Nachbarn 6 – Leichte Planänderung …

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Nachbarn 6 – Leichte Planänderung …Eines war auch klar, vollkommen klar – wir beide waren geil aufeinander in einem Ausmaß, das es sonst wohl kaum so intensiv gegeben hätte. Das hatte nichts zu tun mit einem Mehr oder Weniger an Liebe. Eigentlich war es im klassischen Widerspruch dazu, dass mein Julia vor meinen Augen ja um die Spur zu weit gegangen war und mir diese Untreue bewiesen oder aber erwiesen hatte. Und genau und exakt das war es aber auch gewesen, was mich so unglaublich aufgeilte – und sie gleichermaßen und Tom ganz sicher genau so. Und Sabine ohnehin, die ich sehr bald mit ihrem Rock beglücken würde … wenn sie nur doch schon endlich käme, verspürte ich wahnsinnige geile Sehnsucht nach ihr.Es war dieses gegenseitige Einverständnis, dass wir mit dem Wissen des anderen einen Schritt nach dem anderen setzen konnten und durften, der nur ein Ziel hatte. Luststeigerung durch Teilen. Nicht ein Aufteilen, sondern ein miteinander Teilen, somit ein Vermehren der Lust durch Hinzufügung von weiteren Lust- und Liebespartnern, die noch dazu uns auch rein physisch so nahe waren.Kaum waren Julia und ich später im Bad oder im Bett, fiel ich quasi über sie her. Meine Frau hatte ihr Nachthemdchen schon angelegt – ein wenig transparent und sie wusste so genau, auf was ich stand. Tom vielleicht auch, aber das war mir in dem Moment vollkommen egal – es ging jetzt um meinen Schwanz. Um meine geile harte Latte, die ich zu platzieren und in ihr zu versenken hatte. Julia putzte sich gerade noch die Zähne, war wohl schon fertig, aber rollte ihr Becken so am Rand des Waschbeckens, dass dies wie ein Lockruf für mich erschien. Ein erotisches Locken und Wiegen, das nur auf eine Art und Weise enden konnte. Und sie wusste und wollte das genauso wie ich, dass ich mich ihr von hinten her näherte. Dass sie mich fühlte, mich roch, mich hörte und schon erahnte, was kommen würde, noch ehe ich begann. Es musste diese Abstrahlung von mir sein, weniger jetzt was die Hitze betraf, sondern diese Welle der Lust. Eine Woge von Geilheit und Wollust, mit der ich uns beide umhüllte und wie in Trance zu versetzen begann.Julia stöhnte gar nicht »oh ja – Tom!«, es wäre mir auch egal gewesen, wie ich ihr kurzes Hemdchen anhob und die Nacktheit ihrer Pobacken gierig in mich hinein saugte. Ich musste sie mir gar nicht sonderlich zurecht rücken und biegen, sie neigte sich von selbst nach vorne, so vortäuschend, als wollte sie sich den Mund noch unter der fließenden Leitung ausspülen.Dass sie mir durch diese feine Bewegung ihren Po förmlich auf meinen gar so harten und abstehenden Schwanz drückte, musste sie schon gewusst haben. Volle Absicht, geile Berechnung und was für wunderbares wortloses Signal, dass ich sie so von hinten her nehmen sollte. Bespringen, ficken, durchbumsen und voller Genuss dann wohl auch … ausfüllen und besamen. Eine Vorstellung, die mich vor Vergnügen schon aufjaulen ließ.Ich hob ihr Hemdchen an und positionierte meine Latte zwischen ihren nassen Lippen, schob mich ein paar Mal in diesem feuchten Spalt hin und her und dann … Sie sog hart und fest die Luft an und ich warf meinen Kopf in den Nacken, so wunderbar war es, meine glühend heiße Latte in ihr nicht minder dampfendes Loch zu stecken. Und dann voller Genuss und langsam in sie einzutauchen, einzudringen. Mich in ihr versenken. Zu fühlen, wie ihre samtene Scheidenwand mich willkommen hieß, wie ich von ihr mit geilen