekam, fand ich sogar gefallen daran. Denn es lohnte sich ja für mich. Und so folgten noch mehrere Abende wo ich an der Bar mit besonderem Augenschmaus die Gäste bediente.Die Auktion3 Monaten war ich nun schon die Sklavin meiner Tante und hatte meinen Spaß dabei. Aber ohne dass ich es bemerkt hatte, hatten die beiden mich ihnen gegenüber doch sehr hörig gemacht und mich in eine sexbesessene Fickstute geformt.Alles was sie mir befahlen machte ich ohne dass ich darüber nachdachte. Ich bemerkte deshalb auch nicht dass die Finanzielle Lage des Hotels aufgrund der anhaltenden Konjunkturflaute mehr als schlecht war.Selbst durch den nicht unerheblichen Erlösden meine Tante mit mir verdiente, wenn sie mich regelmäßig gewissen Herren anbot, reichte nicht aus um das Hotel am Leben zu erhalten. Meiner Tante fehlten mal eben so lockere 100.000 € um das Hotel finanziell zu sanieren.So kam es das meine Tante mich zu sich kommen ließ. Als ich ihr Büro betrat schaute sie mich mit einem komischen Gesichtsausdruck an. „Sie haben mich rufen lassen Herrin.” Sagte ich brav.„Ja meine kleine Sklavin. Ich habe da so eine Idee, bzw. hat mich einer unsere speziellen Kunden darauf gebracht.” Erstaunt schaute ich sie an. „Dem Hotel geht es finanziell nicht so gut, weshalb ich die Idee aufgreifen werde und eine Auktion mit dir veranstalten lassen werde!” „Eine Auktion? Mit mir Herrin?” fragte ich ungläubig meine Tante. „Ja genau mit dir! Ich werde dich bei einer Sklavenauktion an einen anderen Meister versteigern lassen!” Ich musste etwas lachen und sagte „Aber wer wird den auf mich schon groß steigern wenn er mich doch auch schon so gegen ein Entgeld für eine Nacht bekommt.Viel wird da ja wohl nicht bei der Auktion bei rüberkommen Herrin” Meine Tante schaute mich jedoch mit ernster Mine an und korrigierte mich. „Nein, ich dachte bei dieser Auktion eher daran dich für einen längeren Zeitraum zu versteigern!”Ich schluckte und fragte „Wie lange Herrin?” „Nun das kommt ganz auf das Gebot desjenigen an!” konterte meine Tante. Und ehe ich noch etwas sagen konnte ergänzte sie „Ich dachte da so an eine Woche bzw. einen Monat!” Ich musste laut lachen und sagte „Wer wird denn so verrückt sein und mich für einen Monat ersteigern Herrin!”Meine Tante lachte jetzt auch, jedoch mit einem gewissen unterton „Na wenn du dich da mal nicht täuschst. Ich könnte mir schon vorstellen, das da eine Menge Interessenten vorhanden sind die dich auch länger als für einen Monat ersteigern würden!” Mir versagte die Sprache und ich musste erst mal kräftig schlucken. Dann jedoch fasste ich allen Mut zusammen und sagte „Nun gut Herrin, wenn ihr es so wollt versteigert mich und wenn es denn sein muss auch länger als für 1 Monat an einen anderen Herrn oder Herrin!” meine Tante schaute mich mit feucht glänzenden Augen an.„Bist du dir über den Ernst dieser Sache bewusst? Wenn dich jemand fremdes ersteigert so gehörst du für eine gewisse Zeit ihm, mit Haut und Haaren!” ich nickte. „Ja und Herrin, derjenige der mich ersteigert kann mich auch nicht mehr als ficken.”Meine Tante schaute mich mit ernster Mine an „Nun du hast ja eh keinen Einfluss darauf den in deinem Sklavenvertrag unter § 15 steht ja das ich das Recht habe dich zu veräußern!” Ich nickte „Ja Herrin ich weiß und außerdem ist es ja eh nur für eine kurze Zeit.” „Nun gut, dann werde ich jetzt entsprechende Papiere vorbereiten lassen, die du dann auch zu unterschreiben hast, damit das ganze dann auch einigermaßen Legal ist! Und zwar für mich als Verkäufer wie auch für deinen Käufer!” sagte meine Tante in einem sehr ernsten und bestimmenden Ton zu mir als sie mich wieder aus dem Zimmer schickte.Etwa 3 oder 4 Tage später ließ mich meine Tante wieder zu sich ins Büro kommen. Als ich dort eintraf, fand ich neben Ihr und ihrem Lover noch einen dicken fetten älteren Herrn an. Meine Tante stellte mir diesen Mann als einen sehr erfahrenen und kompetenten Auktionator vor, der normalerweise Vierbeiner anstatt Zweibeiner veräußert.Ich schätzte diesen dicken fetten Mann so um die 50 bis 60 Jahre ein. „Ah, das ist also das gute Stück, wo ich das Vergnügen habe es an den meistbietenden zu versteigern.” Sagte er zu mir als er mir mit seiner Hand über meinen Arsch streichelte. Ich wurde etwas rot im Gesicht bei diesem Spruch, wobei meine Tante jedoch in einem Barschen Ton zu ihm sagte „Lassen sie doch diese Floskeln, kommen wir lieber wieder zum Wesentlichen!” Der Mann nickte und kramte sogleich einige Unterlagen hervor. „Hier habe ich alle nötigen Unterlagen vorbereitet, Welche Sie und ihre noch Eigentum bitte jetzt unterschreiben müssten. Des Weiteren, benötige ich alle Ausweise und Papiere von ihr, nebst aktuellem Gesundheitszeugnis und Impfausweis.”Meine Tante nickte und als ich auf die Schnelle die Papiere unterschrieb, übergab sie dem Mann den Umschlag wo alle meine Unterlagen und Ausweise drin