Falsche Freundinnen

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Falsche FreundinnenDas ist auch mal ein Versuch, hier eine Geschichte zu schreiben, habe bis her nur gelesen.Alle Figuren und auch die Handlung ist frei erfunden.Personen: Emma (18) und Pia (18), die Freundin meiner Tochter Nina (18) und ich Mutter (39)Als ich nach meiner Scheidung in eine andere Stadt zog, war ich froh das Nina, mein blonder Engel gleich zwei Freundinnen gefunden hatte.Emma und Pia waren wirklich am Anfang noch sehr nette Mädchen, da waren alle drei noch 17 Jahr. Doch bald stellte sich heraus, das die Beiden ein sehr schlechter Umgang für Nina waren. Sie rauchte, wurde im Einkaufszentrum beim klauen erwischt und ihre sehr guten schulischen Leistungen hatten nach gelassen. Ich suchte das Gespräch mit Nina, wollte sie davon überzeugen das die Beiden nicht gut für sie waren. Doch Nina wollte davon nichts hören und was sollte ich machen, verbieten konnte ich es ihr ja nicht. Denn dann hätte sie es trotzdem gemacht und ich hätte unsere gute Mutter Tochter Beziehung gefährdet.Aber mein Misstrauen gegen die beiden Freundinnen waren groß und so versteckte ich eine Minikamera in Ninas Zimmer und wann immer ich konnte, belauschte ich die drei und das war auch gut und notwendig gewesen. So vereitelte ich, das Nina mit den den beiden Freundinnen nach Italien trampte oder auf ein Konzert nach München fuhr. Natürlich waren meine Sabotage Aktionen immer zufällig, wollte ja nicht mit meiner Spionage nicht auffliegen, denn dann hätte ich meine Tochter wohl total an die beiden Biester verloren.So hörte ich aber auch einen es Tages ein merkwürdiges Gespräch der drei mit. Sie saßen auf Ninas Bett und unterhielten sich über da erste mal.Emma prallte das sie schon mit 9 Jungen geschlafen hat und einer soll so gar 30 Jahre gewesen sein und Pia sagte das sie auch schon mit zwei Jungen aus der Schule geschlafen hatte.Als Nina sagte, das sie noch keinen Jungen hatte, war ich erleichtert und stolz.Emma sagte.„Was du hattest noch nie einen Jungen? Das müssen wir aber bald mal ändern.“ Pia lachte.„Eine Jungfrau, das hast du bestimmt von deiner Mutter, die hat ja auch keinen Kerl.“ Ich sah fassungslos auf den Bildschirm. Pia sprach weiter.„Dabei ist deine Mutter eine richtig geile Sau.“ Mir stockte der Atem und dann legte Emma nach.„Ja, die riesigen hänge Titten und der breite Arsch, die ist bestimmt eine geile Fickstute.“ Ich wurde vor Scham knall rot, wie redeten die Beiden über mich.Ich fand ja auch das ich mich sehr gut gehalten hatte. Ein wenig drall, aber üppig gebaut und mit meine langen, blonden Haar zogen ich schon die Blicke der Männer auf mich.Ich schminke mich auch immer, um gut aus zu sehen. Doch da gab den beiden frechen Dingern da oben nicht das Recht so über mich zu reden.Meine Tochter sagte nichts, war genauso sprachlos und dann kam der absolute Hammer, von Pia. „Die Alte würde ich auch mal ficken wollen.“Emma pflichtete ihr begeistert bei.„Genau, Nina, ob wir deine Muttersau mal richtig durchvögeln können? Das wehre ein richtiger Spaß.