duftenden Säften umpinselt wurde, weiter in sie hinein gelockt.Es gab für mich keine Denken mehr, ob es nun die enge Scheide meiner Frau war oder wie sich wohl Sabine anfühlen würde. Das alles wurde dem traumhaften Gefühl untergeordnet, in ihre Weib­lichkeit einzudringen. Sanft und voller Lust und zärtlich, um sie doch auf das vorzubereiten, was ich mit Sicherheit noch machen wollte. Sie später dann so zu ficken, dass die Säfte aus ihr heraus geschleudert wurden durch meine unbremsbare Gier und Wildheit, sie wieder zu fühlen und füllen.Diese Enge, diese Hitze, diese Lust, die mich begrüßte, die von ihr auf mich übersprang, was für eine Offenbarung. Und nicht minder müsste sie fühlen, dass meine harte Latte nichts anderes war als ein zu Fleisch gewordener Spieß aus Lust, Wollust und Geilheit. Ein Spieß, den ich in sie trieb voller Gier und Zärtlichkeit, um ihr einfach alles zu geben, was für mich möglich erschien.Und ich genoss ihre Hingabe, ihre sanfte Betrunkenheit und ihre Geilheit, die sie mir entgegen streckte. Sie wollte genommen werden in wohl allen Positionen, wie mir schien. Und sie war nass, dass sie tropfte und ich in ihr versank, als wäre es ein heißer Tropfen in flaumigem Schnee.Ich spürte sie, ich fickte sie, ich genoss ihre seiden weiche Scheide, ihre Muskeln, wie sie mich massierten. Hin und her und rein und raus, schneller, tiefer und fester. Wie ich sehen konnte, dass ihre Schamlippen aufzuplatzen begann in rötlich nasser Schwellung, auf dass ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Und wie sie zu duften begann, zu schmatzen, wenn ich mich in sie hinein presste. Diese Ficksäfte, mit denen sie meine Kolben schmierte, der bereits glänzte, als hätte ich ihn zur Gänze mit Öl eingeschmiert.Es war ein Traum. Ein süßer Traum, eine Vision meinetwegen, die wir uns hier erfüllten. Ob sie überhaupt daran dachte, dass es Tom wäre, der sie nahm, konnte ich nicht beurteilen. Es war mir egal, selbst wenn ich es nicht so recht glauben konnte.Wir hatten ja beide seinen Kolben gesehen. Oder sollte ich sagen, seinen Baseballschläger – eine Waffe eigentlich, dunkel und bedrohlich und so voller geballter Lust und Gewalt, dass er sie wohl zerrissen hätte, wenn er sie jetzt so nahm, wie ich es tat. Ob sie solch einen Prügel überhaupt in ihre doch so zarte und enge Muschi aufnehmen konnte, fragte ich mich. Was für eine dumme Frage wohl, schalt ich mich zugleich, denn mit dem ersten Hauch eines Anflugs von Eifersucht musste ich mir doch in Erinnerung rufen, dass Sabine dies mit ihm ja wohl auch fast täglich machte.Wie sie es wohl nur schaffte, solch eine Latte, groß und dick und lang in sich aufzunehmen. Eindringen lassen und dann ficken. Ob er auch bis zum Schaft in sie eindrang, dass er anstieß und mit seiner Scham noch einen feinen Kick auf ihre Spalte dadurch gab, sie an ihrer Perle berührte. Ich wusste es nicht, ich konnte es mir auch nicht vorstellen – und mehr noch, es war mir egal.Ich gehört mit Haut und Haaren meiner Julia und sie gab sich mir hin, als könnte sie nicht genug bekommen. War es eine Art von Versöhnungssex auf fast schon imaginärem Niveau, dass wir uns gegenseitig alles gaben, was wir jeweils den andern großteils in Gedanken bisher gewährt hatten. Vielleicht – aber wie so vieles. Es zählte nur die Lust, nur diese inbrünstige Begierde, sie zu ficken. Sie stöhnen zu hören, zu riechen, wie sie nass aus sich heraus brach. Und zu hören, wie ihre Muskeln mich nicht mehr zurück gleiten lassen wollten.Ob sie mich Tom nannte