waren. „Hervorragend, dann kann ich ja auch gleich eine Besitzurkunde für den zukünftigen Besitzer anfertigen lassen.” sagte der dicke fette Mann Ich wusste nicht wie mir geschah jedenfalls unterschrieb ich diese ganzen Papiere ohne auch nur einen Blick darauf geworfen zu haben.Meine Tante und auch Herrin würde schon wissen was sie da tat. Jedenfalls grinste meine Tante zufrieden als ich die letzte Unterschrift geleistet hatte auch der dicke fette Mann konnte sich ein lüsternes Grinsen nicht verkneifen als er noch zu Worte gab „So jetzt bräuchte ich nur noch ein paar aktuelle und aussagekräftige Fotos von der kleinen und schon kann ich mit der Werbung beginnen!” Auf einen Wink meiner Tante hin übergab ihr Lover dem dicken fetten Mann 2 Videokassetten so wie einen kleinen Stapel mit Bildern von mir. „Sehr gut, dann kann ich ja heute noch mit der Werbung beginnen, damit wir dann auch so canlı bahis viele zahlungskräftige Käufer wie möglich für diese doch sehr spezielle Auktion gewinnen!”Ich stand da und schaute diesen dicken fetten Mann mit erstaunten großen Augen an. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen bzw. was hatte meine Tante da nur veranlasst.Der Mann trat noch mal an mich heran und sagte gleichzeitig zu meiner Tante. „Ich müsste die Ware aber auch selber mal richtig in Augenschein genommen haben, bitte veranlassen sie dass sie sich auszieht!” „Selbstverständlich sie haben ganz und gar Recht!Los du hast gehört was der Mann von dir will. Zieh dich aus!” antwortete meine Tante. Zögernd folgte ich den Anweisungen meiner Tante und streifte mir die Kleider vom Leib. Sofort nach dem ich mir mein Top ausgezogen hatte musterte mich der Auktionator mit prüfenden Blicken.Seine Hände begrapschten mich grob am ganzen Körper. Immer wieder wanderten seine Finger über meine Körper und immer wieder grabschte er nach meinen Brüsten und knetete an meinem Arsch herum. „Na prima, wenn das jetzt eine normale Stute wäre, würde ich sagen die ist hervorragend für die Zucht geeignet. Alles Bestens proportioniert, schöne große feste Titten, einen straffen Arsch alles genau in der richtigen Größe und Form, ein richtiges Prachtexemplar eben!”Meine Tante und ihr Lover strahlten über beide Ohren. Ich bekam nicht mehr mit was meine Tante und der Auktionator sonst noch alles besprochen hatten, da mich der Lover meiner Tante aus dem Zimmer führte.Geheimes Gespräch: Der Auktionator machte sich noch einige Notizen und sprach dann zu meiner Tante: „Nun diese kleine Fickstute ist ja wirklich von bester Qualität, wenn ich das so sagen darf. Sie wird ihnen je nach dem für wie lange Sie sie versteigern eine menge Geld einbringen.” Meine Tante lächelte sichtlich zufrieden denn genau das hatte sie ja mit meiner Versteigerung bezweckt. Worauf der Auktionator ergänzte „Aber, sie sollten sich vielleicht mal Gedanken darüber machen, ob sie diese Fickstute nicht nur für 1-2 Wochen oder 1-2 Monate versteigern wollen, was selbstverständlich viel Geld einbringt! Oder aber…” Der Auktionator stockte und meine Tante wurde neugierig „Oder aber was? Nun reden sie schon!”Der Auktionator grinste „Oder aber sie würden sich entschließen diese Fickstute gänzlich zu verkaufen, so kann ich ihnen garantieren das Sie mit einem Geldbetrag rechnen können, der in höherem 5stelligem bis evt. In den 6stelligen Bereich gehen würde! Speziell wenn ich auch die zahlungskräftigen Personen aus der Rotlicht Szene kontaktieren würde! Denn die sind durchaus bereit und auch in der Lage, so knapp an 100.000 € oder auch mehr für ein solches Angebot zu bezahlen!”Meine Tante staunte nicht schlecht mit soviel hatte sie durchaus nicht gerechnet.?.000 € sind sie sich da sicher?” Der Auktionator grinste „Nun zu 100% kann ich Ihnen das nicht garantieren aber zu 95%! Die Verträge die ihre Nichte unterschrieben hat sind eh so formuliert, dass wir das durchaus mit ihr machen könnten. Sie verstehen!” Meine Tante kam aus dem staunen nicht mehr hinaus.Aber als sie sich gefasst hatte sprudelte sie nur so aus sich heraus und überschlug sich dabei fast. „Ich habe aber da zu noch ein paar Fragen. Punkt a. Wie erkläre ich das verschwinden meiner Nichte ihren Eltern. Punkt b. Wie erkläre ich den plötzlichen Geldsegen allen anderen?” Der Auktionator lachte und sagte nichts leichter als das „a. nun Ihre Nichte macht doch eine Lehre als Hotelfachfrau zumindestens offiziell. Dann hat sie eben mal einen kurzen Auslandaufenthalt in einem Hotel um ihren Horizont zu erweitern, zum Beispiel Spanisches Festland.Und auf dem Weg dorthin, zum Beispiel mit der Bahn verschwindet ihre Nichte spurlos! Fertig. Zu b. Wie sie wissen hatte ich mal eine Notarzulassung und von daher kenn ich noch einige Kollegen die es nicht so genau nehmen. Die würden ihnen gegen eine kleines Entgelt einfach bestätigen das sie eine Erbschaft von einem ihnen unbekannten Verwandet gemacht haben!” Mit einem extrem breiten Grinsen über sein Gesicht beendete der Auktionator seine Erklärung und meine Tante reichte ihm die hand um mit einem Handschlag meine bevorstehende Auktion zu besiegeln.