Die Dame aus der Mansarde – Fortsetzung 2

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Blonde

Die Dame aus der Mansarde – Fortsetzung 2In seiner Hosentasche fand Richard später einen Zettel: morgen 11 Uhr Goethestr. 5, stand da. Galt das ihm? Von Ellen?Am nächsten Tag um 11 Uhr stand er vor dem schönen Haus an der Goethestraße. Sievert stand auf dem Messingsc***d. Er klingelte, der Türöffner summte. Dann stand er in der Eingangshalle vor einer breiten Steintreppe. Oben stand Ellen im Türspalt und winkte ihn zu sich.„Meinten Sie also mich?“ fragte er zögernd.„Natürlich. Kannst beim Du bleiben“, meinte Ellen. Dabei führte Sie ihn in ein riesiges Wohnzimmer mit Sofas und niederen Tischen und großen Blumenvasen.Ellen trug ein langes Hauskleid, dunkelblau mit großen, aufgenähten Seidenblumen in gold, rosa und weinrot. Darunter blitzten bei jedem Schritt ihre nackten Füße auf, in goldenen Sandalen, die Zehennägel rot lackiert, wie auch ihre Fingernägel.An einem Tisch mit Teegeschirr deutete sie auf einen Sessel. Auf dem Sofa gegenüber ließ Ellen sich nieder und schlug die Beine seitlich hoch. Ihre blonden Haare waren heute nicht so perfekt frisiert, fiel Richard auf.„Mein Mann ist auf Geschäftsreise, die Haushälterin müsste auch gleich weggehen“, erklärte Ellen.Richard nickte. Er hatte also richtig vermutet, weshalb er in die Goethestraße kommen sollte. Als er seine Teetasse geleert hatte, stand Ellen auf und öffnete die Schiebetür zum Nachbarzimmer.„Lass Deine Kleider gleich hier und komm.“Rasch streifte Richard Hemd und Hose ab. Splitternackt folgte er Ellen in ein Zimmer, das nur mit einem hohen, breiten Bett ausgestattet war.„Hilf mir“, wies sie ihn an und deutete auf den Reißverschluss an ihrem Rücken. Der Junge öffnete das Kleid vorsichtig. Dann ließ Ellen es von den Schultern gleiten. Richard hob es auf und legte es auf die Bettkante.Ellen trug nur noch Büstenhalter und Miederhose, diese aber aus feinstem weißem Satin, üppig mit Spitze besetzt. Ihre maltepe escort großen Brüste und die fülligen Hüften waren wundervoll verpackt. Während er Ellen anstarrte bemerkte er, dass sein Glied sich aufrichtete.„Offensichtlich weißt du, weshalb ich dich herbestellt habe“, lächelte die elegante Dame. „Aber so weit sind wir noch lange nicht.“Mit offenen Armen deutete sie an, er solle zu ihr kommen. Der Junge wurde an Ellas Brüste gedrückt, sein Schwengel drückte sich an ihr Dreieck, das aber von der strammen Miederhose eingehüllt war. Er streichelte ihre Brüste, bewunderte den Satin-BH, besetzt mit schöner Spitze. Dabei rieb sein Steifer ständig an ihrem Höschen; noch mehr, als er ihren Hintern knetete und sie dabei an sich zog.„Stopp, mein Freund!“ knurrte sie. „Nicht so eilig.“ Dabei stieß sie ihn sanft von sich.Dann schob sie die BH-Träger von den Schultern, hakte den Verschluss auf und ließ das edle Mieder zu Boden fallen. Blass, rund und schwer zeigten sich ihre Brüste, groß und rosig die Himbeeren. Dann schob sie die Miederhose über die Hüfte, die Schenkel, und ließ sie fallen. Ihre Möse war nur mit wenig hellblondem Flaum bewachsen. Rosig glänzten ihre feuchten Lippen.Mit einer Geste lockte sie Richard auf das breite Bett und legte sich zu ihm.„Komm, koste von meinen süßen Beeren“, raunte sie. Dabei hielt sie ihm ihre üppigen Brüste entgegen. Gierig leckte und lutschte der Junge an ihren Brüsten. Die Dame lächelte zufrieden.„Gut“, sagte sie nach einer Weile. „Ich will zwischen den Schenkeln gestreichelt werden.“ Sofort fasste Richard nach ihrer Spalte.„Au!“ Heftig schlug sie ihn auf die Finger.„Nicht so plump, junger Herr! Ich zeige dir, wie das geht.“ Sie schüttelte sich ein dickes Kissen zurecht, an das sie sich anlehnte. Dann spreizte sie ihre Schenkel. Sie nahm seine Hand und ließ seine Fingerspitzen an beiden Seiten ihrer Möse entlang escort maltepe gleiten.