“ Meine Tochter sagte nichts und mir haute es die Beine weg. Am liebsten wäre ich hoch gestürmt und hätte die beiden, frechen Dinger geohrfeigt und dann raus geschmissen. Aber ich tat nichts und ging den Beiden aus dem Weg, das Thema wurde auch nicht wieder angesprochen. Die Zeit verging und immer mehr verdrängte ich den Vorfall, bist die kleine Geburtstagsparty meiner Tochter kam.Wieder beobachtete ich das Geschähen. Die Mädels hatten reichlich Alkopops und dagegen war ich machtlos. Sollte ich hoch gehen und es verbieten, wo ja nun alle volljährig waren und das am Geburtstag? Emma überreichte Nina ein Geschenk und sagte feierlich.„Nun mach schon auf, es ist von Pia und mir!“ Nina öffnete und sie und ich hatten wohl in dem Augenblick den gleichen entgeisterten Blick. Ein roter Doppelstrpon kam zum Vorschein. Pia lachte.„Und Nina was sagst du, jetzt haben wir alle drei einen.“ Pia hielt einen 30cm großen Hautfarbenen Strapon hoch und Emma hatte einen Dicken 20cm großen in der Hand. Emma sagte.„Damit können wir uns alle drei antalya eskort bayanlar gegenseitig verwöhnen.“ Pia fragte Nina.„Und was meinst du, wollen wir dich heute entjungfern?“Ich schrie.„Nein!“ Und hielt mir erschrocken den Mund zu. Oben war es ganz kurz ruhig, doch dann sprach Emma weiter.„Nina, du willst doch zu uns gehören?“ Nina war genauso sprachlos wie ich. Pia setzte sich ganz dich an Nina ran und flüsterte ihr was ins Ohr und die schüttelte den Kopf. Jetzt bedrängte Emma Nina von der anderen Seite und sagte.„ Komm zier dich nicht, glaube mir, es wird dir gefallen.“ Da war sie auch schön ihr Oberteil los. Pia hatte es ihr ganz schnell ausgezogen und ihre kleine Brust lag frei. Pia küsste Nina und Emma machte sich an den Shorts meiner Tochter zu schaffen. Die begann sich nun zu wehren und zappelte wie wild, doch hatte sie wohl keine Chance gegen die Freundinnen. Ich stürzte nach oben um meiner Tochter zu helfen, denn das ging zu weit.Ich riss die Tür auf, stürzte in das Zimmer und das Wort wirklich. Denn Pia hatte hinter der Tür gestanden und mir ein Bein gestellt.Sofort waren Emma und Pia auf mir drauf und nach kurzem Kampf waren meine Arme auf den Rücken gebunden und meine Füße gefesselt. Wir alle japsten und rangen nach Luft und dann sagte Emma.„Was ich gesagt, die Spannerin hat uns beobachtet.“ Und Pia sagte grinsend zu mir am Boden.„Schön das sie bei unserer kleinen Fickparty mitmachen wollend.“ Wütend schnaubte ich Pia an. „Du machst mich sofort los!“ Pia gab mir zwei ordentliche Ohrfeigen, das mein Gesicht glühte und schrie mich an.„Fresse, du hast jetzt nur noch zu gehorchen!“ Ich war total geschockt und hörte meine Tochter leise weine. „Seit ihr total verrückt?“ Fragte ich und Pia kam jetzt ganz dicht runter zu mir,, funkelte mich böse an und giftete.„Du hältst die Fresse, oder soll ich sie dir erst richtig polieren?“ Die meinte das ernst, dachte ich erschrocken. Emma kam nun auch zu mir und schnitt mit einer Schere, die Träger meines blauen Kleides durch und zog es runter. Ich war machtlos und fragt.„Was wird das hier?“ Emma begann meinen schwarzen Sport BH kaputt zu schneiden und lachte.„Wir wollen dein riesiges Euter sehen.“ Da lagen meine Brüste auch schon frei und Pia und Emma kneteten sie fest und drehten meine Nippel schmerzhaft. Pia sagte zu Nina.„Und bei dem Euter hast du dir die Flasche geben lassen? Also ich würde heute noch dran saugen.