Frau gesucht, Haushälterin gefickt (Teil 10)

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Frau gesucht, Haushälterin gefickt (Teil 10)Mein Telefon klingelte, Frau Winter wieder einmal. “Herr Wolching, Sie kennen vielleicht die Fitnessstudio-Kette “MyFitness”. Die habe ich vor einigen Monaten gekauft”, sagte sie, “jeden Dienstag Abend ist da “Ladys Night”, Männer sind nicht zugelassen. Ich möchte das jetzt noch ein wenig aufpeppen: Nächste Woche ist “Ladys Night Special”. Soll ich weiterreden?” Nun, das klang interessant. Zumindest, wenn sie mir das erzählte, irgendeinen Grund musste das ja haben. “Gerne”, erwiderte ich.”An diesen Abenden sind immer etwa 20 Frauen da”, sprach sie weiter, “und einige haben mich gefragt, ob ich nicht einmal ein paar Männer einladen könnte. Nicht zum Sport, sondern für andere Vergnügungen. Wir sind da ja unter uns, da dringt nichts nach draußen. Verstehen Sie, was ich meine?” “Ja, so etwa”, erwiderte ich, “die Damen wollen Spaß haben. Und ich könnte der sein, der ihnen den Spaß bereitet. Richtig?” “Genau. Können Sie am Dienstag in die Hubertstraße kommen? Sie brauchen nichts mitzubringen, es ist für alles gesorgt.” Ich sagte zu.Also fuhr ich am Dienstag zu dem Fitnessstudio. Frau Winter stand am Tresen, kein Business-Outfit oder geil aufgebrezelt, sondern T-Shirt mit Werbeaufdruck des Studios und Leggings, dazu Sportschuhe. Sie bat mich in die Herrenumkleidekabine, dort würden ein paar Sachen für mich bereitliegen. Ich ging also erst einmal duschen und zog mich dann wie gewünscht an: Jogginhose und Badelatschen, dazu ein T-Shirt, ebenfalls mit Werbung, dazu aber mit meinem Namen bedruckt. Dann kamen drei weitere Männer herein, darunter Reinhardt. Ich begrüßte sie und ging dann wieder zum Tresen.Frau Winter bat mich, in einem Nebenraum zu warten, auch die anderen Männer kamen hinzu. Insgesamt waren wir zu siebt. Ich war sehr gespannt, was auf mich zukommen würde, die anderen aber auch. Gegen viertel nach neun holte uns Frau Winter raus. Im Vorraum des Studios standen etwa 15 Frauen im Alter zwischen 25 und 50, alle in Sportklamotten. Frau Winter sprach ein paar Worte zu ihnen, stellte uns vor und wünschte viel Spaß. Wir wurden wieder in den Nebenraum gebeten, wir würden per Lautsprecher aufgefordert, zu einem bestimmten Raum zu gehen, sagte sie uns.Das passierte dann auch recht schnell. Ich war der dritte, und ich sollte in den Kraftraum gehen. Dort erwarteten mich sincan escort gleich drei Frauen, alle um die 40. Enge Leggings, enge Shirts, Sportschuhe – der Standard-Dress heute Abend. “Hallo Hermann”, sagte die eine, ein ziemlich blondes Biest, “wir wollen ein wenig Spaß haben mit Dir, Süßer. Bist Du bereit?” “Unsere Männer sind mit uns überfordert”, meinte die zweite, deren Haare wohl rot gefärbt waren. Und die dritte, eine süße kleine Brünette, ergänzte: “Also los, Action!”Daraufhin zogen alle drei ihre Shirts nach oben und präsentierten mir ihre Titten. Die Sport-BHs hatten sie anscheinend schon vorher abgelegt. Alle hatten ziemlich dicke Dinger, die natürlich auch schon etwas hingen. MILFs halt. Ich ging zu der Blonden und umfasste ihre rechte Titte. “Ist die echt?”, fragte ich, “oder hast Du da