Opa Rudi

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Amateur

Opa RudiNick hatte keine Ahnung, warum er gerade bei diesem Mann so reagierte. Vor einigen Wochen hatte er den Großvater einer Bekannten – Steffi – kennengelernt. Und von der ersten Minute an war er fasziniert von diesem Mann gewesen. Dabei war der alte Mann nichts besonderes: 65 Jahre, Rentner, graue Haare, eine Vorliebe für seine Enkelin und brühend heißen Kaffee und Frischluftfanatiker, wie ihm Steffi anvertraut hatte. Ein rüstiger Rentner. Warum in aller Welt überfiel Nick dann jedes Mal, wenn er den alten Mann sah, eine derartige Unruhe, dass sie kaum auszuhalten war? Und vor allem, warum in aller Welt bekam er jedes Mal einen Ständer erster Güte, wenn er dem Alten begegnete? Er war doch nicht schwul. Aber der Alte brachte ihn in Wallung. Zum Glück schien Steffi nichts von seinen Reaktionen mitzubekommen. Im Gegenteil. Sie lud ihn wiederholt ein. Für Nick jedes Mal ein Spiel mit dem Feuer. Aber lassen wollte er davon nicht. Es reizte ihn. Und wie!Für den heutigen Tag hatten sie einen gemeinsamen Ausflug an den See geplant. Nick war sich nicht sicher, ob das eine so gute Idee war. Immerhin würde er noch weniger anhaben als sonst und die Wahrscheinlichkeit, dass einer der beiden seine Erektion bemerkte, stieg sprunghaft an. Dennoch fügte er sich. Gemeinsam suchten sie sich ein schönes Plätzchen am Ufer. Nick hatte sich auf den Bauch gelegt. Am unverfänglichsten, auch wenn er einen Steifen bekommen sollte. Steffi und ihr Großvater plauderten. Nick sah ihn an. Ein bisschen faltig, aber noch immer fit. Ob er wohl auch…?Nick rief sich zur Ordnung. Seit wann dachte er darüber nach, was andere Männer in der Hose hatten und was sie damit anstellen konnten. Besser, er fing erst gar nicht mit solchen Gedanken an. Steffi wandte sich ihm zu.„Hey“, sagte sie, „was ist mit dir?“„Hm?“„Hat mal wieder nicht zugehört, der Junge“, schmunzelte Rudi, „gehste mit ihr mit?“„Wohin?“„Zum Auto. Wir haben vergessen, was zu trinken mitzunehmen. Ich fahr schnell was holen.“„Hm, nee.“Warum eigentlich nicht?„Na gut“, sagte sie, „bis gleich dann.“ Sie verschwand den weg entlang. Rudi sah ihn an. „Ganz schön faul“, sagte er. Nick grinste. Wenn der wüsste, dachte er. Er sah, wie Rudi sich die Badehose von den Hüften schob.„Ich geh mal ins Wasser.“Mit schwingendem Schaft marschierte er aufs Wasser zu. Nick sah ihm entgeistert hinterher. Der Alte badete nackt. Ohne Probleme. Einfach so. Nick spürte, wie er ungemütlich auf dem Bauch wurde. Er wurde hart. Er beobachtete, wie Rudi langsam im Wasser verschwand und schließlich zu schwimmen begann. Er war noch gut in Form. Vielleicht sollte er auch… So pendik escort lange Rudi abgelenkt war, konnte er selbst mit der Latte ins Wasser. Und das kalte wasser würde schon dafür sorgen, dass sie es nicht lange blieb.Er erhob sich. Schnell begab er sich ins Wasser. Seine Schwellung ging etwas zurück.Rudi sah sich nach ihm um, als er ihn bemerkte. „Na, auch ne Abkühlung nötig?“Und wie, dachte Nick. Das Wasser war angenehm kühl. Sie standen bis knapp über die Hüften im Wasser. Rudi grinste. „Junge, du musst nicht U-Boot spielen.“Nick sah ihn verständnislos an. Rudi deutete auf Nicks Schoß. Sein Penis ragte wie ein Spährohr aus dem Wasser. Er wurde rot. „Ähm, sorry.“ Er hielt die Hand vor seine Erektion. Scheiße! Deutlicher hätte er sie nicht sehen können. Rudi musterte ihn. „Wieso haste denn nen Balken?“, fragte er. „Die Kleine ist doch gar nicht da.“Die Kleine? Ach so, Steffi.