oder nicht, konnte ich mich gar nicht mehr entsinnen. Es zählte auch nicht. Ich war so geil, es ihr zu besorgen und sie von einem Orgasmus in den anderen zu jagen, dass ich auf solche Banalitäten gar nicht hören konnte. Dieses saugende und schmatzende Glucksen, wenn ich voller Lust meinen harten Pfahl in ihr nasses Loch drückte, dann hämmerte, dann vibrierte ich in ihr wie ein Presslufthammer mit kurzen und harten Stößen. Ich fühlte förmlich, wie ihr Spalt sich weitete, wie sie aufbrach, wie es nass und in Wellen aus ihr heraus schoss. Und wie sie zuckte und röchelte und schrie und mit ihren Nägeln Streifen in meinen Rücken zog. Was für ein süßlicher Schmerz, der mich aber nur noch mehr anregen und erregen konnte, es ihr so zu besorgen, dass sie diesen ihren Tom vergessen möge. Das war nicht mein direkter Wunsch – und ich glaube, ich sagte es ihr auch gar nicht, aber es stachelte zumindest mich derart an, dass es schier unmöglich erschien, solch eine Erregung so lange aufrecht zu erhalten.Ich schrie, ich brüllte, ich fühlte den harten Griff ihrer Muskeln, die mich abzudrücken schienen, auszusaugen und in sie hinein zu ziehen. Und ich spritzte aber in einem Übermaß an Lust und Geilheit, dass unsere gemischten Säfte zu Schaum geschlagen duftend aus ihr heraus tropften … bis wir nicht mehr konnten und stöhnend vor lustvoller Erschöpfung übereinander zusammen brachen.+ + + + + + + + + + + + + Als ich am nächsten Tag nach Hause kam, war ich entschlossen, ein potentiell weiteres Kapitel in der Geschichte zu eröffnen, das Geschehen eine weitere Episode voran zu treiben. Da ja Sabine noch immer außerhalb der Stadt verweilte, hatte Julia genug für drei gekocht. De facto war es ja klar, dass Tom wieder bei und mit uns essen würde, aber ich hatte andere Ideen.»Schreib ihm, dass du ihm das Essen vorbei bringen wirst«Die Augen von Julia gingen groß auf, fast musste sie sich am Tisch anhalten, so weich wurden ihre Knie. Spielte ich denn da wirklich auf das an, was Tom gestern gemeint hatte, was sein Traum wäre … sie konnte es wohl kaum glauben, dass ich so rasch auf diese Idee zurück kommen würde. Und schon gar nicht mit einem konkreten Vorschlag, es zu tun, nicht nur zu denken. Die Phantasie hinüber transformieren in die Realität!»Du … du weißt schon … bist du dir sicher …«Sie schluckte, ergriff mein Glas und schluckte nochmals tief und intensiv. Dass es Whisky war, schien sie nicht zu stören. Es musste offenbar etwas sein, das ihre Nerven beruhigen konnte. Sie lief rot an und sie zitterte leicht, sicherlich nicht, weil ihr kalt war. »Bist du sicher. Du hast doch die Phantasie gehört, die er mir erzählt hat … also was ich dann … tun soll«»Ja – und hast du sie gehört«, entgegnete ich. Mich wunderte, dass ich so ruhig bleiben konnte, aber unter der Haut und überall sonst, da brodelte es. Ich war aufgeregt und geil – vielleicht sogar mehr als sie, wenn das möglich sein konnte.Julia errötete mit einem leiseren »Ja!«»Du musst es nicht tun. Aber wenn du willst, dann kannst due es auf jeden Fall« – vielleicht war es sogar schwerer für sie, wenn ich nach außen hin nicht das wiedergab, wie es in meiner Mör­dergrube von Herzen sich abspielte. Ich war erregt und geil und hätte sie am liebsten jetzt gleich auf den Tisch hin gelegt, ihren Rock hochgerissen und sie dann von hinten so richtig … JA – so gefickt wie gestern im Bad und dann auch noch im Bett. Genussvoll dabei betrachten, wie meine von ihren Säften schmierige Latte immer wieder in ihr glucksendes