„Sie sind mir ja ein echt ausgebuffter, sie sind jeden Cent wert den sie hierfür bekommen. Ich bin damit einverstanden!” Beim verlassen des Büros antwortete der Auktionator „Ich weiß meine Liebe ich weiß. Sie hören schnellst möglichst von mir!”Ein paar Tage später rief mich meine Tante zu sich ins Büro. „Na Sklavin, bist du bereit für die Auktion!?” „Ja Herrin” antwortete ich kurz und knapp. Obwohl ich in den letzten Nächten nicht gerade besonders gut geschlafen hatte, da ich mir immer wieder allerlei Szenarien ausmalte wie den diese Auktion von statten lief und was mich dann erwarten würde.Obwohl ich mich dabei immer wieder auch erwischte das es mich enorm erregte und ich es mir darauf hin selbst besorgte. „Na prima, ich wollte dir nur mal eben die Werbung zu deiner Versteigerung zeigen!” sagte meine Tante und drehte den Bildschirm zu mir hin.Was ich da sah verschlug mir den Atem. Der Auktionator hatte mich im Internet auf einer sehr speziellen und unter den Kennern bekannten Seite angeprangert. Als ich die Beschreibung las, zitterten mir die Beine und vor Erregung wurde ich feucht im Schritt.Der Auktionator hatte die Auktion für in knapp 2 Wochen angesetzt und entsprechend dazu eingeladen. Er Beschrieb mich wie folgt: 18 jährige als Fickstute zu versteigern. Die Fickstute ist von hervorragender Qualität, wohlproportioniert tätowiert und gepierct und zum Teil schon eingeritten, aber mit sehr wenig Erfahrung darin.Diese Fickstute eignet sich hervorragend zur Prostitution oder als Ponygirl. Dank ihrer riesigen Titten ist sie auch Milchbar geeignet. Oder aber einfach nur um sich mit ihr zu Amüsieren.Diese Fickstute ist für sie und ihn gleichermaßen geeignet. Sie bekommen hier die einmalige Gelegenheit, eine junge, attraktive und vor allem belastbare Fickstute mit der sie sich nach Herzenslust austoben können, zu ersteigern. Sie ist kerngesund und HIV getestet.Bei Zuschlag ist der Käufer verpflichtet diese Ware sofort in Bar zu bezahlen und mitzunehmen Entsprechendes aussagekräftiges Bildmaterial hatte der Auktionator auch mit ins Internet eingestellt.Der Tag der AUKTIONMeine Tante dachte wirklich an alles um von jedem Verdacht erhaben zu sein wenn ich verschwinden würde. Sie hatte extra meine Eltern eingeladen, mit mir noch einmal ein paar Tage bei Ihr hier zu verbringen bevor ich wegen meiner Lehre für ein paar Monate nach Spanien fahren müsste. Meine Tante hatte sie in der kurzen Zeit so sehr gut bearbeitet und ihnen alle möglichen Lügengeschichten erzählt, was meine Lehre anging.Ich musste natürlich versprechen mich mindestens zweimal die Woche telefonisch bei meinen Eltern zu melden! Und so fuhren meine Eltern ohne Sorgen mit meiner Tante und ihrem Lover, mit mir zum Frankfurter Hauptbahnhof.Nach dem wir mein Gepäck im Abteil verstaut hatten, standen alle noch mal solange vor dem Zug bis er los fuhr. Wenn meine Eltern gewusst hätten auf was für eine Reise ich mich begab, hätten sie mich nie und nimmer losfahren lassen.Langsam setzte sich der Zug in Bewegung und meine Eltern, meine Tante und ihr Lover winkten mir so lange zu bis ich sie nicht mehr sehen konnte.Dann fuhren die vier wieder in das Hotel meiner Tante zurück um dort gemeinsam zu Abend zu essen, bevor meine Eltern dann wieder zu sich nach Hause fahren würden.Ich lehnte mich in meinem Abteil zurück und rückte mir die Jeanshose zurecht. Mensch war das ungewohnt wieder mal so eine Hose zu tragen.Dann starrte ich zum Fenster hinaus und fing an zu träumen. Nach kurzer Zeit klingelte plötzlich mein Handy und riss mich unsanft aus meinen Tagträumen.Ich erkannte auf dem Display die Nummer die mir meine Tante genannt hatte und meldete mich wie ausgemacht „Hallo, ja der Zug ist abgefahren.” Das war das verabredete Zeichen!Dann vernahm ich die Stimme des Auktionators. “Na bestens, am nächsten Bahnhof, wo der Zug hält steigst du wieder aus! Weitere Anweisungen findest du in einem Umschlag in deinem Rucksack!” piep… piep… piep… und schon hatte er aufgelegt.Das war’s, schon seit Tagen hatte ich ein sonderbares Gefühl im Bauch, wie würde die Auktion verlaufen? Wie viele Bieter würden anwesend sein? Was wird mit mir nach der Auktion passieren? Und warum diese Geheimniskrämerei?Meine Tante und auch ihr Lover wussten über alles bescheid, und doch unterrichtete sie mich nicht darüber. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen. Aber nun gab es kein Zurück mehr, auch wenn ich einen Moment lang daran dachte.In meinem Rucksack fand ich wenig überrascht wieder einen viel zu kleinen und auch wieder verdammt kurzen Latex Minirock. Sowie ein schulterfreies Top ebenfalls aus rotem Latex und ein paar feuerroten Sandaletten mit 12 cm hohen Pfennigabsätzen. Und ganz am Boden meines Rucksackes lag neben einem neuen Handy auch der Umschlag.Mit zittrigen Händen öffnete ich den Umschlag und las. „Hallo Sklavin, jetzt hier in dem Zugabteil, wirst du die Sachen die du in deinem Rucksack vorgefunden hast anziehen. Deinen Slip und deinen BH lässt du gefälligst wieder aus! Denn so etwas brauchst du ab sofort wieder nicht mehr. Du schaltest jetzt sofort das neue Handy an die PIN ist die gleich wie in deinem alten Handy.Ich weiß nicht warum, aber wie betäubt tat ich das was auf dem Zettel geschrieben stand. Ich nahm das andere Handy und schaltete es ein. Kaum hatte ich es eingeschaltet da klingelte es auch schon und es meldete sich wieder die Stimme des Auktionators zu Wort „Sehr gut, da bist du ja wieder!” mit zittriger Stimme antwortete Ich „Ja, ich bin da.” „Sehr gut, jetzt öffne das Fenster von deinem Abteil und schmeiß dein altes Handy aus dem Fenster.” Ich tat wie mir gesagt wurde. Mir tat es um mein altes Handy leid.„Sehr schön, du packst dann wenn du Dich umgezogen hast, deine alten Sachen in deinen Rucksack. Diesen wirfst du dann ebenfalls aus dem Fenster.Bevor du dann nachher am nächsten Bahnhof in deinem neuen hoffentlich recht nuttigen Outfit aussteigst, schminkst du dir noch einen richtig schönen roten Mund und betonst deine Augen auch ein wenig mit dem beigefügten Makeup!Am Bahnhof wartet am Parkplatz ein dunkler Lieferwagen mit der Aufschrift ROSENZUCHT. Die Heckklappe steht weit auf und dort steigst du ein. Wenn du eingestiegen bist schließt du hinter dir die Klappe und verbindest dir dann selber die Augen so dass du nicht sehen kannst wohin die Fahrt geht. Ich werde das kontrollieren!! Alles Verstanden?” Er lachte und das gab mir damit ein mulmiges Gefühl. Ich antwortet nur mit einem leisen „Ja” und schon hatte er auch wieder aufgelegt.Als ich mich hastig umgezogen hatte, packte ich meine alten Sachen in den Rucksack, und warf diesen ebenfalls aus dem Fenster des Zugabteils. Ich betrachtete ich mich noch mal kurz im Spiegel. In diesen Klamotten sah ich verdammt heiß aus. Nun setzte ich auch wieder meinen Nasenpiercing ein den ich vor meinen Eltern natürlich nicht zeigen durfte.Jeder der mir vorbeiging musste wer weiß was von mir denken, denn ich war mehr als nur spärlich bekleidet. Ich sah aus, wie eine Nutte vom Straßenstrich!Dann setzte ich mich wieder in mein Abteil hin und wartete darauf dass der Zug im nächsten Bahnhof anhielt. Dem Schaffner quollen fast die Augen über als er etwas später meine Fahrkarte kontrollierte.Nach ca. 1 Stunde hielt der Zug und ich stieg mit wackligen Beinen aus. Den Parkplatz hatte ich relativ schnell gefunden und wie mir die Stimme gesagt hatte stand dort ein Lieferwagen mit offener Heckklappe und mit der Aufschrift ROSENZUCHT.Langsam ging ich auf den Lieferwagen zu. Nichts, niemand war in der Nähe oder in dem Lieferwagen zu sehen. Ich sah mich noch mal kurz um und stieg dann hinten ein.Auf der Ladefläche war ein Stuhl auf dem eine Augenbinde lag. Nach dem ich die Heckklappe geschlossen hatte, verband ich mir selber die Augen. Blind und mit einer leichten Gänsehaut auf dem Körper, wovon ich nicht zu ordnen konnte ob es die Kälte oder meine in mir hochkommende Angst war, saß ich so da.Wer weiß wie viel Zeit vergangen war, auf einmal öffnete sich die Heckklappe und ich hörte die Stimme des Auktionators „Hallo kleine Fickstute, du siehst ja so richtig geil aus in deinem Outfit! Du bringst bestimmt einen sehr guten Preis!” Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und antwortete mit fester Stimme „JA” Mein Atem ging schneller und ich traue mich nicht mich zu bewegen. Als ich zwei Hände verspürte die mir lederne Manschetten um Hand und Fußgelenke legten.Grob dreht mir der Auktionator die Arme auf den Rücken und fesselt mir die Hände mir den Handgelenkmanschetten zusammen. Ich wollte noch was sagen, aber im gleichen Augenblick hatte ich auch schon einen Dildo-Knebel im Mund sitzen den er hinter meinem Kopf fixierte damit ich diesen nicht ausspucken konnte.Dann stieß er die Tür wieder zu und ich saß im Dunkeln. Er startete den Motor und der Lieferwagen setzte sich in Bewegung. Ich weiß nicht wie lange die Fahrt ging jedoch nachdem er den Motor abgestellt hatte, wurde auch sogleich die Tür zur Ladefläche geöffnet und 4 grobe Hände packten mich und holten mich von der Ladefläche “Wir sind da und du wirst gleich in die Auktionshalle gebracht, denn die ersten Bieter sind schon da”, sagte der Auktionator zu mir.Der Auktionator führte mich in eine Halle. Mit der Augenbinde wusste ich nicht wo ich jetzt genau war, aber ich bemerkte wie er mir meine Hände erneut hinter dem Rücken fixierte und mich dann an einer Kette befestigte, ehe er mir dann die Augenbinde abnahm. Den Knebel ließ er mir in meinem Mund stecken.Als er mir die Augenbinde abgenommen hatte konnte ich sehen dass ich auf einer kleinen Bühne stand. Der