“ Dann senkte sie ihren Kopf zu meiner Brust runter, nahm meine Brustwarze in den Mund, begann richtig daran saugen und biss rein. „Aua“ Schrie ich auf und Pia sah mich an.„Schade das du fette Kuh keine Milch mehr gibst.“ Emma hatte meine Slip kaputt gerissen und sagte erstaunt. „Die Fotze ist ja voller Haare, igitt, wie meine Alten. Nina los hole dein Rasierer, die Haare muss weg!“ Die macht keine Anstalten und weinte nur. Emma schnauzte Nina an. „Mach schon, sonst reißen wir die Haare einzeln raus!“ Dabei zog sie ein Paar Haare mit einem mal raus. Ich schrie kurz auf, schon sprang Nina vom Bett auf und rannte aus dem Zimmer. Dabei sah ich, das man ihre Hände auch gefesselt hatte. Emma zog nun an den Haaren, meine Schamlippen weit auseinander und Pia begann mich zu fingern. „Das nenne ich mal ein richtig geiles Fickloch.“ „Jetzt reicht es aber wirklich!“ Weiter kam ich nicht, denn sofort und rasend schnell sprang Pia breitbeinig auf meine Brust, das mir kurzzeitig die Luft weg blieb und hielt mir ihre Hand auf den Mund. „Du geile Sau, sollst doch deine Fresse halten!“ Ihre graugrünen Augen funkelten mich an und dann hellte sich ihr Gesicht auf. „Wenn deine Zunge was tun will, dann kann sie mir die Pussi lecken!“ Ich schaute sie entsetzt an. „Guck nicht so doof, leckst du meine Fotze?“ Ich schüttelte angeekelt den Kopf und Pia grinste mich böse an.„Dann soll ich dich solange Ohrfeigen, bist du das willst?“ Sofort klatschte sie mir links und rechts eine und hörte auch nicht gleich wieder auf, was mit jedem Schlag immer schmerzlicher wurde, das ich lieber nickte. Pia lachte laut antalya escort auf. „Ich wusste das du alte Schlampe ganz scharf auf meine Fotze bist.“ Sie stand auf und mit gespreizten Beine über meinem Gesicht, zog sie sich ihre Hotpants aus. Ein weißer, durchtränkter Slip kam zum Vorschein und bewies wie aufgegeilt dieses junge Ding war. Als sie den Slip runter zog, sah ich eine ganz zarte Vagina, die mich weiß anstrahlte, nicht mal ein keines Haarstoppelchen war zu erkennen. Dann senkte sie ihren kleinen Hintern zu mir herunter und drückte mir ihre Spalte ins Gesicht. Der Duft war angenehm, was ich unter anderen Umständen genossen hätte, aber da Emma die Dehnbarkeit meiner Möse, mit immer mehr Fingern testete war das nicht möglich. „Schön lecken!“ Forderte Pia. „Du darfst mich mit deiner Zunge ficken!“ Und ich bemühte mich sehr, es ihr recht zu machen. Nina meine Tochter war in der zwischen Zeit zurück und Emma forderte sie auf. „Am besten du rasierst die Fotze deiner Mutter selber, sonst gibt es hier ein Blutbad!“ Sehen konnte ich nichts, merkte nur wie meine Beine weit hoch und die Schenkel auseinander gedrückt wurden. Emma gab meiner Tochter Anweisungen, als sie mir wohl den Rasierschaum auf meinen Genitalbereich spritzte. „Die Arschfotze nicht vergessen, wir wollen alles blank haben!“ Nina war sehr behutsam und so konnte ich das erste mal, seit beim ich hier auf Boden lag ruhig durchatmen. Natürlich nur so weit es Pia zu lies, die ihre Möse auf meinem Gesicht hin und her schob. Emma korrigierte Nina immer wieder: „Hier sind auch noch Stoppel!“ Als meine Tochter fertig ist, spüre ich Emmas Zunge über meine Spalte gleiten. „Nina, hervorragende Arbeit, blitze blank, jetzt sind die Löcher fick bereit.