Fickloch stoßen würde … Oh mein Gott, war ich geil.Aber ich musste ruhig bleiben und diese Gunst ausnutzen und einfach … ach … ich war mir zwar nicht ganz sicher. Aber es war klar. Wenn ich jetzt den Schwanz einzog, dann würde fairerweise auch nichts mit Sabine und mir werden – einen sinnlosen Kurs hatte ich schon ausgesucht. Da würde wohl Sabine sehr bald vor­schlagen, dass wir doch gleich mit dem Plan A beginnen sollten und nicht die Zeit durch sinnloses Zuhören vergeuden.»Es ist … gefährlich. Er wird mich zwingen, dass ich mich ausziehe. Du erinnerst dich. Macht es dir was aus, wenn er mich nackt sieht?«»Stört es dich leicht?«»Nein … glaube ich nicht… aber …Ich will nicht, dass wir …«, sie hielt ihre Luft an und atmete tief durch. Ich ahnte schon, was sie sagen wollte, aber sie musst es sagen. Sie musste es über ihre Lippen bringen. Es tat mir weh, sie so zerrissen und geil zu sehen. Aber sie wagte es, mir zu sagen und somit hatte ich beste Hoffnung.»Also … mehr als … also ihn zu blasen, das ist schon mein Limes, mein moralisches Limit!«Sie lief an und ergriff ihr Handy und tippte wild entschlossen ein. Sie agierte aus meiner Sicht her wie in Trance und derart schnell, dass sie ihre Entscheidung nicht mehr leicht revidieren konnte. Dass sie mir dabei den Rücken zudrehte, verstand ich sogar. Sie hätte mir wohl nicht in die Augen schauen können. Und ich hätte ja wieder das erkannt, was bei mir auch ganz sicher der Fall war. Die Pupille war geweitet und wirkte selbst wie das beste Signal für den Geilheitsindikator.Dann schöpfte sie eine ordentliche Portion aus dem Topf in einen kleineren, den sie verschloss und auf ein Tablett stellte. Dazu kam noch ein Dessert und zwei Scheiben Brot und dann ging sie fast heimlich und leise zur Hintertür. Dass dazwischen ihr Telefon mindestens zwei Mal eine Nachricht signalisiert hatte, die sie eher kurz beantwortete, verstand sich von selbst. Mir brannte es unter den Nägel, zu sehen, was er schrieb und was sie entgegnete. Aber mir war klar, das war ein ähnliches Sakrileg, wie wenn ich ihr geheimes Tagebuch an mich gerissen hätte. Wobei ich nun gar nicht wusste, ob sie solch eines überhaupt hatte. Aber wenn, dann konnten dort kaum geilere Andeutungen und Episoden drin stehen, als wir jetzt gerade dabei waren, zu erleben.Sie wollte noch etwas sagen, aber ich nickte ihr nur zu. Besser jetzt schweigen, hatte ich mir vorgenommen, denn innerlich war ich bereits ein Wrack, dem Untergang geweiht.Ich kann gar nicht sagen, was ich in der Zeit tat, das sie drüben war. Ich verbot mir, auf die Uhr zu sehen, aber ich hatte doch ein gewisses inneres Gefühl, das aber in diesem Moment komplett zu versagen schien. Wenn es draußen hell geworden wäre, hätte es mich auch nicht gewundert. Mehr überrascht wäre ich dann nur gewesen, dass ich ihre Lustschreie nicht bis zu uns herüber hörte. Denn ich konnte mir kaum vorstellen, dass sie etwas anderes machten, als … und doch war gerade das auch wieder nicht vor­stellbar. Hatte Tom nicht so von Sabine geredet, dass sie ihm die Ohren lang ziehen würde oder ihn bei lebendigem Leib häuten, wenn er fremd ging … So recht konnte ich diese Drohung doch nicht glauben, denn ich kannte ja Sabine mittlerweile sehr viel näher. Und da gab es wohl die berühmten mildernden Umstände. Oder aber galt quot licet iovi – non licet bovi.Es verging etwas mehr als eine Stunde, ehe sie dann wieder fast heimlich still und leise zur Tür herein schwebte.Mein Blick streifte sie von oben bis unten und dann nochmals