Vorhang vor mir war zwar noch geschlossen doch ich konnte schon jetzt eine Menge Stimmen war nehmen. Was mich dabei vielleicht etwas erschreckte, war die Tatsache das ich bei diesen vielen Stimmen auch die unterschiedlichsten Sprachen heraus hören konnte.Es verging noch einige Zeit, aber dann konnte ich hören wie der Auktionator die Auktion eröffnete, in dem er den Anwesenden den Programmablauf erklärte. „Meine verehrten Anwesenden, ich freue mich das sie so zahlreich hier und heute erschienen sind. Ich verspreche ihnen, dass die heutige Auktion sie begeistern wird. Speziell unsere Top Auktion am Ende der heutigen Veranstaltung.Aber sehen sie selbst was sie erwartet, mehr wird jetzt dazu nicht verraten!” Und im gleichen Augenblick erhob sich der Vorhang vor mir und einige Scheinwerfer hüllten mich in ein grelles Licht. Ehe ich etwas erkennen konnte weil diese Scheinwerfer mich im ersten Augenblick blendeten, konnte ich hören wie die Menge mit einem Lauten AAAAH und OOOH Beifall klatschten als diese mich sahen.Nachdem sich meine Augen an das gleißende Licht einigermaßen gewöhnt hatten, konnte ich erkennen das noch 3 weitere Personen auf ebenfalls kleinen Bühnen angekettet da standen.Und zu meinem erstaunen, konnte ich die Anwesenden hier in der Halle nicht zählen. Ich schätzte das so an die 150 bis 200 Personen anwesend waren.Nun kamen mir die Worte meiner Tante wieder ins Ohr: „Na wenn du dich da mal nicht täuschst. Ich könnte mir schon vorstellen, das da eine Menge Interessenten vorhanden sind die dich auch länger als für einen Monat ersteigern würden!”Der Auktionator eröffnete die Auktion mit einer ca. 30 jährigen die sich hier selbst zum Kauf anbot um mit dem erhofften erlös ihre Schulden wenigstens teilweise zu begleichen.Es dauerte auch nicht lange und sie war für 7.000 € für ein ¾ Jahr an ein älteres Ehepaar verkauft worden.Oha dachte ich mir wenn für diese Frau schon soviel geboten wurde was würde dann erst für mich geboten werden? Es folgte eine kurze Pause in der die Frau heraus gebracht wurde und dann ging es mit einem jungen Mann weiter, den ich so auf 18 bis 19 Jahre vielleicht auch etwas Älter einschätzte. Dieser wurde für ein Jahr zum kauf angeboten. Seine ihn versteigernde Herrin, stand die ganze Zeit neben ihm und streichelte scheinbar beruhigend seine Wangen.Der Preis schnellte in kürzester Zeit auf knappe 35.000 € hoch und ehe der Auktionator den Hammer zum 3-mal runtersausen lassen konnte schrie ein Mann aus der Menge 50.000 €. Die Menge raunte auf und der Auktionator zählte jetzt sehr schnell und rumms zum dritten war der junge Mann für 150.000 € an diesen Mann verkauft.Ängstlich beobachtete der junge Mann wie sein Käufer zum Auktionator ging um ihn zu bezahlen. Als der Mann bezahlt hatte hielt der Auktionator ihm das Mikrophon hin und fragte was er den mit seinem Erwerb nun machen würde. Worauf dieser Mann mit einer bitter süßen Stimme antwortete: „Der Kleine wird einer sehr schöne Erweiterung für mein Schwulen Bordell sein. Des Weiteren werde ich mit ihm auch ein paar schöne Schwule Pornos drehen! Denn heutzutage findet unsereins nur sehr schwer so schöne neue und unverbrauchte männliche Huren und Darsteller.”Als der junge Mann das gehört hatte schrie er wie am Spieß „Nein Herrin Nein, das war nicht ausgemacht! Herrin bitte, sie könne mich doch nicht diesem Schwulen da überlassen!?” Doch seine Herrin ließ ihn einfach stehen und nahm freudig das Geld des Mannes in Empfang.Wieder erfolgte eine kurze Pause und der sich sträubende und wehrende junge Mann wurde aus der Halle gebracht. Schade dachte ich mir so, den hat es böse erwischt. Und wenn ich an mein erstes Mal Analverkehr dachte tat mit der junge Mann leid.Nach der der Pause kam jetzt ein junges und doch stark kräftig gebautes Mädel unter den Hammer. Ihr Herr musste aus beruflichen Gründen für 2 Jahre ins Ausland weshalb sie jetzt hier und heute auch für 2 Jahre versteigert wurde. Die Menge raunte auf als sie den Zeitraum von 2 Jahren hörte.Normalerweise war es hier nur üblich bis zu einem Jahr zu versteigern. Jedenfalls erklärte es so der Auktionator. Auch hier war nach relativ kurzer Zeit eine enorme Summe erzielt. Und auch erst jetzt bekam ich mit das es auch Bieter gab die das ganze Spektakel im Internet verfolgten um dann von dort aus unerkannter weise ihr Gebot abzugeben.Zum Schluss ging das Pummelchen für sage und schreibe 220.000 € weg. Irgendein reicher perverser Sack der unbekannt bleiben wollte hatte anonym aus dem Internet mitgeboten. Ohne auch nur eine Notiz davon zu nehmen ließ sich das Pummelchen aus der Halle führen. Der Auktionator verkündete nun eine etwas längere Pause, da hier in der Halle etwas umgebaut werden müsste bevor es zu dem heutigem High Light käme. Die anwesenden Gäste würden neben an zu einem Imbiss erwartet.Die VersteigerungKaum das alle den Saal verlassen hatten, kamen auch