“ Die Löcher? Dachte ich erschrocken, diese perversen Mädels haben doch wohl nicht, ich konnte es nicht mal aussprechen. Mein Ex Mann hatte das auch mal gewollt und ich hatte ihm klar gemacht, das es nicht für mich ist. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum er mit seiner Sekretären herum gemacht hat. „Nina, dafür hast du dir eine Belohnung verdient.“ Sagte Emma. Am besten wir gehen dazu ins Schlafzimmer deiner Mutter, die wird ihr Bett heute eh nicht mehr brauchen.“ Nina, sagte leise. „Emma, ich will das wirklich nicht.“ „Doch Schätzen, du weißt das nur noch nicht, ich bin ganz vorsichtig und Pia wollte eh den ersten Fick bei deiner Muttersau haben.“ Dann höre ich nur noch wie die Beiden das Zimmer verlassen. Pia steigt von mir runter und sagt grinsend. „Dann wollen wir mal das alte Fickfleisch so richtig durchvögeln!“ Sie drehte mich auf den Bauch und hob meinen Hintern hoch. Dann griff sie fest meine Möse und drückte zu. Ich stöhnte auf. „Und wann ist diese Fotze das letzte mal gefickt worden?“ Ich fühlte mich schmutzig, erniedrigt und war richtig wütend, diese ordinären Sprüche und was ging es sie an wann ich das letzte mal Sex hatte. Sie klatsche mir mit voller Wucht auf den Arsch. „Los antworte und alte Muttersau, ich weiß das es schon ewig her ist!“ Und als ich nicht antwortete, schrie sie mich an. „Du alte Fotze, los mache dein Maul auf und sage es mir!“ Dabei bekam ich zwischen den Worten jeweils einen Schlag, so das ich antworte. „Das ist schon lange her.“ Zufrieden drücke mir Pia drei Finger in die Spalte und lachte. „Na dann brauchst du es ja ganz dringend.“ Brauchte ich nicht, jedenfalls nicht von dieser frechen Göre.Sie begann mich mit den Fingern von innen zu massieren.„Los, du geile Sau, bettle mich an, das ich dich ficken soll!“Sie will was?Die ist wirklich total verrückt und schon wieder begann sie mich zu schlagen. „Los jetzt, sag das du von Pia richtig gefickt werden willst oder stehst du so auf Schläge, ich kann dich auch erst verprügeln.“.Ich biss mir auf die Lippen und dachte nur, wenn sie mich vergewaltigen will, dann soll sie es doch einfach machen, aber ich bettle nicht drum.Viel schlimmer war es für mich, was Emma wohl meinem Engel antat.Aus den Augenwinkel sah ich sie Pia im Schrank meiner meiner muratpaşa escort Tochter herum suchte und dann fündig wurde.„Ich finde das richtig geil, das du Muttersau erst gezüchtigt werden willst.“Bei den Worten hielt sie triumphierend Ninas weißem, mit Straßsteinen besetzten Gürtel hoch. Schon beim ersten Schlag jaulte ich vor Schmerzen laut auf. Dann zwei weitere Schläge und ich fiel zu Seite.„los hebe deinen fetten Arsch ich bin noch nicht fertig, du Schlampe!“ Sie zog mich wieder hoch auf die Knie.Oh, verdammt wie das brannnte.„Nein, bitte nicht mehr Schlagen!“Flehte ich. „Doch, alte Zuchtsau, du brauchst das.“Da folgten zwei harte Schläge.„Pia, bitte höre auf, ich mach auch was du sagst.“Doch schon folgte ein weiterer Schlag.„Bitte, Bitte, Pia höre auf! Ja ich will von dir gefickt werden!“Schon wieder sausten zwei Schläge herunter und ich glaubte meine Haut wurde zerrfetzt, so schmerzte es.„Lauter und mit mehr Überzeugung, es sollen alle höre.“ sagte Pia.Ich hatte keine Wahl, als dieser Sadistin zu gehorchen und rief laut.„Ja Pia, ich will von dir gefickte werden.