tunlichst genau an den höchst gefährdeten Stellen, um es so zu nennen. Ihr Becken, ihre Hüfte, ihr Busen, ihr Mund, ihr Hintern … so viele lustvolle Zonen an ihr, dass ich ohnedies fast jeden Quadratmillimeter ihrer Haut hätte untersuchen müssen.»Wie war es …«, fragte ich neugierig und versuchte dabei so neutral wie möglich zu wirken. Sie lächelte und wirkte sehr konzentriert. Konnte es sein, dass sie das eingelernt hatte, ein wenig mechanisch zu reden, fast so wie die Olympia in Hoffmann‘s Erzählungen, surrte mir ihr Lied durch den Kopf.»Es war fast genau so wie in der Phantasie!«, begann sie leise und sah mich mit diesen wunderbaren Augen an. Große Augen, ganz große, ganz große Lust noch … also entweder weil so geil befriedigt oder aber weil doch noch nicht, tobte es in meinen Ganglien.»Er sagte mir, dass er mich nackt sehen wollte. Seine Stimme war ein wenig heiser, aber sehr bestimmt. Nicht brutal und beängstigend, aber doch … sehr sehr … bestimmend, hart fast!«Ich schluckte und sah sie an. NEIN – sie spielte mir nicht jetzt eine Komödie oder Tragödie oder was auch immer für Fassung der nächsten Phantasie vor.»Also habe ich einen kleinen Strip hingelegt. Du weißt ja, dass ich das letztlich nicht kann, nie getan habe – also habe ich doch versucht, mein bestes zu geben. Und ich habe meine Hände vor die Brüste und meine … gehalten, bis ganz zu letzt. Damit eben alles abgedeckt.«»Er sah mich an, dass meine Knie ganz weich wurden, ich fast nicht mehr stehen konnte, so … erregt wurde ich und … nass. Er befahl mir, dass ich näher komme solle, auf sein Knie setzen, seinen Oberschenkel. Er spielte mit meinen Brüsten, seine Hände, seine Lippen, seine Zähne, seine Nase, seine Zunge auf den Nippeln, den Vorhöfen und … wie er mich in seinen Mund hinein saugte und jammern ließ vor süßlichem Schmerz, als er mich biss.«Ob ich noch denken konnte, wusste ich nicht. Mein Hirn war wohl auf mechanischen Notbetrieb geschaltet. All mein Blut war nun definitiv in meiner gewaltigen Latte. Und so wie die mit Blut vollgepumpt sein musste, konnte ich es in der Minute wohl sogar mit Tom aufnehmen, hätte ich kaum einen Vergleich gescheut. Aber das war nicht das Kriterium. Die ultimative Geilheit, der Wahnsinnskick und der unendliche Orgasmus, der war es eher.»Ich fühlte seinen gewaltigen Schwanz durch seine Hose hin­durch, wie er mich berührte. Aber er versprach mir, dass er mich nicht berühren würde. Dass er meine Muschi diesmal noch ver­schonen würde, so extrem heiß und geil er auch darauf war. Und dass er jetzt schon geil darauf war, sich das vorzustellen, wann das wohl sein würde … dass er mich auch so ficken können würde!«Ich schluckte, ich war starr, ich war gelähmt. Ich war nur noch geil und konnte nur noch lauschen, was sie mir weiter erzählen und preisgeben wollte.»Dann befahl er mir, seinen Schwanz aus der Hose zu holen. Dass ich mich nackt vor ihn hinkniete. Und dass ich ihn blasen musste, so tief und weit wie möglich in meinen Mund aufzu­neh­men. Bis weit hin zum Rachen, weit jenseits jeglichen Reflexes, den ich gar nicht mehr auslösen konnte.