schon ein paar Arbeiter herein.Ohne mich eines Blickes zu würdigen oder ohne auch nur eine Notiz von mir zu nehmen, entfernten die Arbeiter die 3 leeren Podeste und schoben eine neue in die Mitte des Saales.Dann kamen die Arbeiter zu mir, sie packten mich wie ein Möbelstück und trugen mich auf das neue Podest, um dann sofort die Bühne worauf ich mich befand ebenfalls zu demontieren.Der Auktionator war auch schon wieder zur Stelle und fixierte mich neu zwischen den beiden Pfosten auf dem neuen Podest. Wie ein X musste ich mich dazwischen positionieren, während er meine Handgelenke und Fußgelenke jeweils links und rechts an die Pfosten fixierte.Dann wurden alle Scheinwerfer auf mich neu ausrichtet. Keine Stelle meines Körpers blieb dunkel.Der Auktionator wollte mich also so richtig in Szene setzen, dachte ich mir so als auf einmal auch noch das Podest anfing sich zu drehen. Der Auktionator beobachtete mich noch einen Augenblick, während ich mich da so auf dem Podest drehte „Na du kleines geiles Miststück. Bist du aufgeregt?” Ich nickte, da ich ja so durch den Knebel nicht reden konnte. Der Auktionator verließ grinsend den Saal und ließ mich einfach so stehen.Ein paar Minuten später öffneten sich wieder die Türen und die Leute strömten wieder in den Saal zurück. Und damit das ganze auch einen spektakulären Touch bekam ließ der Auktionator im Hintergrund die Musik spielen -Einzug der Gladiatoren- Nach dem sich alle um das drehende Podest gescharrt hatten, stellte sich der Auktionator neben mich und fing auch gleich an die Menge aufzuheizen.„Sehr verehrte Anwesende ich darf Sie hier zu unserer für heute letzte und doch sehr spezielle Auktion begrüßen. Hier auf dem Podest sehen sie ein Kleinod, einen rohen Diamanten von gerade 18 Jahren stehen! Sie selbst hat sich aus eigenen, freien Willen zum Verkauf freigegeben um ihrem jetzigen Besitzer aus einer finanziellen Notsituation zu helfen.Tja liebe Anwesende des einen Leid ist heute unsere Freud! Diese kleine geile Fickstute ist kerngesund, gegen alle bekannten Krankheiten geimpft! Doch das Beste ist, Sie verzichtet AUSDRÜCKLICH auf die Einnahme der Anti-Baby-Pille, und sonstiger Verhütungsmittel und hatt einen aktuellen negativen Aidstest. Was für sie liebe Anwesende natürlich mehr als positive sein dürfte!”Die Menschenmenge lachte im Saal als sie das gehört hatten.Der Auktionator machte weiter und pries meine Vorzüge an: “Meine lieben Interessenten. diese Fickstute eignet sich hervorragend zur Prostitution oder zum Beispiel als Ponygirl.Dank ihrer riesigen Titten ist sie auch als Milchbar geeignet. Oder aber einfach nur dafür, damit sie sie Schwängern und Trächtig ficken können.Diese Zuchtstute ist für sie und ihn gleichermaßen geeignet. Sie bekommen hier die einmalige Gelegenheit, eine junge, attraktive und vor allem belastbare Zuchtstute mit der sie sich nach Herzenslust austoben können.Und wir setzen noch einen drauf dank gewisser Umstände haben wir Unterlagen für den zukünftigen Besitzer, womit sämtliche Rechte an Bildern oder Filme von dieser kleinen geilen Fickstute an den neuen Besitzer abgetreten werden! Damit können sie diese kleine geile Fickstute auch wunderbar vermarkten, egal ob fürs Internet, Magazine, Zucht oder für Pornoproduktionen.Bevor wir die Auktion jetzt starten werfen sie doch noch mal einen genaueren Blick auf unser Highlight!” Und im gleichen Augenblick riss mir der Auktionator die Kleider vom Leib. Spliterfasernackt, nur noch mit den High Hels an meinen Füßen stand ich jetzt so zwischen den Pfosten, meine Kette und die Intimpiercings blitzten in dem grellen Licht auf.Alle konnten mich jetzt ganz genau begutachten. Die Menge johlte und grölte schon als sie den Erklärungen des Auktionators folge leisteten. Doch als sie mich jetzt so nackt dastehen sahen, tobten sie umso mehr und klatschten Beifall.Dann ertönte ein Tusch, die Stimme des Auktionators war zum zerreißen gespannt als er wie bei einem Boxkampf mich noch mal erwähnte.Doch dann wurde er leise und sprach mit gedämpfter Stimme „Verehrte Anwesende, hier in meiner linken Hand halte ich etwas, das für sie von extremen Interesse sein dürfte!Hier in diesem Umschlag befinden sich sämtliche original Unterlagen dieser Zuchtstute. Der Personalausweis, der Reisepass, Geburtsurkunde, Stammbaum, Impfausweis, Krankenversichertenkarte und ihr Sozialversicherungsausweis.Den jetzt kommt es, das noch nie da gewesene, der absolute Höhepunkt unserer Auktionen. So etwas wird es wahrscheinlich so schnell nicht mehr bei uns geben verehrte Anwesende.Diese junge Dame wird nicht etwa für 3 Monate, nicht für 1 Jahr und auch nicht für 2 Jahre angeboten! Diese junge Fickstute wird endgültig auf Dauer an sie verkauft!”Die Menge tobte und gab standing Ovations an den Auktionator.Als ich jedoch diese Abschlussworte vernommen hatte, zitterte ich durch Mark und Knochen.Das war also der Grund