schon was machen lassen? Sieht auf jeden Fall gut aus!” Dann leckte ich die Brustwarze und kniff sie etwas. Schnappte mir mit der anderen Hand eine Titte der Rothaarigen und drückte sie ordentlich.”Na ja”, sagte die Rothaarige, “so ganz original sind unsere Möpse wohl alle nicht mehr. Aber wir wollen ja noch Spaß damit haben, nicht? Eine kleine OP gehört einfach dazu.” Die Brünette kam zu mir und griff mir in die Jogginghose. “Uih, der hat nicht mal eine Unterhose an”, meinte sie, “und da rührt sich auch schon was!” Sie zog mir die Hose einfach runter und kniete sich vor mich. Fing an, meinen Schwanz zu lecken. Die Rothaarige kam dazu, und die beiden kümmerten sich um mich. So hatte ich die Gelegenheit, mit beiden Händen die Titten der Blondine zu kneten.”Komm, leg Dich auf die Bank hier”, sagte sie dann. Ich folgte ihrer Anweisung. Sie zog sich schnell die Leggings aus, stellte sich über mein Gesicht und sank langsam nach unten, sodass ihre Möse über meinem Mund hing. Ich fing also an, sie zu lecken. Die beiden anderen hatten sich neben die Bank gekniet und kümmerten sich weiter um meinen Schwanz. Dann setzte sich eine auf mich – welche, konnte ich nicht erkennen. Sie ritt mich ein wenig, dann schob sie die Blonde weg. “Ich will jetzt geleckt werden”, sagte sie. Blondi verschwand aus meinem Blickfeld, und die Rothaarige kam über meinen Kopf. Aha, dann hatte die mich eben gefickt.Dann schob sich wieder eine meinen Schwanz in die Möse, das musste die Brünette sein. Ich leckte, sıhhiye escort wurde gefickt, schön. Dann kam wieder ein Stellungswechsel, jetzt saß die Blonde auf mir und ich leckte die Brünette. So ganz langsam stieg mir der Saft hoch, aber das war noch zu früh. “Ladys, legt euch mal so hin, dass ich euch alle abwechselnd verwöhnen kann”, sagte ich deshalb.Sie setzten sich also alle auf die Bank, Beine breit, stützten sich mit ihren Händen am Boden ab. Ich kniete mich davor und begann, eine nach der anderen zu lecken. Fingerte sie auch. Die Blonde kam zuerst, dann die Brünette. Die Rothaarige brauchte länger; sie wolle noch ficken, meinte sie. Ich legte sie also auf die Bank und steckte ihr meinen Schwanz rein. Fickte sie ordentlich durch, dann kam es ihr. Dann legte ich mich wieder auf die Bank und ließ mir den Saft rausholen.”Schön, Süßer”, meinte dann die Brünette, “das war ok, mehr aber auch nicht. Aber drei Frauen mit einem Mann ist wohl auch etwas unfair. Ruh Dich erstmal aus, vielleicht holen wir Dich noch mal.” Ich ging also erstmal wieder in den Männer-Ruheraum und nahm mir etwas zu trinken. Eine lange Pause war mir aber nicht vergönnt.”Reinhard, bitte in den Gymnastikraum”, kam es aus dem Lautsprecher. Ok, dann also weiter. Ich ging in den gewünschten Raum, dort erwartete mich zum Glück nur eine Frau. Etwa 25, blonde lange Hare, tief ausgeschnittenes Top und Shorts. Dazu Sportschuhe und lange Strümpfe aus Baumwolle. Sehr sportliche Figur, aber eher kleine Titten.”Na, die erste Runde erfolgreich absolviert?”, begrüßte sie mich mit einem Grinsen, “dann schauen wir mal, ob Du eine zweite verträgst.” Sie kam zu mir, küsste mich auf den Mund und fasste mir in die Hose. “Mit Dir bestimmt”, sagte ich, und revanchierte mich, indem