«»Er sprach die geilsten Sachen zu mir, an die ich mich fast nicht mehr alle erinnern kann, so viel waren sie. So unglaublich geile Worte, nicht nur dirty talk, aber dass er so unglaublich genoss, das Gefühl zu haben, dass hier eine brave und sonst bieder Professorin nackt vor ihm kniete. Und dass sie total untewürfig an seinem Schwanz saugte und knabberte und dass ich seine Hoden ebenso zerkaute und den ganzen Schaft mit der Zunge abfuhr. Und dass ic ihn massierte und sogar … «Sie hielt hier kurz inne, um offenbar Luft zu holen, weil sie vor lauter Geilheit fast nicht mehr reden konnte. Es fiel mir auf und würde mir wohl erst später dann wieder so richtig intensiv in Erinnerung kommen, was sie wohl auch noch gemacht hatte, um ihn ganz besonders intensiv und intim zu massieren. Wie geil musste sie denn gewesen sein.»Und er befahl mir, keinen Tropfen zu vergeuden, wenn er dann in meinem Mund abspritzen wollte.«Sie lächelte ein wenig verlegen, nun eher der Schülerin gleichend als der Professorin.»Und ich glaube, das ist mir auch … gelungen!«, gab sie durchaus stolz von sich.»Und nun bin ich hier – und kann gar nicht glauben, dass das wahr ist, was ich dir erzählt habe. Und nein, es ist keine Phantasie von mir, so wie ich früher die Tom-Geschichten dir preis gegeben habe. Nein, es war … wirklich so … und auch nicht mehr! Meine Muschi ist noch nicht zerstört. Nur eines ist …«Ich atmete tief und heftig ein. Ahnte ich doch, dass die Sache einen Haken hatte. Aber sie lachte und prustete aus sich heraus, weil sie meine angstvollen Augen gesehen hatte.»Ich bin so hungrig, dass ich mein Essen wohl kalt hinunter schlingen will … denn dann … will ich, dass du mit mir diese Phan­tasie noch einmal durchspielst. Nur musst du mich ficken, nach­dem ich dich geblasen habe. Und zwar egal, ob du in meinem Mund kommst oder nicht … in meiner Muschi musst du noch mal abspritzen, dass es mir bis in die Ohren hoch kommt!«Wohl gerade mal zwei Minuten später wartete ich auf sie auf der breiten Couch in unserem Wohnzimmer. Nackt bereits und geil und bereit, dass meine Latte nur so ab­stand. Julia lächelte verschmitzt und legte einen Strip hin, dass ich alleine deswegen schon beinahe abgespritzt hätte. Wenn sie das so bei Tom drüben gemacht hatte, dann musste der auch süßliche Qualen gelitten haben, hatte ich doch keine Bedenken mit ihm.Während Julia dann ganz langsam weiter erzählte, platzierte ich sie in geringer Abänderung der Geschichte aber so, dass sie verkehrt auf und über mir hockte. Und dass sie sich selbst entlang meines Schwanzes rieb. Dass ich fühlte, wie dieser in ihrer Spalte auf und abglitt und sich mit ihren wunderbaren Säften bepinselte. Von der glühend roten Eichel hinunter bis zu den ebenso glühenden Hoden, so ritt sie der Länge nach auf meinem Schwanz.Dann kam eine Planänderung, gegen die ich keinesfalls etwas einzuwenden hatte. Sie hob so lockend und verlockend ihren Po an, ihr Becken. Wie von selbst war meine Latte bereits hart und hoch aufgerichtet hochgeschnellt und derart geil wartete ich auf sie, um sie darauf zu pfählen und süßlich zu martern und dehnen, so wie sie mich reiten wollte.Es zischte fast, hatte ich den Eindruck, so heiß war sie, wie sie meine harte Erregung in die Hand nahm und dann platzierte. Sie tat als müsse sie suchen, aber das war nur ein weiterer Reiz, mich zur äußersten Zurückhaltung zu treiben, sonst hätte ich ihr bereits die Finger mit meiner weißlichen Creme voll verziert. Langsam ließ sie sich auf mich nieder. So eng wie sie war und so heiß, hatte es den Anschein, als würde ich meinen auch glühenden Stahl in Lava tauchen. So geil, so heiß, so duftend, so … wahrlich tropfend.Dann fing sie an, auf mir zu reiten, mir die Sporen zu geben und mir zugleich aber den Befehl, dass ich mich nicht bewegen durfte. Dass nur sie bestimmte, in welchem Winkel und wie tief ich mich in ihrer Muschi vergnügen durfte. Süßliche Strafe, wie sie