„Schön langsam und vorsichtig“, mahnte sie. Nachdem sie seine Berührungen lange genossen hatte, nahm sie seine Hand wieder und führte sie näher an die Spalte heran.„Jetzt die Lippen.“ Sie atmete jetzt tief. „Spürst du, wie feucht sie sind?“ Ihr Atem ging noch tiefer. „Folge ihrer Spur bis ganz nach unten …“, raunte sie. Richard fühlte, dass ihre Möse dort pitschnass war. Sie reckte ihm ihren Schoß noch weiter entgegen.„Tiefer …“, flüsterte sie. Er gehorchte. Bis er ihre Rosette fühlte.„Ja, mach weiter“, drängte sie. Sein nasser Finger glitt durch ihre Pospalte, immer wieder über ihre Rosette. Ellen stöhnte.„Jetzt das Beste“, forderte sie und griff nach seiner Hand. „Ganz sanft, mein Liebling“, lockte sie ihn. Dabei führte sie seine Finger durch ihre Mösenspalte, auf und ab, dann über ihren Kitzler kreisend.„Ganz sanft, ja?“„Ja“, flüsterte Richard und schluckte. Sein Schwanz musste jetzt gleich explodieren. Wie wenn sie seine Gedanken lesen könnte zischte sie ihm ins Ohr:„Denk nicht daran. Du musst noch durchhalten.“Mit einem tiefen Stöhnen entzog sich die Dame ihrem jungen Liebhaber.„Wir haben hier etwas zu trinken“, sagte sie. „Ein Glas Sekt ist jetzt genau das Richtige.“Auf ihren hochhackigen goldenen Sandaletten stöckelte sie hinüber ins Wohnzimmer und kam mit zwei Gläsern perlendem Schampus zurück.„Santé!“ Die Gläser klirrten. Richard genoss seinen ersten Sekt. Und er lenkte ihn von seinem prallen Glied ab.„Du lernst schnell“, bemerkte Ellen. „Du bist ein Naturtalent.“Dann stellte sie ihr leeres Glas auf den Fußboden.„Jetzt du.“ Sie kauerte vor Richard nieder und griff nach seinem Hammer. Langsam glitt ihre Hand an seiner Rute entlang. Dann ließ sie ihre Zungenspitze auf seiner Eichel tanzen. Richard schrie vor Lust. Darauf schob sie seinen prallen Bolzen maltepe escort bayan in den Mund, ihre Zunge fuhr die Unterseite seiner Eichel entlang. Nicht lange, dann schoss frische Jungensahne in Ellens Gesicht, triefte aus ihren Mundwinkeln.Richard lag rücklings auf dem Bett. Zärtlich streichelten Ellens Finger seinen Pimmel.„Na, wieder da?“ fragte sie zärtlich. Er musste einen Moment eingenickt sein. Ellen küsste ihn.„Keine Sorge, ich habe mich frisch gemacht“, lachte sie.Dann schwang sie sich über ihn. Rittlings saß sie jetzt auf seinem Becken. Langsam glitt ihre Muschel über seinen Speer: vor, zurück, vor, zurück. Die Sauce aus ihrer Votze rann über seinen Schwengel. Heiß, dachte er, es wird heiß. Ihre Brüste schaukelten über ihm. Richard griff nach ihren Brüsten. Knetete sie, biss in ihre Himbeeren. Immer wilder glitt die Möse über seinen Hammer.Stopp! Plötzlich hielt sie an. Richard spürte den Druck auf seinem Hammer, der wie wild pulsierte. Mit einem erschöpft klingenden Seufzer stieg Ellen ab, ließ sich auf den Rücken fallen. Sie spreizte ihre Schenkel.„Komm schon“, drängte sie.Richard kniete zwischen ihren Schenkeln. Gerade jetzt war sein Pimmel schwach geworden. Was jetzt? schoss es ihm durch den Kopf. Er griff nach seinem Schwanz, rieb die Spitze an ihrer Spalte. Ließ ihn über ihrem Lustknopf tanzen …„Ja, du Lümmel …!“ schrie Ellen. „Weiter, weiter … Willst du ihn wohl endlich reistecken?“Richards Speer war wieder steif geworden. Mit kräftigen Stößen drang er in Ellens Spalte ein. Lautes Stöhnen bei jedem Schub bestätigte ihm, dass sie genau das wollte. Ihre hoch gezogenen Schenkel nahmen ihn in die Zange. Er griff nach ihren strammen Pobacken. Bei jedem Stoß klatschten seine Eier gegen ihre klaffende Hinterspalte. Nur kurz hielt Richard inne, stemmte sich tief in ihre Möse. Zwei, drei Stöße noch, dann spritzte er eine dicke Ladung Sahne in ihre Spalte. Es hörte gar nicht mehr auf zu pumpen. Schließlich richtete er sich auf.„Uuh! Das war gut, mein Süßer“, stöhnte Ellen.Nachdem beide eine Weile ganz erschöpft auf dem Bett gelegen hatten, mahnte Ellen ihn, sich zu waschen und anzuziehen.

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