ich ihre Titten aus dem Top holte. Die leckte ich dann, knispelte die Brustwarzen und drückte sie fest. Sie stöhnte.Ich lehnte sie nun an die Stangenwand, sie stützte sich mit den Händen ab. Dann zog ich die Shorts runter und auch gleich den Slip. Kniete mich hinter sie und zog die Arschbacken auseinander. Leckte ihre Möse. Fingerte sie. Dann stellte ich mich hinter sie und schob ihr meinen Schwanz rein. Fickte sie ein wenig und knetete ihre kleinen Titten.”Oh, im Stehen kann ich das nicht”, meinte sie. “Dann leg dich auf den Gymnastikball”, subayevleri escort schlug ich vor. Sie lächelte und befolgte meinen Vorschlag. Ich ging zu ihr, befeuchtete meine Hand mit ihrem Mösensaft und schob ihr einen Finger in den Arsch. “Oh, langsam”, kam die Erwiderung, “erstmal das andere Loch.”Na gut, ich fickte sie also erstmal in die Möse. Dehnte aber auch gleichzeitig ihr Arschloch mit meinen Fingern. Dann wechselte ich. Sie schrie leicht auf, sagte aber, dass ich weitermachen solle. Dann sollte ich mich auf den Ball setzen, sie kam dazu und schob sich meinen Schwanz wieder in ihr Arschloch. Ich steckte ihr noch ein paar Finger in die Möse und drückte mit der anderen Hand ihre Titten. Wir fickten eine Weile, dann kam es ihr. Sie kniete vor mir nieder und leckte meinen Schwanz, dann spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund.Sie bedankte sich, ich wollte wieder in den Ruheraum. Auf dem Weg dahin aber kam mir die süße Brünette entgegen. “Na, wieder bei Kräften?”, fragte sie. “Hm, na ja, noch nicht wirklich”, musste ich zugeben. “Egal”, meinte sie, “komm mit. Du hast ja noch Finger und eine Zunge.”Sie zog mich in einen anderen Raum hinein und machte die Tür zu. “Die beiden müssen ja nicht mitbekommen, dass ich mich noch mal bei Dir bediene”, sagte sie. Sie zog sich aus, ließ nur die Schuhe an. Setzte sich auf irgendein Gerät und spreizte ihre Beine. “Los, leck mich”, befahl sie, “und steck mir Deine Finger rein.”Ich ließ mich also auf die Knie nieder und steckte ihr erstmal zwei Finger in die Möse. Knetete ihre Titten mit der anderen Hand. Sie stöhnte. “Fester”, befahl sie. Gut, ich drückte fester, sie schrie auf. “Mach weiter, los.” Ok, dann also härter. Ich nahm drei Finger, dann vier. Setzte dann Zeige- und Mittelfinger an ihrer Rosette an und stieß hinein. Die anderen Finger ließ ich in der Möse. Fickte sie damit, fingerte sie mit dem Daumen am Kitzler. Nahm noch einen dritten Finger für den Arsch und steckte ihr den Daumen in die Möse.Komisch, bei mir in der Hose regte sich schon wieder etwas. Ich zog sie also runter und setzte meinen Schwanz an ihrem Arsch an. Schob ihn rein und steckte noch ein paar Finger vorne dazu. Sie kam mit einem lauten Schrei. “Lass mich Deine Titten ficken”, sagte ich jetzt. Ich nahm die dicken Dinger in die Hände, presste sie auf meinen Schwanz und fickte sie. Dabei versuchte sie, mit der Zunge meine Eichel zu lecken. Ich kam wieder und spritzte meinen Saft auf ihre Titten. “Sehr geil”, meinte sie noch, “aber ob ich das den beiden erzähle, weiss ich noch nicht.” Ich zog nun meine Hose wieder hoch und ging in den Ruheraum. Für heute war ich fertig.

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