mich bog und knickte und dann wieder tief in sich aufnahm.Wie sie sich rieb und mich wie einen geilen fleischlichen Dildo einsetzte. Was für süßliche Erniedrigung und doch so wunderbar erregend, dass ich immer mehr dieses heftige Zucken und beginnende Zusammenziehen meiner Hoden fühlte. Oh ja, sie war eine Teufelin, sie verstand ihr Muskeln einzusetzen, mich zu reizen und massieren. Immer so lange bis knapp hin vor das totale Abmelken. Dann stoppte sie und bewegte sich nur ganz langsam und so, dass kaum ein Druck auf meine gar so empfindlichen Hoden gelangte.Noch mehr reizte sie mich, wie sie über ihren Rücken auf mich hin blickte und dann weiter nach vor neigte. Von mir weg, ihren Rücken noch weiter von meiner Brust entfernend, sodass ich sie gar nicht mehr an den Titten kneten konnte. Weiter noch nach vor beugte sie sich, sodass ihre Brüste und ihre Nippel an meinen Beinen zu kitzeln begannen. Und ihren Po, ihre geilen Backen, die hob sie an, lockte mich, reizte mich – ganz so als ob ich denn vielleicht in all ihrer Geilheit mich sogar so weit vorwagen dürfte.Sie stöhnte auf, als ich das tat, was ich bei dem Anblick ihrer Pobacken einfach tun musste. Sie massieren, sie auseinander ziehen, ganz gebannt von hinten her das Schauspiel verfolgend, wie ich meine Latte in ihr verschwinden sah. Diese nasse und schon weißlich verschmierte Latte, mit der sie sich pfählte und auf der sie einen Stangentanz der erotischen Sonderklasse vollführte. Und ihre Spalt, ihre kleines gar so schrumpeliges Löchlein – mein Herz schlug höher, als ich diesen kleinen und gar so unschein­baren Krater sah, mit dem sie mich auch noch zusätzlich reizen wollte.Meinte sie das ernst, tobte die Lust in mir.Vorsichtig, ja fast heimlich, selbst wenn das nicht möglich war, hatte sich ein Finger auf meine Latte verirrt. Nur deswegen aber, um von diesem Übermaß an unserem natürlichsten Gleitmittel ein wenig zu entlehnen. Den Finger nass zu machen mit unseren Säften, dem Gemisch der vollzogenen Lust.Mit pochendem Herzen platzierte ich die Kuppe nur über ihrer Knospe, wahrlich einer kleinen Rose gleichend, so eng, so unschein­bar so ungepflückt wie sie hier war.Ich berührte sie nur ganz sanft, ganz leicht, ganz vorsichtig. Ich wusste ja, wie sie sonst zuckte, reagierte und sich fast in Hysterie begab, an was ich denn da wohl dachte … wo doch so klar exit-only dort zu lesen war. In großen Lettern.Sie war anders heute, sie zuckte und sie keuchte auf. Sie stöhnte, selbst wenn es dafür wahrlich keinen Grund gab, denn es war nur meine Kuppe, mit der ich diesen feinen zarten Grat ihres Hin­terein­gangs entlang glitt. Wie ich gar nicht versuchte, in dieses winzige Löchlein einzudringen. Ich rieb nur daran und genoss das wunderbare Gefühl, das sie mir erstmals zu schenken begann.Noch einmal drehte sie sich so wunderbar und erotisch und in voller Blüte ihrer Geilheit zu mir hin.»Gib mir noch ein bisschen Zeit …«, meinte sie und drückte sich sogar so zurück, dass mein Finger ein winziges Stückchen in ihren bislang als vollkommenes Tabu geltendes Löchlein rutschte. Gerade die Kuppe oder eben bis zum ersten Glied.Aber sie reagierte in einer Heftigkeit, dass ich dachte, sie würde mich anpinkeln, derart spritzte sie zuerst auf mich, ehe ich mich voller Lust und Wonne zu revanchieren begann. Und mit Stöhnen und geilem Grunzen begann ich mich Schub um Schub in ihre engen und mich abmassierende Muschi zu ergießen. Weißliche Sahne quoll schon aus ihrem Loch, tropfte auf meinem immer noch in ihr