Die Geheimnisse der Sekretärin… I

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Die Geheimnisse der Sekretärin… IIch denke, alle Männer in der Firma waren geil auf ihren Körper. Schlanke Figur, einen Knackarsch, einen grossen Busen, blonde Haare – aber eben auch eine richtige Zicke. Sie war öfters Gesprächsstoff in den Pausen oder in Mails zwischen Kollegen. Meist ging es darum, dass sich heute in den engen Jeans ihr Arsch wieder besonders geil präsentierte oder Vermutungen, wie tief wohl ihre Titten ohne BH hängen würden. Von uns allen hatte aber nur einer ihre Titten auch real gesehen. Ihr Mann arbeitete ebenfalls in der Firma, wo sie als Sekretärin beschäftigt war. Einerseits waren wir neidisch, andererseits wurde er auch bemitleidet – da wir nicht davon ausgingen, dass sie ihre zänkische Art zuhause ablegte. Er wusste sicher auch, dass wir über seine Frau redeten, aber er durfte natürlich nichts erfahren.Ich schaute ihr gern nach, wenn sie durchs Büro ging, ihr Arsch war echt Klasse. Niemand wusste aber, dass ich ihre nackten Titten auch schon mal gesehen hatte! Und das sagte ich auch niemandem! Aber ich träumte davon!Ich kam einmal spätabends noch ins Büro, musste Unterlagen für den folgenden Tag holen, die ich vergessen hatte. Da ich mich auskannte und es fast Vollmond war, schaltete ich das Licht nicht ein. Ich bemerkte fast zu spät, dass sich im Büro des Chefs jemand befinden bursa escort musste. Es war kein Licht eingeschaltet, aber ich hörte leise Geräusche. Ich schlich vorsichtig zur halboffenen Türe. Ich kann noch heuet nicht glauben, was da drin los war. Zwei Schatten bewegten sich rhythmisch, leises Stöhnen, leises Keuchen. Sie lag halb auf dem Schreibtisch des Bosses, die Bluse offen, die Hosen bei den Knien unten. Hinter ihr stand ihr Mann und besorgte es ihr im Chefbüro! Er hielt sich an den Hüften fest und sein Schwanz – von recht beachtlichem Format – verschwand immer wieder zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln, zwischen den prallen Arschbacken. Bei jedem Stoss wippten ihre schweren hängenden Brüste, berührten ab und zu die Tischplatte.Ich stand einfach nur da, starrte die beiden an, genoss den Anblick der halbnackten Sekretärin. Sie machte so gar nicht einen launischen und zickigen Eindruck, offenbar kurierte sie so ein dicker Schwanz im Unterleib zumindest kurzfristig davon. Beide bemühten sich, nicht laut zu sein, doch es war unüberhörbar, das Aufeinanderklatschen der beiden Körper. Dann lösten sie sich voneinander. Er stand da, mit dem nass glänzenden dicken Schwanz. Er packte sie an den Armen, drehte sie um und hob sie auf den Schreibtisch. Er riss ihr die Jeans von einem Fuss los, so dass bursa escort bayan er mit beiden Händen ihre schlanken hellen Schenkel spreizten konnte. Sie griff nach unten half ihm, seinen Schwanz wieder einzuführen. Ab jetzt hätte ich auch die ewige Frage im Büro beantworten können, ob sie rasiert sei. Zwischen den Beinen erkannte ich kurze krause Haare, wahrscheinlich blond, also eine echte Blondine!Ich konnte den Blick kaum von ihrer Möse mit dem Schanz drin lösen, wurde nur von den seitlich an ihrem Körper wabbelnden grossen zeitweise Titten abgelenkt. Die helle Haut ihres geilen Körpers auf dem dunklen Schreibtisch – der Kontrast war genial, das sollte man fotografieren. Ich suchte vorsichtig nach meinem Handy, schaltete abseits der offenen Türe die Kamera an. Vorsichtig schaue ich wieder ins Büro, die Geräusche sind hörbar lauter geworden und als ich mein Handy hochhebe, spritzt er ihr offenbar gerade seinen Samen in die Möse. Keuchend stösst er zu, während ich auf den Auslöser drücke. Ich erschrecke mich fast zu Tode. Ich Depp habe den Blitz nicht ausgeschaltet! Die beiden schauen mich entgeistert an, noch mehr erschrocken als ich, und ich löse automatisch nochmals aus. Er löst sich von ihr, flucht, zieht sich die Hosen hoch. Sie springt quasi vom Tisch und versteckt sich hinter dem Tisch, verbirgt escort bursa mit ihren Händen notdürftig ihre Titten und sucht ihre Hosen bei den Fussgelenken unten. So schnell bin ich noch nie aus dem Büro gerannt. Ich höre lautes Fluchen hinter mir. Ich kanns immer noch nicht glauben, dass die beiden auf dem Tisch ihres Chefs gefickt haben! Und noch weniger, dass ich ihre Titten, ihre Fotze (und seinen Schwanz) gesehen habe. Zuhause auf dem Compi kann ich es nicht lassen, mit ein bisschen Bildbearbeitung sind mir zwei tolle Fickfotos gelungen! Natürlich führt das dazu, dass ich gleich wichse und abspritze!Ich wundere mich einzig darüber, dass die beiden nicht bei mir zuhause auftauchen oder zumindest anrufen. Am nächsten Morgen im Büro sehe ich sie an ihrem Tisch sitzen, zickig wie immer, ich sehe aber nur ihre nackten Titten und wenn ich ihre Beine anschaue, sehe ich ihre Schamhaare – und erst auf dem Foto habe ich erkennen können, dass sie ein Intimpiercing hat! Zudem wurden auf dem Bild die grossen rosa Vorhöfe ihrer dicken steifen Nippel sichtbar. Dieses Bild liess mich kaum mehr los. Ich sah sie in Gedanken meist nackt, wenn ich ihr begegnete…Und sonst passieret… nichts! Im Laufe der nächsten Tage kam ich zum Schluss, dass sie wohl durch den Blitz des Handys erwischt worden waren, aber geblendet und gegen den dunklen Hintergrund hinter mir nicht erkennen konnten, wer geblitzt hatte! Zudem war ich sehr schnell verduftet. Ich konnte also den Anblick der geilen Sekretärin immer wieder geniessen – heimlich natürlich.

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