warum meine Tante und ihr Lover auch so ein Geheimnis aus dieser, meiner Auktion gemacht hatten.Weshalb sie auch ihr bestes gegeben hatten, um alle Spuren und hinweise auf mein Verbleiben zu beseitigen. Und warum Sie und ihr Lover jetzt auch dezent im Hintergrund des Saales geblieben waren, um das Spektakel zu verfolgen.Ich wollte schreien, doch der Knebel verhinderte dies. Tränen liefen mir über das Gesicht, als der Auktionator die Auktion entgültig startete.Das Startgebot lag bei 100.000 € und Gebot für Gebot folgte. Jeder im Saale wollte mich für sich haben.So dauerte es auch nicht lange und für mich wurden über 290.000 € geboten! Gerade als der Auktionator den Hammer zum drittenmal heruntersausen lassen wollte betrat ein dunkler Bodybuilding-Typ in einem schwarzen Anzug den Saal und rief in die Menge „300.000 €”.Die Menge raunte auf und drehte sich zu dem Typen um, wer war der Fremde. Der Auktionator grinste misch hämisch an.Aus der Menge kontertet noch mal ein Anwesender 305.000 € worauf der Fremde gleichzog und sogar noch mal kräftig zulegte! Er rief in den Saal „325.000 €”. Wieder rumorte es in der Menge.Doch niemand im Saal erhöhte weiter. Der Auktionator grinste erneut hämisch und beeilte sich jetzt die Auktion zum Abschluss zu bringen.Schnell sauste der Hammer runter und er rief dabei laut in den Saal „Zum ersten, zum zweiten und zum dritten, verkauft an den Mann im schwarzen Anzug!”Die Anwesenden bildeten eine Gasse und standen regelrecht Spalier als der Typ zum Podest kam.Ohne mit einer Wimper zu zucken oder mich eines Blickes zu würdigen, holte er mehre Bündel Geldscheine aus seinem Jacket und zählte dem Auktionator 325.000 € vor.Dabei klatschte die Menge tosenden Beifall, so was hatte hier noch niemand erlebt. Wer war dieser gutaussehende Typ? Ich malte mir aus was für ein Mensch er war dem ich so viel Geld wert war.Der Auktionator legte mir ein Halsband mit Öse an und hackte eine Leine daran, dann löste er meine Fesseln und führte mich vom Podest.Psychisch mitgenommen und doch enorm erregt von meiner Auktion folgte ich nur mit meinen High Heels an den Füßen, stolz wie ein Pfau dem Typen und dem Auktionator aus dem Saal.Ich fühlte mich wie ein Häufchen Elend, ich war nun doch verkauft worden Draußen war es zwar schon Dunkel doch ich wollte so nackt, nicht so einfach über einen doch grell erleuchteten Parkplatz laufen. „Los, komm mit…! — Und hör auf dich so zu zieren”. Raunte mich der dunkle Typ in gebrochenem Deutsch an.Zögernd folgte ich dem Bodybuilding-Typ. Allerdings der Gedanke daran, dass mich jetzt eventuell einige Passanten so nackt sehen könnten, veränderte meine anfängliche Furcht in sexuelle Erregung.Der Auktionator meinte in einem süffisanten und miesen Ton noch zu mir: „Kleines, du hast leider Pech gehabt, deine Tante weiß auch nichts davon, aber ich hatte deine Auktion von vornherein getürkt.Ich hatte dich schon im Vorfeld an einen Holländischen Zuhälter und seinen Freund verkauft!Ich hatte hohe Spielschulden bei ihnen, auch wenn jetzt deine Tante leer ausgeht so warst du meine Rettung! Ich wünsche dir viel Spaß und sei brav gegenüber deinen neuen Besitzer…!”Während der Typ mich so nackt über den Parkplatz zog sprach der Auktionator zu dem Typen „Was ist mit meinen Schuldscheinen?” „Die gibt es, wenn der Chef zufrieden ist!” raunte der Typ den Auktionator an.Am Ende des Parkplatzes konnte ich eine große, schwarze Limousine sehen. Daneben, an die Limousine angelehnt, ein zweiter schwarzer Bodybuilding-Typ. Auch ganz in schwarz gekleidet und mit einer Zigarette in der Hand.Als wir an der großen, schwarzen Limousine ankamen, fragte dieser zweite Schwarze in gebrochenem deutsch. „Ist dass das Huhn?” „Ja, das ist sie! – Fickt mit Jedem in allen Lebenslagen!” antwortete der Auktionator.„Klappe, das testen wir selber, Der Chef höchstpersönlich ist hier um sich davon zu überzeugen!”Dann nahm der andere Typ meine Leine in die Hand und ging mit mir um die Limousine herum. Er öffnete mir galant die hintere Tür… und stieß mich hinein. Erschrocken landete ich im Fußraum und sah zwei dicke fette Kerle.„He, he, – nicht so hastig, mein Hühnchen. Wir wollen doch nur deine Eigenschaften testen. Es geht auch ganz schnell…!” Ohne noch viel Worte zu verlieren öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Wären der andere nur zu Kommentar gab„Mmmhhh du bist ja ein richtiges Prachtexemplar von einem jungen Weibsbild. Wenn du auch so geil fickst wie du aussiehst hat sich unsere Investition ja wirklich gelohnt!”Dann nahm der andere auch schon meinen Kopf zwischen seine Hände und zog ihn in Richtung seines inzwischen halb steifen Schwanzes. Ich öffnete meinen Mund und er stülpt mich über seinen Schwanz.So musste ich mich von ihm tief in meinen Rachen ficken lassen, bis ich seinen Schwanz so richtig hart geblasen hatte. Dann nahmen seine Hände meine Schenkel und zogen diese