“Erneut schlug Pia zu, das ich wieder zur Seite sang und dann hauchte sie mir ins Ohr.„Und wohin soll dich deine Pia ficken?“„Bitte Pia, fickt mich in meine Fotze!“ Sagte ich, obwohl sich das Wort Fotze so falsch und schmutzig anhörte.Ich wurde wieder aufgerichtet, auf den Knien, den Hintern hochgereckt und mein Kopf und Busen lagen auf dem Teppichboden.Pia, die die Ganze Zeit schon den Straon um hatte war auch schon so richtig aufgegeilt, setzte den Kunstpenis an meine Spalte an und forderte.„Und jetzt will ich dich schreien hören! Das ich dich ficken soll und wie gut ich bin, das Nina weiß, auch du hast jetzt deinen Spaß oder ich schlage dich solange bis Emma mit Nina fertig ist.“Keinen weiteren Schlag konnte ich mehr vertragen, denn die Straßsteine des Gürtels hatten mörderisch weh getan und so schrie ich.„Los Pia, ficke mich!“Wie eine Dampframme drang der Kunstpenis kraftvoll in mich ein, so das der nächste Schrei von mir echt war.„Aaaaa, jaaaa!“ Schrie ich auf und Pia begann mich nun rücksichtslos zu ficken und forderte weiter.„Ja, du geile Sau, schreie es raus wie gut ich bin!“War sie nicht.Es war viel zu ungestüm und hart und trotzdem schrie ich.„Ja, fick mich Pia, fick mich!“Anfangs waren meine Schreie noch gespielt, aber ich wurde irgendwie auch immer geiler und dann wurde meine Schreie, richtige Lustschrei.So wie ich mich Pia hin gab, hatte ich es noch bei keinem Mann getan und erst recht nicht so laut.Und dann kam er, ein wahnsinniger Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.Es musste eindeutig an der Michung von Demütigung, Lust und Schmerzen gelegen haben, den der Sex war eher Stümperhaft. Gerade als auch Pia gekommen war und seitwärts von mir runter fiel, kamen Emma und Nina herein.Sofort stürzte Nina auf mich zu.„Mama geht es dir gut?“ Pia am Boden liegend grinste.„Der geilen Sau geht es super, die ist abgegangen wie nichts Rakete.“Als ich spürte das meine Tochter mir sanft über den Hintern streifte und ich merkte das sie sich Sorgen machte, sagte ich leise.„Ja, Liebling alles gut.“„Nina, war auch eine ganz wilde Maus.“Sagte jetzt Emma.„Los erzähle deiner Muttersau, was du für eine geile Schlampe warst!“„Ja, Mama, es ist komisch, aber das war so geil, hätte ich nicht gedacht. Das will ich jeden Tag.“Und ich sah einen richtigen Glanz in den Augen meiner Tochter, als sie das sagte.„Siehst du Emma, ich habe es dir doch immer gesagt, stille Wasser sind tief und dreckig.“Lachte Pia und Emma bestätigte es.„Ja zwei richtig geile Drecksäue. Machen wir weiter?“Pia, schnaufte.„Also, fickt ihr der Alten ihre zwei Fotze, ich brauch eine Pause.“Ich war auch zu fertig um noch zu protestieren und als Pia meinen Kopf hob und mir ihre triefende Möse unter die Nase hielt, leckte ich einfach los.Meine Tochter meldete noch bedenken an.„Wie, wir sollen sie in den Po ficken?“„Klar.“Lachte Emma.„Ich von unten die Fotze und du von oben den Arsch.“So dauerte es nicht lange und drei junge Mädels fickten mich in den Wahnsinn und das noch den ganzen nächsten Tag.P.S. War nur ein Versuch hier auch mal was zum besten zu geben und hoffe sie gefällt.Ach ja und wer hier Rechtschreibfehler sucht, der sammle und zähle sie, werfe sie in eine Tüte, bezahlen kann er ja dann an der Kasse!

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