tobenden Stab und verbreitete einen Duft, der uns wahrlich in die Arme von Hypnos und Morpheus trieb.Sie kuschelte sich zu mir herzu. Es war wunderbar, wie sie nach Sex roch. Ihr Mund und ihre Lippen klebten noch ein wenig von meiner ersten Ladung und zwischen ihren Beinen duftete es nass und verführerisch und sie zog Bahnen auf meine behaarten Beine, die stets eine Beweis dafür waren, dass ich sie wahrlich besamt hatte. Ihre Muschi überschwemmt, so wie sie darauf ja bestanden hatte.»Und … hat er dir eine neue Phantasie mitgegeben?«, fragte ich voller Neugierde. Mein Schwanz war wohl nicht so groß wie der von Tom. Aber so hart war er auf jeden Fall. Kruppstahl oder Granit, egal was – sehr sehr hart und geil. Und das schon wieder, obwohl ich doch gerade erst zwei Mal bis zum letzten Exzess sie beglückt hatte.»Ja!«, begann sie in ihrer typischen Erzählerstimme zu berichten, dass mir schon wieder schummrig wurde.»Er lädt mich zu einem Drink ein – in eine Bar. Ich muss einen Rock anhaben. Danach fahren wir zu seinem Truck. Dort muss ich das Höschen ausziehen und wir küssen uns. «Das mit Rock und Höschen kam mir bekannt vor, tobte der Gedanke an Sabine in mir. Sie würde ja morgen endlich von ihrer Dienstreise zurück kommen. Und dann war es nicht mehr lange hin, dass ich das auch bei ihr machen würde.»Er drückt meine Finger auf seinen harten Schwanz, aber ich darf nicht den Zip aufmachen, sondern durch die Hose hindurch.«»Ich kann seine Erregung nur fühlen, wie sie wächst und schwillt. Und ich darf die Finger nicht wegnehmen, wie er mir befiehlt, die Beine zu spreizen. «»Ich fühle, wie seine Hand sich suchend meine Schenkel hoch tastet. Und während wir heftig küssen, fingert er mich zärtlich und immer fester und heftiger, bis ich so hart komme, dass ich ihn anspritze. Dann bringt er mich nach Hause. Und das Höschen behält er wie ein Spitzentuch in seinem Hemd – wie ein Souvenier oder aber eher eine Trophäe?«»Und … wirst du das machen`?«»Du meinst also – dazu masturbieren? Und ob, sicher sogar werde ich mich fingern, wenn ich an das denke und es ihm texte!«Ich musste zugeben, dass ich gar nicht mehr an die eigentlichen Abmachungen im Umfeld der Phantasien gedacht hatte. Für mich war es eher klar, dass er sie wirklich einladen würde, nicht nur als diese berühmte Phantasie, die sie sich als SMS hin und her schreiben wollten.Nein – eine echte Einladung in eine echte Bar, an das hatte ich primär gedacht. Und dass diese Einladung sogar sehr bald eine ganz reale werden würde. Und dann hatte meine Julia ganz sicher einen Rock an – so wie es ja seine Sabine mir versprochen hatte. Und dann hatte sie ganz sicher kein Höschen mehr an, wenn sie nach Hause kam. Und dass sie in all ihrer Nässe sicher einen Fleck hinterlassen würde, so hemmungslos geil wie sie sicher gekommen war und auch noch tropfen würde vor Lust.Aber immerhin würde ja auch Sabine am nächsten Tag kom­men. Und schon am Tag drauf würde ich sie ausführen, wie ich anhand eines halb fingierten Vortrages gewählt hatte.Der Vortrag war sicherlich so fad, dass wir es dort nicht lange aus­halten würde – falls wir es überhaupt dorthin schafften. Und schon gar nicht, wenn sie ihr Versprechen hal­ten würde, dass sie einen Rock trug. Ich zweifelte gar nicht daran, dass sie das nicht tun würde.Ich fragte mich nur, wie kurz ihr Rock denn sein wohl sein.Sabines Rock war damit jetzt gemeint.Aber eigentlich meinte ich auch durchaus den Rock von meiner Frau.

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