auseinander. Erst hatte ich ein wenig Angst, doch die in mir hochkommende Lust, diese Mischung aus verfliegender Angst und meiner eigene Geilheit ließen mich hemmungslos werden.Ohne Wiederstand gab ich mich den beiden hin.Ich konnte spüren wie Finger meine Votze auseinander zogen. “Schau mal hier, diese kleine Fickstute ist ja schon ganz nass!”, sagt die andere Männerstimme und mit den letzten “….ssss” drang auch schon sein Schwanz in meine Votze ein. “OOOH ist die noch schön eng! Ist das vielleicht geil”, sagte er noch, währender der andere bereits mit seinen Händen meinen Körper erkundete„Und ihre Titten erst, die sind trotz der Größe ja so richtig schön straff und fest.Ich liebe diese glatte straffe blasse Haut” erwiderte der andere.Mit einem Ruck, bekam ich die ganze Länge und Dicke seines mächtigen Schwanzes in meine Möse rein gedrückt. Ich schrie kurz auf und begann dann aber sofort zu flehen: “JAAAAAA, Fick mich, Fick mich, JAAAAA”. So aufgegeilt war ich durch diese ganze durcheinander geratene Situation, dass mir jetzt einfach alles egal war. Ich wollte nur noch richtig gefickt werden.Angestachelt durch mein Verhalten stieß der fette Zuhälter jetzt noch fester zu. Er fickte mich richtig nach Leibeskräften durch, und kurz darauf begann die große Limousine dadurch richtig zu schaukeln und zu wackeln.Die beiden Gestalten draußen vor der Limousine lachten laut und einer der Beiden sagte zu dem Auktionator „Na der Chef besorgt es der kleinen neuen Jungnutte aber so richtig!”Der Auktionator stand fassungslos neben der Limousine und wusste jetzt nicht mehr ob er das richtige gemacht hatte.Die Bewegungen des Typen der mich gerade durchfickte, wurden plötzlich immer schneller und kurze Zeit später spritzt er dann seine volle Ladung in meine Möse. Zum Glück Dachte ich, hatte ich im moment keine Fruchtbare Phase, sonst hätte er mich wohl jetzt geschwängert.Ich hatte bis jetzt sogar immer sehr großes Glück. Zeit ich bei meiner Tante das erste mal Gefickt wurde, hatte ich entweder im moment der Besamung meiner Muschi keine Fruchtbare Phase oder meine stecher Benutzten Kondome um sich vor Aids oder ähnlichen zu schützen. Natürlich wurde ich auch Anal gefickt oder ich mußte das Sperma schlucken.Zum “Glück”, sonst wäre ich wahrscheinlich schon X mal Schwanger geworden!Als er dann von mir herunter stieg und mich seinem Partner überließ, stand plötzlich der Auktionator neben der Limousine und starrte durchs offene Fenster. „Was ist mit ihrem Geld und wann, kann ich meine Schuldscheine haben?” Der fette Typ antwortete: „Das Hühnchen ist ja mega geil, du hast nicht übertrieben als du uns von ihr erzählt hast. Diese Kleine bringt es unsere Investition garantiert 10fach zurück.Obendrein quasi als Bonus dafür dass du dich auf diesen Deal eingelassen hast, schenke ich dir 10 % von dem Geld und den Rest gibst du meinen Männern und dann bekommst du von meinem Fahrer deine Schuldscheine zurück! Somit sind wir Quitt!!!” Als der Auktionator das gehört hatte strahlte er über beide Ohren und ich war ihm dadurch schlagartig egal.Sofort übergab er das Geld und den Umschlag mit meinen Papieren den Bodybuilding-Typen, die inzwischen auf dem Fahrer und Beifahrersitz Platz genommen hatten. Nach dem diese die Vollzähligkeit des Geldes und meiner Papiere überprüft hatte, bekam der Auktionator von diesen seine Schuldscheine ausgehändigt.Dann trat einer der Bodybuilding-Typ aufs Gas und die schwere Limousine schoss mit quietschenden Reifen mit mir davon. „Weißt Du!?” meinte der Zuhälter lachend, als wir gerade losfuhren “Mein Freund Max hier ist Chef einer bekannten Pornofilmproduktionsfirma und mir gehören eine ganze Reihe von Bordellen, FKK und Saunaclubs in Holland.Weshalb wir natürlich beide erst mal gründlich unsere neue Ware sprich Dich ausprobieren müssen, wofür du den alles geeignet bist …!”Erschrocken schaute ich die beiden an, doch Max und der Zuhälter lachten nur. Dann fing sein Freund Max auch schon an mich zu erkunden. Ich merkte das meine Lustgrotte schon bei seiner ersten Berührung, wieder anfing feucht zu werden ohne das ich auch nur etwas dazu getan hatte, unweigerlich fing ich zu stöhnen!Offensichtlich war er mit dieser Reaktion überrascht, denn er grinste mehr als zufrieden, langsam setzte er einen Finger an meiner Rosette an. “Dein geiler Arsch macht mich schon die ganze Zeit an und jetzt muss er dran glauben!” Ganz Langsam drückte er mir seinen Finger in den After und ich konnte ein lautes Stöhnen nicht verhindern.„Na, du geile Sau, willst du meinen Schwanz in deiner Arschvotze spüren?” „Ja!!” „Wie heißt das!?!” „Ja bitte!!” „Was soll ich tun, du Schlampe?” „Bitte ficken Sie mich in meinen Arsch, biittttee!””Na Du kleine Hure, also macht es dir noch Spaß??” „Ja!!” Kaum das ich diese Worte über die Lippen gebracht hatte.Da rief er dem Zuhälter

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir