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… im Keller gestöbert ….Manchmal überkommt mich die Lust mir mal so richtig die Nudel auszuwringen, sicher kennt der eine oder andere das. So auch neulich, nach einigen Stunden im Netz auf diversen Sex-Seiten brodelte es mir in den Eiern und ich stand kurz vor dem Punkt, das jede weitere Berührung an meinem Schwanz die Explosion auslöst. Ich beschloss nun ohne Höhepunkt aufzuhören und mich ein wenig abzulenken, um nachher umso kräftiger abspritzen zu können. Nach kurzem Überlegen fiel mir ein, dass ich meiner Liebsten versprochen hatte, den Keller ein wenig aufzuräumen. Dnach wollte ich dann da weitermachen wo ich gerade aufgehört hatte. Auf dem Weg zu meinem Kellerraum in dem Mehrfamilienhaus in dem wir wohnen passierte ich mehrere Kellertüren unserer Nachbarn, von denen eine nur angelehnt war. Dieser Keller gehörte Tatjana und ihrem Mann, einem jungen russisch-stämmigen Pärchen, beide so Mitte Zwanzig. Meine Neugierde war geweckt, wie mochte es wohl in deren Keller aussehen? Nach kurzem Horchen schob ich die Tür vorsichtig weiter auf und spähte hinein. Keiner drin. Ich spähte umher und entdeckte einige Paare von Tatjanas Schuhen, also Sandalen, Latschen edirne escort bayan und Stiefel. Ich konnte nicht anders, ich musste diese Schuhe im die Hand nehmen. Zuerst die Sandalen, sie hatten eine Holzsohlen und etwas Absatz. Auf dem Holz konnte man deutlich die Spuren von Tatjanas Zehen sehen, dort wo sie sonst die Sole berührten war das Holz regelrecht poliert. Mit den Fingern fuhr ich durch das Fußbett und träumte von Tatjanas süßen Zehen. Nun die Stiefel, es waren so billige schwarze Kunstlederstiefeletten mit Reisverschluß. Aber der Duft, den sie verströmten lies mich schwach werden. Ich wurde immer geiler .Vorsichtig schnüffelte ich am Schaft der Stiefelette in meiner Hand und mein Schwanz glühte auf. Ich erinnerte mich an letztes Sylvester, als die beiden spontan noch spät in der Nacht zu uns feiern kamen. Sie trug diese Stiefel, dazu eine ¾-Jeans über einer schwarzen Strumpfhose. Dann zog sie die Schuhe aber aus und lief auf ihren geil anzuschauenden Strumpfhosenfüßen herum. Sie trug fast immer Strumpfhosen, und wenn die beiden vögelten, hatte das ganze Haus was davon. Ich steckte meine Nase noch tiefer in den geilen Schuh und escort edirne ein deutliches Signal aus meiner immer enger werdenden Hose. Schnell greife ich mir den Stiefel und eile zu meinem Kellerraum.Mit hektischen Fingern schloß ich die Tür auf, immer noch in der Angst, entdeckt zu werden. Mein Herz raste, als ich die Tür hinter mir zu mache und verriegele. Wieder erkundete ich den Schuh mit meiner Nase, ich presste die Öffnung regelrecht in mein Gesicht und inhalierte den Duft tief. Etwas schwindelig betrachtete ich nun das Obermaterial, es war Kunstleder. Mit meiner Zunge fuhr ich nun mehrmals von der Hacke außen bis zur Spitze entlang.Mein Schwanz gierte nun nach Zuwendung, also befreite ich ihn aus dem Gefängnis meiner Hose. Er War so hart, das sich die Vorhaut schon von selbst zurückgerollt hatte und sein nasser Kopf Rot glänzte. Ich berührte die eben noch geleckte Fläche mit der Unterseite meiner Eichel und rieb ihn nun auf und ab. Ohh, war das geil. Nun schlug ich meinen Harten mehrmals gegen den Schaft des Stiefels. Mehr. Nochmals . Ich spritzte fast, deshalb hörte ich auf, mein Saft sollte nicht wild in meinem Keller umhergespritzt werden.Ich edirne escort öffnete nun den Reisverschluß am Schaft und klappte diesen herunter, dann steckte ich meinen Schwanz tief in diese Öffnung. Meine Eichel rieb so geil an der Innensohle, jetzt wollte ich Tatjanas Stiefel ficken. Ich presste die Schuhfotze mit beiden Händen zusammen und begann sie zu ficken. Die Reibung war der Hammer, die Stimulation meines Schwanzes war enorm. Ich stellte mir nun vor wie Tatjana vor mir in der Tür steht und mit aufgerissenen Augen sieht, daß ich ihren Stiefel ficke. Und da war es passiert, alle Dämme brachen und ich wurde von der Welle aus Lust und Geilheit überrollt und weggeschwemmt. Schub um Schub rotzte mein Schwanz seinen Saft heraus und überschwemmte so den Schuh der Nachbarin. Ich fand mich auf meinen Knien wieder, mein zuckender Schwanz immer noch tief im Stiefel versenkt.Ich zog ihn heraus und sah im Stiefel meinen Saft, war eine ganze Menge, die ich da in die Schuhfotze gepumpt hatte. Ich hob den Stiefel zu meinem Mund und tatsächlich, es war so viel Saft gewesen, das ein paar Tropfen zurück auf meine Zunge flossen. Mit der Hand streifte ich die Saftreste vom Schwanz und leckte sie dann ab. Nachdem ich meine Hose wieder zu gemacht und sicher war , das die Luft rein war, brachte ich den vollgerotzten Stiefel wieder zurück in Tatjanas Keller.Bin gespannt, was als nächstes passiert …

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