„Oder“, Rudis Grinsen verstärkte sich ebenso wie Nicks Verlegenheit, „fährste dein Rohr wegen mir aus?“Er kam ein paar Schritte auf ihn zu. „Hab das schon die letzten Male gesehen“, sagte er, „aber ich dachte, du guckst meiner Enkelin so auf den Arsch.“Nick rührte sich nicht. „Hast nen ganz schönen Kolben.“Nick schluckte. Sein Penis zuckte verräterisch unter den Blicken des alten Mannes. Rudi lächelte. Er griff nach Nicks Schaft und rieb ihn sanft. Nick wimmerte leise auf. Er sah, wie sich auch allmählich der Penis des Alten erhob. „So n junges Ding hatte ich schon lange nicht mehr in den Fingern“, sagte er. Er rieb sich mit seinem Penis an Nicks. Nick hob den Kopf. „Sie… Sie stehen auf Männer?“„Ich steh auf alles, was guten Sex verspricht“, antwortete Rudi, „aber ja, ich mach’s auch ganz gerne mal mit Kerlen.“ Unwillkürlich erwiderte Nick die kreisenden Hüftbewegungen des Mannes. Rudi schnaufte.„Dein Kolben gefällt mir“, sagte er, „schön stämmiges Teil.“Nicks Schaft schlug aus. Rudi grinste. „Bist wohl richig heiß, was?“Er zog Nicks Hand zu seinem Schaft. Nick rieb ihn, während Rudi ihn rieb. Die beiden Männer stöhnten leise. „Machst es oft mit Jungs?“, fragte er. Nick schüttelte den Kopf. Normalerweise nie. „Aber haste schon mal?“Er verneinte wieder. Rudi grinste.Er trat hinter Nick. Nick spürte den Penis des alten Mannes zwischen seinen Backen. Er rieb sich an ihm. Erwartungsvoll hielt er still. Rudi hob seinen Schaft und setzte ihn an Nicks Hintertürchen. Langsam schob er sich hinein. Nick bäumte sich auf. Himmel! Sein Schaft schnellte in die Höhe. Auch Rudi keuchte. „Junge, du bist ja flutschiger, als ich dachte.“ Schon steckte er in ihm. Er begann mit leichten Stößen. Nick stöhnte. Er drängte escort pendik sich gegen den zuckenden Schoß. Der Eindringling erregte ihn sagenhaft. So hatte er es noch nie gemacht. Aber wenn das weiter s geil war, würde es öfters tun. Rudis Hand fuhr zwischen Nicks Beine. Er rieb ihn. „Mann, das ist geil“, keuchte der alte Mann, „Junge, du bringst mich richtig auf Touren.“ Die Bewegungen seiner Hüften wurden schneller. Nick wimmerte. Er drängte sich in die Hand des Alten. „Ja, ich wichs ihn dir ja“, grinste Rudi, „so ungeduldig?“ Er keuchte leise. „Scheinbar bist du genauso heiß wie ich, hm?“Er drang tiefer und fester in Nick ein. Nick stöhnte erregt. „Das ist geil“, jaulte er, „ah, weiter!“„Du weißt, was gut ist“, grinste Rudi, „komm, nimm ihn mal selbst in die Hand.“Nick griff nach seinem Schaft und rieb sich. Rudi packte ihn an den Hüften und stieß hart zu. Nick jammerte auf. So war es gut. „Treibst du es oft so?“, erkundigte sich Nick keuchend. „Mit Jungs?“Nick nickte. „Mit Jungen nur wenig, aber ältere, so um die 40, die machen’s ganz gerne mal. Da komm ich öfters mal ran.“„Woher…?“„Es gibt genug einschlägige Kneipen“, grinste Rudi, „wenn man weiß, wo man suchen muss… Aber kannst gerne auch zu mir kommen, falls du mal wieder gestopft werden willst.“Nick jaulte. „War das ein Ja?“Nick keuchte nickend. Rudi grinste.„Braver Junge“, sagte er, „dafür bekommst du jetzt ne richtig schöne…“Er setzten zu harten schnellen Stößen an. Nick bäumte sich auf. Er presste sich gegen den Schoß des alten Mannes und rieb sich selbst hastig. Rudi schnaufte laut hinter ihm. „Mann, Junge, du hast aber noch richtig Feuer im Blut“, sagte er, „da schwillt mir der Kamm doppelt.“ Er wurde schneller. „Ich glaub, ich muss dich jetzt mal richtig rannehmen.“ Nick stöhnte unter den hitzigen Stößen auf. Er bettelte. „Ja, ja“, stöhnte Rudi, „mann, Junge, ich mach’s dir ja. Oh mann, ich glaub, ich werd gleich einen heißen Angang haben.“Nick wimmerte. Er stand kurz davor. „Härter.“ jammerte er. Rudi presste sich hart in ihn. „Geht nicht, Junge“, stöhnte er, „gleich… gleich geht mir einer ab.“Nick winselte vor Lust. Rudi packte ihn fest an den Hüften. „Jetzt kommt es.“Nick schrie. Der harte Strahl des alten Mannes ließ ihn kommen. Sein Schaft zuckte wild. Er spritzte ins Wasser. „Weiter, weiter“, bettelte er, „weiter.“„Hast du Lausbub noch nicht genug“, keuchte Rudi, „wichs dich.“Nicks Hand flog auf und ab. Rudi ließ keuchend von ihm ab und rieb seine Backen. Nick kam es noch einmal heftig. Rudi sah ihm dabei zu. Sein Schaft zuckte. Er lächelte. Gemeinsam kehrten sie ans Ufer zurück. Rudi ließ pendik escort bayan sich nackt auf sein Handtuch nieder. Nicks Schaft hatte sich bei dem Anblick bereits wieder erhoben. Rudi lächelte. „Gib mir mal was zu sehen“, sagte er, „ich kann zwar nur einmal, aber gucken geht noch.“ Nick nahm seinen Penis in die Hand und rieb sich unter den interessierten Blicken des alten Mannes. Langsam erhob sich auch dessen Schaft wieder. Sie rieben sich gemeinsam. „Bist nen klasse Bengel“, grinste Rudi, „hätte nicht übel Lust, es dir öfters mal zu machen.“Nick nickte. Rudi lächelte. „Komm mal her.“ Er kniete sich hin. „Steck ihn mir mal rein.“Nick kniete sich hinter ihn. Langsam schob er sich zwischen die Backen. Rudi stöhnte. „Mann, was für ein langes Rohr“, keuchte er, „herrlich.“Nick begann zuzustoßen. Er hielt es nicht anders aus. Immer heftiger stieß er zu. Rudi keuchte erregt unter ihm. Auch er stöhnte. Was auch immer es war, was ihn so heiß machte, es war geil. Er war geil, und wie!„Junge“, jammerte Rudi auf, „nicht so feste.“Nick achtete nicht darauf. Er war geil. Er wurde schneller. „Ah ja“, keuchte Rudi, „nimm den alten Mann richtig ran.“ Er stöhnte. „Junge, wichs mir meinen Schwanz.“Nick rieb ihn zusätzlich. Der Schaft des alten Mannes pochte. Nick jaulte erregt. „Ich spritz gleich ab“, jammerte er. „Oh ja“, wimmerte Rudi auf, „füll mich aus. Ja. Bis zum Rand.“Nick stöhnte heftig. „Geiler Bock“, knurrte er. „Alter geiler Bock“, keuchte Rudi, „mach schon. Spritz.“Nick pumpte. Er ließ sich gehen. Hemmungslos stieß er in das kleine Loch. Rudi schrie auf. Über Nicks Hand ergoss sich eine warme Flüssigkeit. Der Alte kam.Nick zitterte. Er hatte den Samen des Alten an seiner Hand. Der Gedanke ließ ihn kommen. Er feuerte hart in Rudi hinein. Der alte Mann bäumte sich auf. Nick stieß immer wieder zu. Erst allmählich ließ er nach. Rudi kniete zitternd und jammernd vor ihm. „Bitte“, jammerte er leise, „einmal noch. Einmal.“ Nick drang noch einmal in ihn ein. Rudi stöhnte laut und kam ein weiteres Mal unverkennbar. Nick rieb sich noch ein bisschen an ihm Dann ließ er sich auf sein Handtuch fallen. Rudi sah schnaufend zu ihm hinüber. Er lächelte. Als Steffi zehn Minuten später mit den Getränken kam, unterhielten sich die beiden über Fußball. Nick verzog sich zur Abkühlung ins Wasser.„Und?“, fragte Steffi. Rudi grinste. „Du hast was gut bei mir, Kleines. Dein Opa hat ein paar geile Abgänge gehabt.“Steffi grinste. „Ich hab dir doch gesagt, er steht drauf“, meinte sie, „ich hab doch gesehen, wie er geil geworden ist, wenn er dich gesehen hat.“Rudi grinste.„Meld deine Besuche mal vorsichtshalber vorher an“, sagte er grinsend. „Kann sein, dass ich demnächst etwas beschäftigt bin.“Steffi grinste.„Aber so lange, Opa, lass die Antenne unten.“ Rudis Schaft, der sich langsam wieder erhob, sank zurück.„Na schön.“

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